Schlagwort-Archive: Hoffnung

Pegasus

Lebensraum

Aus verschiedenen Geschichten und Legenden geht hervor, dass der Pegasus der griechischen Mythologie entsprungen ist und auch nur dieses Land auch sein Herkunftsland ist – denn der Pegasus ist kein reell existierendes Tier ist und existiert ausschließlich in der Anderswelt und der Fantasie und der Vorstellung der Menschen. Seine Bekannheit jedoch erstreckt sich weltweit und da er in der spirituellen Welt lebt, die keine Grenzen kennt, zeigt er sich auch Menschen auf der ganzen Welt außerhalb seines Heimatlandes.

Mythologie

In so manchem Volksglauben wird dem Pegasus nachgesagt, dass er in Wirklichkeit ein Engel sei, der verwandelt wurde, damit er zwischen der Welt der Menschen und der Welt der Engel vermitteln oder teilweise unerkannt auf der Erde verweilen kann (nur Menschen mit reinem Herzen sind in der Lage, seine Flügel zu sehen), um in großer Not den Menschen zu helfen.

Griechen: Der name Pegasus kommt vom griechischen “Pegasos”, was Quellross bedeutet. Seine Eltern sollen der Meeresgott Poseidon und die Gorgone Medusa gewesen sein. Da er laut Mythologie göttlichen Ursprungs ist, wird ihm Unsterblichkeit nachgesagt. Darüber hinaus soll er seinen Namen deshalb erhalten haben, weil er sich hauptsächlich an frischen Quellen aufhält und durch Stampfen mit seinen Hufen auch Quellen entspringen lassen kann. Die bekannteste durch Pegasus entsprungene Quelle ist die Hippokrenquelle der Musen auf dem Berg Helikon.

Germanen: Der Göttervater Odin soll ein Pferd namens Sleipnir besessen haben, mit dem er durch den Himmel reiten konnte. Manche Abbildungen zeigen, dass Sleipnir aus diesem Grund geflügelt gewesen sein soll.

Sonstiges: Pegasus ist ein sehr auffälliges Sternbild am Herbsthimmel. Es besteht aus vier etwa gleich hellen Sternen, die am Himmel ein großes Viereck bilden und als Pferdekörper angesehen werden. Einige weniger helle Sterne stellen Kopf, Hals und Beine des Pferdes dar. Pegasus steht übrigens als Pferd kopfüber am Himmel. In unseren Breiten kommt er nicht auf die Beine und muss verkehrt herum den Himmel überqueren. An seinem linken oberen Stern schließt sich gleich ein weiteres Sternbild an – die schöne Andromeda hält sich am Pferd fest.

Pegasus – Medizin

Wenn das geflügelte Pferd Pegasus als Krafttier in Ihr Leben fliegt oder galloppiert, dann kommt es meistens als Lichtbringer und Hoffnungsträger in dunklen Zeiten. Als geflügeltes Wesen, das eng mit den oberen Welten in Verbindung und sogar als Sternbild hoch oben am Himmel steht, ist er auch ein Symbol für den Götterhimmel und das Universum. Als Krafttier bringt Sie der Pegasus in Kontakt mit den Wesen der oberen Welt wie z.B. den Göttern, Lichtelben, Engeln und führt Sie auf Ihrem Weg zum Ursprung zurück – sowohl zu Ihrem eigenen, als auch zum Ursprung allen Lebens. Auf Grund seiner weißen Farbe und Göttlichkeit, bringt Ihnen der Pegasus deshalb nicht nur das Thema Unsterblichkeit, sondern auch Tod & Wiedergeburt und Reinheit näher. Der Pegasus als Krafttier lässt Ihre Seele Ihren wahren Ursprung und die Unsterblichkeit erkennen. Alles ist ein Teil eines großen Ganzen und hört nie wirklich auf zu exisitieren – es nimmt nur eine andere Form an.

Traumdeutung

Wenn der geflügelte Himmelbote in Ihren Träumen erscheint, so überbringt er meist Nachrichten und Botschaften aus der Lichtwelt. Nicht selten erscheint auch ein Pegasus im Traum, wenn man sicher gerade mit Engeln beschäftigt. Er weist deshalb nicht nur auf die innere Weisheit hin, sondern auch auf Verbindung zu den Engeln.

