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Strauß

Lebensraum

Strauße sind die größten Vögel der Welt und gehören zur Ordnung der Laufvögel. Diese sind zwar flugunfähig, können dafür aber schnell laufen – bis zu 60 km/h. Der bekannste Vertreter der Straußenfamilie ist wohl der Afrikanische Strauß, dessen Heimat  Savannen und Wüsten in Afrika ist. Zu den Laufvögeln die mit dem Strauß verwandt sind gehören aber auch der Emu in Australien, der Kiwi in Neuseeland, der Kasuar in Neuguinea und der Nanda in Südamerika. Insofern erstreckt sich die Verbreitung der Strauße ausschließlich auf der Südhalbkugel, da sie ein warmes und trockenes Klima bevorzugen. Die wohl bekanntesten Merkmale der Strauße sind ihr schlanker Körperbau, ihr langer Hals und die schlanken kräftigen Füße. Strauße sind hauptsächlich Pflanzenfresser – d.h. ihr Speiseplan besteht hauptsächlich aus Gräsern, Blättern, Blüten, Knospen und Früchten – als Beilage nehmen sie mitunter aber auch kleine Insekten und Würmer zu sich.

Krafttier Strauss/Emu

Mythologie

In vielen indigenen Völkern Afrikas und Australiens genießen Strauße ein hohes Ansehen und waren ein wichtiger Lieferant für Fleisch, Eier und Federn. In Ägyptischen Mythologie steht der Strauss mit Maat, Göttin der Wahrheit und der Gerechtigkeit, in Verbindung weshalb Maat auch in Frauengestalt mit einer Straußenfeder auf dem Kopf abgebildet wird. Maat hütet die irdische und kosmische Ordnung und erhält das natürliche Gleichgewicht. In der Mythologie der australischen Aborigines nimmt der Emu eine ähnlich zentrale Rolle wie die Eidechse und das Känguru ein. Einer Legende der Traumzeit zu Folge soll der Emu der Schöpfer und die ErdMutter aller Menschen sein. Alle Menschen sind sind demnach die Kinder eines großes UrEmus. Auch heute noch genießt der Emu in Australien ein hohes Ansehen, sodass er sogar gemeinsam mit dem Känguru als Schildträger auf dem Wappen Australiens abgebildet wird. Inofiziell gilt der Emu sogar als Nationalvogel Australiens.

Strauß/Emu – Medizin

Wenn der Strauß als Krafttier in Ihr Leben läuft, gilt es Schnelligkeit und Stärke zu entwickeln und die Eigenschaften des eigenen Herzens zu prüfen. Gleichermaßen schenkt Ihnen das Krafttier Strauß aber auch die Fähigkeiten Klugheit und Wachsamkeit. Sein weltlicher Vertreter ist in der Lage ungebetenen Gästen mit seinen großen und kräftigen Füßen einen starken Tritt zu verpassen, damit sie ihn in Ruhe lassen und Land gewinnen. Ebenso kann jedoch auch sein spiritueller Vertreter, das Krafttier Strauß, Ihnen dabei helfen bestimmte Menschen auf Distanz zu halten und Anderen auch deutlich die Grenzen aufzuzeigen. Insofern macht das Krafttier Strauß/Emu auch auf die Themen Wahrheit und Gerechtigkeit hin. Mit seinier Hilfe erhalten Sie einen Einblick in die irdischen und kosmischen Gesetze und können dadurch besser Urteilen. Das hilft Ihnen nicht nur enorm bei der Wahrheitsfindung, sondern auch dabei strittige Angelegenheiten fair und gerecht zu klären. Die Fähigkeit des Straußes bei Gefahr oder Angriff schnell zu laufen wird auch Ihnen zu Teil, wenn der Strauß Ihr Krafttier ist. Mit seiner Hilfe können Sie sich „schnell aus dem Staub“ machen wenn es von Nöten ist oder unerwartet und schnell zuschlagen, bevor der Angegriffene überhaupt weiß was lost ist. So ein Überraschungsangriff kann in so manchen Situationen von Vorteil sein und setzt oft das  deutlichste Zeichen. Obwohl es nur ein Mythos ist, dass der Strauß und der Emu ihren Kopf in den Sand stecken, so wollen sie als Krafttier dennoch davor warnen. Es mag angenehm erscheinen, in hitzigen Situationen den Kopf in die kühle Erde zu stecken, doch ist es keine Lösung, die Gutes verspricht. Wenn Sie einfach „dicht machen“, die Augen vor der Realität verschließen und nichts tun, wird es nur noch schlimmer. Vielleicht aber ist es auch gar nicht so schlimm wie Sie denken und es droht vielleicht auch gar keine Gefahr, nur sehen Sie das erst, wenn Sie Ihren Kopf wieder aus dem Sand herausnehmen (oder ihn gar nicht erst dort hineinstecken).