Sonstiges

Pegasus ist ein Fabelwesen aus der griechischen Mythologie und ein Mischwesen, das den Körper eines weißen Pferde und die Flügel eines Adlers besitzt. Es existiert ausschließlich in der spirituellen Welt.

© Wiebke Haarkemper | 6. April, 2013, 14:00 Uhr

Kolibri

Lebensraum

Der Kolbri ist die kleinste Vogelart der Welt und lebt ausschließlich in Nord-, Mittel- und Südamerika. Er ernährt sich von Insekten und Blütennektar und bevorzugt Waldgebiete mit genügend Blumen und blühenden Bäumen.

Krafttier Kolibri

Mythologie

Bei vielen Indianerstämmen wird der Kolibri hoch in Ehren gehalten und kommt ihm eine besondere Bedeutung zu. Die Mayas und Azteken sahen in ihm ein Symbol der Sonne und der Liebe, aber auch einen Kenner der Magie und Öffner der Herzen. Der Kriegs- und Sonnengott Huitzilopochtili (=Kolibri des Südens) der Azteken beispielsweise hat eine blaue Körperbemalung und ist mit Kolibrifedern geschmückt. In manchen indianischen Kulturen wurden Kolibrifedern zum Räuchern bei Liebesritualen und Seelenrückholungen verwendet, weil man glaubte, dass der Kolibri nicht nur die Liebe, sondern auch die Seele wieder zurückbringen kann. Die Mayas wiederum sind der Ansicht, dass Kolibri Boten der neuen Welt und zukünftigen Epoche sind und aus der Zukunft in unsere Zeit gekommen sind, um uns Licht, Hoffnung und Liebe zu schenken und uns so auf die neue Welt vorzubereiten.

Kolibri – Medizin

Der Kolibri ist ein prächtiges kleines Geschöpf, das, anders als jeder andere Vogel, in jede Richtung fliegen und sogar in der Schwebe verharren kann. Mit seinem langen, spitzen Schnabel kann er Nektar aus einer Vielfalt von Blumen saugen. Sein Flug von einer Blume zur anderen ist ein Tanz des Entzückens und sein Gesang ist eine Melodie der Ekstase. In indianischen Märchen wird der Kolibri mit Liebe und Freude assoziiert. Seine Erscheinung als Krafttier deutet auf reine Freude am Leben und die Wonne eines Lebens in Liebe. Er beinhaltet die Fähigkeit, Schönheit in allen Dingen zu sehen, und das Beste in den Menschen und das Gute in jeder Situation zum Vorschein zu bringen. Der Kolibri vertritt die höchsten Prinzipien und bringt die Magie des spirituellen Reichs in die irdischen Aktivitäten. Er kann Ihnen helfen, aus den Lebensvorgängen einen Tanz der Schönheit zu machen. Kurzum: Der Kolibri steht für Freude am Leben, Anmut und Zusammenklang. Wenn er als Krafttier in unser Leben kommt, werden wir ermutigt, uns der Schönheit und Fülle des Lebens hinzugeben. Er lehrt uns Herzenswärme aufbauen und geben, um die Welt durch positive Taten ein klein wenig zum Guten zu verändern.

Traumdeutung

Das Auftauchen eines Kolibris im Traum bedeutet, das alte Wunden geheilt werden wollen. Als Bote aus der spirituellen Welt kündigt ein Kolibri im Traum an das Licht der Seele und fordert dazu auf, mehr Liebe und Harmonie ins Leben zu bringen.

Sonstiges

Der Kolibri ist das Totem für den östlichen Seelenpfad der Klarheit im Medizinrad, wo er lehrt, wie man mit Geschick und Geschwindigkeit Hindernisse überwindet, Probleme löst oder Strategien ausarbeitet. [Weiterlesen…]

© Wiebke Haarkemper | 18. März, 2013, 13:00 Uhr

Rotkehlchen

Lebensraum

Das Rotkehlchen ist eine Singvogelart, die nicht nur in Europa, sondern auch in Nordafrika, Kleinasien und den Mittelmeerinseln beheimatet ist. In Russland, Island und Skanidavien fehlt es jedoch, weil dort das Klima einfach zu kalt ist. Als Lebensraum bevorzugt das Rotkehlchen meist Laub-, Misch- und Nadelwälder, in denen es viele Hecken, Gebüsche und genug Unterholz und Bodenpflanzen vorfindet. Darüber hinaus ist das Rotkehlchen ein Standvogel und deshalb auch im Winter anzutreffen.

Krafttier Rotkehlchen

Mythologie

Germanen : Alle rothaarigen Tiere waren Thor, dem germanischen Wettergott, auf Grund Ihrer Färbung heilig, denn sie trugen die rote Farbe seines Blitzes. Deshalb gilt auch das Rotkehlchen als eines seiner Begleiter. Laut deutschem Volksglauben soll das Rotkehlchen Verstorbenen die letzte Ehre erweisen, indem es schöne Blüten, Blätter und Blumen sammelt und diese entweder auf das Grab oder das Gesicht des Toten legt. In der Schweiz glaubt man, dass das Rotkehlchen – auf Grund seiner Verbindung zum Wettergott Thor – Blitze und Feuer anziehe.

Rotkehlchen – Medizin

Fliegt dieser niedliche Vogel in Ihr Leben oder singt er für Sie, so will er Ihnen den Abschied und das Loslassen von Etwas erleichtern. Das Rotkehlchen als Krafttier lindert den Schmerz und heilt die Wunde, die zurückbleibt, wenn wir etwas verlieren, das uns sehr am Herzen lag. Dabei muss es sich nicht ausschließlich um geliebte Menschen oder Tiere handeln, sondern auch auch um Ideen, Vorstellungen, und Projekte, in die man einen Teil seines Herzens gesteckt hat. Das Krafttier Rotkehlchen kommt meistens dann, wenn es Abschied zu nehmen und sich von Etwas unwiderruflich zu trennen gilt. Mit Hilfe des Rotkehlchens als Krafttier gelingt es uns Ideen aufzugeben, sich von unrealistischen Vorstellungen, Partnerschaften oder Freundschaften zu lösen und womöglich auch von einer Arbeitsstelle oder einem bestimmten Berufswunsch. Möglicherweise spielen Sie ohnehin schon eine Weile mit de Gedanken, etwas hinter sich zu lassen – dann kommt das Krafttier Rotkehlchen, um Ihnen bei den letzten Schritten zu helfen und für einen guten Abschluss und einen angemessenen Abschied zu sorgen. Damit macht das Rotkehlchen als Krafttier auf nicht geheilten Wunden, unbewusste Sehnsüchte, Herzschmerz und Trennung aufmerksam. Gleichermaßen sorgt es jedoch auch dafür, dass wir in all dem Schmerz und dem Leid unser Herz nicht veschließen und das Vertrauen in das Leben nicht verlieren. Mit seinem Gesang möchte uns das Rotkehlchen als Krafttier neue Lebensfreude schenken und unseren Blick nach vorne, auf unsere neue Zukunft richten. Aus diesem Grund gibt uns das Rotkehlchen auch die Möglichkeit Neues zu erschaffen und die entstandene Lücke mit etwas Schönem zu füllem. Es erinnert uns jedoch ebenso an die schönenen Dinge des Lebens, an Musik, Kunst und Freundschaft.

Traumdeutung

Das Auftauchen eines Rotkehlchens im Traum verheißt einen Neuanfang, Hoffnung und den verkündet den Beginn eines neuen Frühlings. Insofern gilt ein Rotkehlchen im Traum als Überbringer von Liebesbotschaften und freudigen Nachrichten. Darüber hinaus verheißt es gutes Gelingen in allen bevorstehenden Vorhaben.

Sonstiges

Nichts bekannt.

© Wiebke Haarkemper | 10. Februar, 2013, 14:00 Uhr

Taube

Lebensraum

Tauben bevorzugen Wälder und Gebirgsregionen und kommen daher in nahezu allen Teilen der Welt vor – außer in der Arktis und Antarktis. Man trifft sie daher nicht nur in Europa, sondern sogar auch in Amerika, Asien und Australien an. In unseren Breiten trifft man wohl am Häufigsten auf die Ringel- und Türkentauben und das sowohl auf dem Land, als auch in der Stadt. In der Stadt sind Tauben leider überhaupt nicht gerne gesehen und als eine Plage angesehen, die es mit allen Mitteln zu vertreiben gilt. Obwohl es eigentlich die Menschen sind, welche der Taube ihren Lebensraum einschränken, so verhalten sich die Menschen als sei es umgekehrt. Die Taube hat sich nicht in den Städten angesiedelt, weil es von Natur aus ihr bevorzugter Lebensraum ist, sondern weil sie aus ihren ursprünglichen Lebensräumen verdrängt wurde und sich einen neuen Lebensraum suchen musste. Da sich in der Stadt für Tauben genügend Nistplätze bieten und sich auf Grund der vielen Imbisse und Restaurants genügend Nahrung finden lässt, hat sich die Taube mit den Jahren vermehrt in den urbanen Regionen angesiedelt. Und sie bleibt vor allem deshalb so gerne, weil sie ihren alten, natürlichen Lebensraum nicht zurückerobern kann (weil dieser ebenfalls schon von den Menschen besetzt wurde) und in der Stadt zusätzlich noch von Passanten gefüttert wird – was weder artgerecht, noch belustigend ist. So verlernt die Taube immer mehr, sich auf Nahrungssuche zu begeben und verlässt sich stattdessen immer mehr auf die Menschen, wodurch sie von ihnen abhängig wird und die urbanen Regionen nicht mehr verlassen will.