Traumdeutung

Ein Strauß oder Emu im Traum will Ihnen signalisieren, nicht die Augen nicht vor der Realität und anstehenden Problemen zu verschließen. Die Kopf-in-den-Sand-stecken Methode wird nicht so funktionieren, wie Sie sich das wünschen. Treten Sie stattdessen dem Leben mutig entgegen und gestalten Sie es realitätsnah und ohne Illusionen.

Sonstiges

Nichts bekannt.

© Wiebke Haarkemper | 26. Juli, 2013, 09:37 Uhr

Antilope

Lebensraum

Antilopen – auch als „Rehe der Savanne“ bekannt – gehören zur Famile der Säugetiere und leben in Afrika und Asien. Als Lebensraum bevorzugen Sie Savannen, Grasgelände und Steppen. Ihre wohl bekanntesten Merkmale sind ihr schlanker Körperbau und ihre gekrümmten oder geringelten Hörner. Antilopen sind hauptsächlich Pflanzenfresser – d.h. ihr Speiseplan besteht hauptsächlich aus Gräsern, Blättern, Blüten, Knospen und Früchten.

Mythologie

Bei einigen Völkern Südafrikas symbolisiert die Antilope den höchsten Schöpfer. Ihre Medizin wird seitjeher von Schamanen und Buschmännern geschätzt und in Ritualen angerufen. Da die Antilope unserem heimischen Reh sehr ähnlich ist, wird es auch das „Reh der Savanne“ genannt. Der Name „Antilope“ kommt aus dem Griechischen und bezeichnet ursprünglich ein Fabelwesen, das so flink sei, dass es kein Jäger – weder Mensch noch Tier – es verfolgen und erbeuten kann. Darüber hinaus sollen die Hörner dieses Fabelwesens so scharf wie Sägen sein, wodurch das Tier in der Lage sein soll, mit Hilfe seiner Hörner Bäume zu fällen. Interessanterweise hat das dieses fabelhafte Antilopenwesen in der mittelalterlichen Heraldik derart große Anerkennung bekommen, dass es als Wappentier diverse Siegel von bekannten englischen Königen zierte (wie z.B. Heinrich dem IV.).

Antilopen – Medizin

Wenn das Reh der Savanne Ihr Reich betritt, dann möchte es Sie an Ihre Schönheit, Sensibilität und Grazie erinnern. Es geht nicht darum, wie ein stolzer Hahn aufzutreten und anzugeben, sondern darum, dem Leben in Demut und dennoch selbstbewusst und mit einer gewissen Grazie entgegen zu treten. Weiterhin vermittelt das Krafttier Antilope Schnelligkeit, Entschlossenheit und Mut zum Handeln. Vertrauen Sie ihr, denn sie zeigt Ihnen, wie Sie trotz aller momentanen Probleme nicht den Anschluss an die Realität verlieren. Als flinke Fabelwesen macht es darauf aufmerksam schnell zu handeln und in brenzligen Situationen nicht zu zögern. Sobald es die Situation erfordert müssen Sie bereit sein und sobald Sie einen Impuls verspüren, müssen Sie handeln. Nur so schlagen Sie Ihren Feinden und Neidern ein Schnippchen. Als Hornträger macht das Krafttier Antilope jedoch auch auf Ihre Willenskraft aufmerksam, die momentan möglicherweise etwas eingebüßt hat oder gedämpft werden muss. Dies wird durch das gedrehte oder gekrümmte Horn der Antilope als Krafttier symbolisiert.

Auch wenn Ihnen die Antilope als Krafttier Grazie, Anmut und Schönheit verleiht, so werden Sie nicht umhinkommen, hin und wieder Ihre Hörner einzusetzen – sanft, aber bestimmt. Als schreckhaftes Tier, das auf eine gute Intuition und eine geschärfte Sinneswahrnehmung angewiesen ist, schenkt Ihnen auch das Krafttier Antilope die Fähigkeiten die Botschaften der Erde wahrzunehmen, dem Flüstern des Windes zu lauschen und das innere Feuer rechtzeitig zu erwecken. Gleichermaßen macht die Anitlope als Krafttier auf innere Schönheit und äußerliche Grazie aufmerksam. Es geht nicht darum der oder die Schönste zu sein, sondern darum Anmut, Liebe und Grazie als Eigenschaften im Herzen zu tragen und zu leben.

Traumdeutung

Ebenso wie das heimische Reh ist die Antilope scheu und misstrauisch. Wenn das Reh der Savanne also in Ihren Träumen erscheint, möchte es Sie zu mehr Mut auffordern und davor warnen, immer klein beizugeben.

Sonstiges

Nichts bekannt.

© Wiebke Haarkemper | 24. Juli, 2013, 09:55 Uhr

Känguru

Lebensraum

Kängurus sind wie auch der Koala Beuteltiere und gehören zur Famile der Säugetiere. Ihre Lebensraum konzentriert sich auf den Kontinent Australien, erstreckt sich aber auch über die australischen Inseln Tasmanien und Neuguinea. Es gibt viele verschiedene Arten, große und kleine, doch alle teilen die bekannten Merkmale eines Kängurus: Die langen kräftige Hinterbeine zum Springen, einen langen Schwanz zum Stützen oder Balancieren und die Weibchen den typischen Beutel am Bauch, in welchem Sie ihre Jungen mit sich herumtragen und aufziehen. Kängurus sind sowohl nacht- als auch tagaktiv und hauptsächlich Pflanzenfresser – d.h. ihr Speiseplan besteht hauptsächlich aus Gräsern, Blättern, Blüten, Knospen und Früchten.

Krafttier Känguru

Mythologie

Die Bezeichnung „Känguru“ entstammt der Sprache der Aborigines (der Ureinwohner Australiens) und bedeutet wahrscheinlich so viel wie „hüpfendes Langbein“. Die genaue Übersetzung ist leider nicht bekannt. In der Mythologie der Aborinies nimmt das Känguru darüber hinaus eine ähnlich zentrale Rolle wie die Eidechse und der Emu ein. Den Legenden der Traumzeit zu Folge soll es ein „großes Känguru“ geben, dass dafür gesorgt haben soll, dass die Tierleute das Wasser während der großen Flut aufhielten. Danach soll das „große Känguru“ alle Worte ausgesprochen haben, welche die Menschen auf der ganzen Erde sprechen. So wurde das Känguru zum Schöpfer aller Sprachen, Dialekete, Laute und Töne. Neben dem Emu ist das Känguru das wohl bekannteste Wappentier Australiens.