Krafttier Taube

Mythologie

Germanen: Bei der Germanen galten Tauben, wie auch Elstern und der Kuckuck als Vögel des Todes. Diese Symbolik ist auch heute noch im deutschen Volksglauben zu finden, denn laut diesem soll aus dem Mund eines jeden Sterbenden eine Taube herausfliegen. Diese Taube repräsentiert jedoch nicht die Seele des Sterbenden, sondern den Schutzgeist, der dessen Seele ins Jenseits begleitet.

Kelten: Den Kelten war eine ähnliche Symbolik bekannt. So assoziierten sie den Ruf der Taube mit einem Klageschrei und glaubten, dass die Taube ein Trauervogel ist. So kam es auch, dass sie die Taube als Leichentaube bezeichneten und die Richtung ihres Schnabels dort hinzeigte, wo ein Verwandter und Freund im Krieg gestorben war.

Tauben – Medizin

Aufgrund ihrer mythologischen Bedeutung als Schutzgeist der Toten und der christlichen Symbolik als Seelenvogel und Friedensbote kommt der Taube eine zwiespältige Rolle zu. Zum Einen steht die Taube als Krafttier für Hoffnung, Schutz und Erlösung, zum Anderen repräsentiert sie auch Frieden, Freiheit, Liebe und Sanftmut. Im Christentum als auch in der Esoterik werden Tauben als Boten Gottes und manchmal sogar auch als der sich materalisierte Heilige Geist selbst angesehen. Sie sollen ein Symbol für das Christusbewusstein sein und den Menschen Frieden und Heilung bringen. Menschen mit dem Krafttier Taube sind oftmals sehr feinfühlige und empfindliche Wesen, deren Seelen sehr verletzbar sind. Menschen mit dem Krafttier Taube streben häufig nach Frieden und meiden Konflikte, da diese nicht im Einklang mit ihrem Lebensziel stehen. Die Taube als Krafttier fordert ihren Schützling daher nicht selten dazu auf, Frieden und Liebe in die Welt zu tragen und ein Licht und Leuchtturm für Andere zu sein.

Dass heißt, Menschen mit der Taube als Krafttier sind nicht nur für Andere ein Orientierungspunkt, sondern finden sich selbst auch außerordentlich gut zurecht. Sie verirren sich auffallend selten, wissen ganz genau wo sie hinmüssen und wie sie dorthin kommen. Wie auch die Tauben selbst, so sind Menschen mit der Taube als Krafttier sehr kluge Wesen, die ihre Sensibilität und Verletzlichkeit mit ihrer hohen Intelligenz wettmachen. Ihre Intelligenz verhält sich dabei wie eine seidige Schutzhülle um ihre Seele, welche die Stärke und Belastbarkeit eines Spinnennetzes hat.

Traumdeutung

Wenn eine Taube in Ihren Träumen erscheint, bringt sie Ihnen entweder eine gute Nachricht oder verheißt Glück und Erfolg in einem aktuellen Anliegen (dasselbe gilt für fliegende Tauben). Wenn sie hingegen zwei sich schnäbelnde Tauben sehen, so weisen diese meist auf eine bevorstehende gute Freundschaft oder glückliche Liebe hin. Sehen Sie eine oder mehrere Tauben auf dem Dach, so möchten diese Tauben Sie zu mehr Bescheidenheit aufrufen – gemäß dem Sprichwort: “Ein Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach”.

Sonstiges

Nichts bekannt.

© Wiebke Haarkemper | 13. November, 2012, 15:00 Uhr