Känguru – Medizin

Wenn das Känguru als Krafttier in Ihr Leben springt, dann wird es Zeit für Veränderung. So hilft Ihnen das Krafttier Känguru mit großen Sprüngen voranzukommen und sie vor allem auch zu wagen. Viele Dinge und Themen katapultieren sich jetzt fast gleichzeitig in Ihr Leben und springen Sie fast sogar regelrecht an. Das Känguru konfrontiert Sie ohne Vorwarnung mit neuen Dingen, um Ihre Spontanität und Flexibilität zu prüfen. Falls Sie diese Fähigkeiten noch nicht besitzen, wird Ihnen das Krafttier Känguru jetzt dabei helfen. Mit Hilfe des Kängurus als Krafttier sind spirituelle Quantensprünge und bedeutsame materielle Fortschritte möglich. Es gilt sich jetzt ganz dem Fortschritt anzuvertrauen und sich den Weiterentwicklungen hinzugeben. Niemand vermag den Lauf des Flusses aufzuhalten und wer es dennoch versucht, ertrinkt im angestauten Wasser oder wird zwangsweise mitgerissen. Also versuchen Sie erst gar nicht sich zu wehren, sondern lassen Sie sich vom Strom an andere Ufer und in andere Flüsse und Gewässer treiben. Wenn Sie sich dem Strom des Lebens hingeben, wird Ihnen auch nichts passieren. Die großen Sprünge des Kängurus führen nicht selten in neue und unbekannte Gebiete, die einem zunächst noch unheimlich erscheinen. Doch ohne dem Überwinden von Hindernissen und dem Zurücklassen der Vergangenheit kommen Sie nicht voran.

Möchten Sie das neue Terrain in Ruhe erkunden, dann begeben Sie sich in den Kängurubeutel und lassen Sie sich in dessen Schutz die neue Region vom Känguru zeigen. Dadurch halten Sie den Wandel und den Wechsel des Gebietes zwar nicht auf, aber Sie gewinnen Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Als aus der Traumzeit stammendes Wesen ist das Känguru besonders mit den Ahnen verbunden. Es springt mit Ihnen durch die Welten und möchte Ihnen Mut machen, auf Ihrem eigenen Traumpfad zu wandeln. So macht das Känguru als Krafttier auch darauf aufmerksam Projekte endlich in Angriff zu nehmen und Träume und Visionen zu verwirklichen. Die Schnelligkeit, Spontanität und die Sprunghaftigkeit des Krafttieres Känguru werden Ihnen dabei eine große Hilfe sein. Apropos ist das Thema Sprunghaftigkeit ein weiteres wichtiges Thema auf welches das Känguru als Krafttier aufmerksam machen möchte. Möglicherweise sind Sie zu phlegmatisch und unspontan un benötigen dringend mehr Sprunghaftigkeit oder aber Sie übertreiben es etwas und hüpfen laufend von einem Ereignis zum Anderen – und eilen damit Ihrem Leben voraus und vor sich selbst weg.

Traumdeutung

Träumen Sie von einem Känguru, treten zur Zeit möglicherweise sehr plötzliche Veränderungen in Ihr Leben, die Sie zu überfordern scheinen. Sie kommen wahrscheinlich gar nicht so schnell nach die Dinge zu realisieren und zu verarbeiten, wie sie geschehen. Gleichermaßen macht die Sprunghaftigkeit des Kängurus auf die selbige Problematik beim Träumenden aufmerksam. Möglicherweise sind Sie unentschlossen und lieben die Abwechslung – vor allem ohne sich binden oder festnageln zu lassen. Die Sprunghaftigkeit des Kängurus kann also eine Warnung sein, nicht blind von einem Ereignis zum nächsten zu hüpfen und nicht ständig unterwegs zu sein.

Sonstiges

Nichts bekannt.

© Wiebke Haarkemper | 20. Juli, 2013, 09:30 Uhr

Gepard

Lebensraum

Der Gepard ist das schnellste Landtier der Welt und hauptsächlich in Afrika beheimatet. Zum Leben bevorzugt er warmes und trockenenes Klima und große Savannen- und Steppengebiete, in denen er ausreichend Beutetiere wie z.B. dem Zebra, der Antilope und der Gazelle vorfindet. Die Leichtbauweise seines Körpers mit langen Beinen und einer schlanken, aerodynamischen Körperform ermöglicht dem Geparden Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100km/h, die er zwar in wenigen Sekunden erreicht, jedoch nur kurze Zeit durchhält. Er ist also vielmehr der geborene Sprinter als ein Langstreckenläufer wie der Löwe oder Leopard.

Mythologie

Afrika: Bei den indigenen Völkern Afrikas schätzt man den Geparden seit jeher als weisen Lehrer und Führer, was die Jagd und das Überleben des Stammes angeht.. Aber auch in vielen anderen Kulturen ist der Gepard durch seine Schnelligkeit, seinen Anmut und seiner Sensibilität zu ein Symbol für erfahrene und umsichtige Jäger geworden. Man sagt, dass ein Gepardenfell seinem Träger dabei helfen soll, unsichtbar zu werden und  mit unvorstellbar hoher Geschwindigkeit durch die Welten und Dimensionen zu reisen.

Ägypten: Im alten Ägypten zähmte und dressierte man Geparden, damit sie dem Menschen beider Jagd helfen. Reiche Herrscher besaßen nicht selten Leoparden und Geparden als Haustiere und Symbol der Macht.

Sonstiges: Selbst heute noch findet man Assoziation des Geparden mit Jagd und Tarnung, wenn man sich die Namensgebung der Kampfpanzer ansieht. Denn bei der Bundeswehr beispielweise heißt ein sehr erfolgreiches und gut getarntes Modell „Gepard“.

Geparden- Medizin

Schnellt der Gepard als Krafttier durch Ihr Leben, dann ist die Zeit für Wandlung und einen Dimensionssprung gekommen. Der Gepard vermag in kürzester Zeit auf  Höchstgeschwindigkeit zu beschleunigen, weshalb Ihnen auch das Krafttier Gepard jetzt eine schnelle Aufassungsgabe schenkt, damit Sie keine Zeit mehr verlieren. So wie auch der Gepard nahezu lautlos und ungesehen an seine Beute heranschleicht, um dann blitzschnell zuzuschlagen, so vermag der Gepard als Krafttier auch Ihnen die Fähigkeit des blitzschnellen Handeln und Denkes zu schenken und Sie vor den Blicken unfreundlicher Augen zu schützen. Als furchtloser Jäger, der alles gibt um sein Ziel zu erreicht, fordert Sie der Gepard als Krafttier dazu auf, mehr Einsatz zu zeigen. Ganz nach dem motto: Wer etwas erreichen will sucht Wege, wer etwas nicht erreichen will sucht Gründe. Wenn Sie also etwas erreichen wollen, müssen Sie Wege finden und notfalls neue Wege anlegen oder neue Wege gehen. Mit Hilfer der Krafttiermedizin des Geparden erwacht auch in Ihnen der Jäger, der innerhalb kürzester Zeit seine Ziele zu erreichen vermag. Vom Gepard als Krafttiere lernen Sie Ziele zu erreichen, sich nahezu lautlos und ungesehen im fremden Terrain fortzubewegen und blitschnell sprinten zu können, wenn es die Situation es verlangt. Auf spiritueller Ebene verhilft Ihnen der Gepard als Krafttier zu einem Dimensionssprung und lässt sie in Lichtgeschwindigkeit durch die Zeiten und die Welt- und Lebensgeschichten reisen. Die Geparden-Medizin ist eine sehr rasante und sensible Medizin, die sich durch ihre Sanftheit auszeichnet. Sie sensibilisiert ihren Träger für die Umwelt, schärft alle Sinne und verhilft dem Träger in kurzer Zeit zu bahnbrechenden Erkenntnissen.

Traumdeutung

Wenn ein Gepard durch Ihre Träume streift, dann steht womöglich eine unerwartete Veränderung und Wandlung einer Situation an. Er versinnbildlicht aber auch den unterdrückten Sexualtrieb und sexuellen Jagdinsinkt. Insofern warnt ein Gepard im Traum vor einem Übermaß an ungelebten sexuellen Energien und Phantasie, die umgewandelt und freigesetzt werden wollen.

Sonstiges

Nichts bekannt.

© Wiebke Haarkemper | 22. Juni, 2013, 12:45 Uhr