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Stier

Lebensraum

Unter einem Stier versteht man für gewöhnlich ein geschlechtsreifes männliches Haus- oder Wildrind, das mitunter auch als Bulle bekannt ist. Die Kuh ist damit das weibliche Gegenstück zum Stier. Sein Körperbau ist meist von kräftiger Statur und beeindruckender Größe, seine Hörner sind lang und kräftig und je nach Rinderart entweder gerade oder geschwungen. Durch dieses Markenzeichen hat der Stier weltweite Bekanntheit erlangt, obwohl es sich beim Stier um keine eigene Tierart, sondern lediglich um einen Begriff aus dem Volksmund für ein männliches Rind handelt. So ist der „Stier“ im Prinzip vielmehr ein Symbolbild, das aus der abendländischen Astrologie abgeleitet wurde und sich an der besagten Tierart anlehnt. Der Lebensraum der Wildrinder erstreckte sich ursprünglich von Europa über Asien bis hin nach Afrika. Durch Domestizierung sind viele ursprügliche Wildrinder heute als Hausrinder weltweit anzutreffen und werden in Massen zur Fleischerzeugung gehalten – wobei Indien das Land mit dem größten Hausrind Vorkommen ist. Stiere und Bullen, die auch Rinder genannt werden, leben im Gruppenverband und bevorzugen offene Landschaften wie etwa Wiesen mit nur wenig Baumbestand. Sie ernähren sich hauptsächlich von Gräsern und Kräutern und mitunter auch von Beeren und Samen.

Krafttier Stier

Mythologie

In vielen Kulturen steht der Stier als Männlichkeitssymbol für Zeugungskraft und Fruchtbarkeit. Höhlenmalereien aus alter Zeit beweisen, dass der Stier schon sehr früh eine ganz besondere Rolle für die Menschen spielte. In heimischen Breiten dichtete man dem Stier eine Verbindung zum Mond an, da seine geschwungenen Hörner wie Mondsicheln des zu oder abnehmenden Mondes aussahen und der Zwischenraum zwischen seinen Hörnern auch als Vollmond angesehen wurde, indem die Hörner den Rand symbolisierten. Aus dem selben Grund assozierten ihn aber viele Völker auch mit der Sonne, indem seine Hörner die Strahlen der Sonne repräsentierten und weil die Sonne, wie auch der Stier, Fruchtbarkeit und Leben bedeutet. So wie es ohne Sonne kein Leben gibt, konnten sich auch die Menschen ein Leben ohne Stier nicht vorstellen. Wenn er für diese nämlich nicht gerade Fleischlieferant war, nahm er den Menschen eine Menge Arbeit ab, indem er vor einen Karren gespannt wurde und große Lasten trug und schwere Erntewagen zog. So galt der Stier als großes Geschenk, dass die Lebensqualität deutlich verbesserte. Seine Hörner werden seit jeher aber auch mit einem erregten männlichen Geschlechtsteil verglichen, woher auch die Symbolik der Virilität und Männlichkeit kommt.

Im sumerischen Weltbild existierte einst sogar eine Stiergottheit als oberste Gottheit, die das das gesamte Universum regierte und dehalsb auch mit Herrschaft und Macht in Verbindung gebracht wurde. Eine griechische Metamorphose vom Dichter Ovid erzählt unter anderem wie sich Zeus einst in einen wilden Stier verwandelt haben soll, um die schöne Europa zu entführen. Ein weiterer griechischer Mythos berichtet von einem großen Wesen, das wie ein Stier aussieht und wie ein Mensch nur auf zwei Beinen gehen und sogar auch aufrecht steheh kann. Es wird oft auch als Mischwesen mit einem menschliche Körper und einem Stierkopf dargestellt. Als Sohn des Zeus soll es seit langer Zeit auf der Insel Kreta in einem Labyrinth sein Unwesen treiben.

Auf Grund seiner Hörner gilt der Stier als Tier des Gottes Pan, wodurch der Stier auch heute noch leider oft dämonisiert und mit dem Teufel in Verbindung gebracht wird. Der Missbrauch des Stiers zum spanischen Stierkampf trägt auch nicht gerade dazu bei, das wahre Wesen des Stiers, das eigentlich sanft, gutmütig und geduldig ist, zum Vorschein zu bringen. Vielmehr vermitteln uns diese Stierkämpfe ein völlig falsches Bild, das geprägt ist von Gewalt, Aggressivität und Tod. Im Christenum steht der Stier als Symbol für die vier Evangelisten für den Opfertod und der Kamp mit einem Stier für den Kampf zwischen Gut und Böse. Bei vielen NatUrVölkern hingegen steht der Kampf mit dem Stier für den Kampf mit ungebändigten inneren Trieben und wilden NatUrKräften – in Ritualen bedeutet ein solcher Kampf den Übergang vom Jungen zum Mann, vom Kind zum Erwachsen.

Im Horoskop ist der Stier den Monaten April und Mai, als auch dem Element Erde zugeordnet. Auf Grund seiner Kraft, seiner Geduld und seiner Ausdauer gilt er als Sinnbild für Arbeit, Fleiß und Gesundheit.

Stier – Medizin

Schreitet oder stürmt der Stier als Krafttier in Ihr Leben fordert er Sie zu mehr Ruhe, Geduld und Gelassenheit auf, denn die Fehler liegen nun in der Eile. Es gilt jetzt, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und seine Kraft nicht unnötig zu verschwenden. Das Krafttier Stier weiß, dass ein Kampf nicht mit dem Körper, sondern mit dem Geist gewonnen wird. Er vermeidet Kämpfe wo er nur kann, stellt sich aber auch jedem Kampf, dem er nicht entgehen kann – meistens erfolgreich. Mit Hilfe des Krafttieres Stier lernen wir die Bedeutung von Gelassenheit, denn Gelassenheit bedeutet nicht, dass einem alles egal ist, sondern nur, dass man sich nicht von unwesentlichen Dinge aus der Ruhe bringen lässt. Und damit wiederum schärft Gelassenheit unseren Blick für das Wesentliche, denn in der Stille liegt die Offenbahrung. Das Krafttier Stier hat eine enorme Kraft und wehe dem der sich dieser entgegen stellt. Bis es aber soweit kommt muss schon Einiges passieren. So rät Ihnen das Krafttier Stier sich zu schonen und sich nicht reizen zu lassen. Sticheleien dienen nur dazu, sie aus der Fassung zu bringen und Sie zu schwächen, also gehen Sie einfach nicht darauf ein.

Als Krafttier bringt der Stier aber nicht nur Ruhe und Gelassenheit in Ihr Leben, sondern auch Ausdruckskraft, Gesundheit, Fülle und Schutz. Werden Sie sich bewusst, dass Sie der alleinige Schöpfer Ihres Lebens sind und dieses jederzeit nach Belieben gestalten können. Wenn Sie kreativ oder handwerklich begabt sind, dass erschaffen Sie doch einfach mal etwas Kunstvolles! Wenn Sie privat oder beruflich Probleme haben, dass lassen Sie sich vom Stier zeigen, wie man allein durch Präsenz, Beharrlichkeit und ohne Kampf seinen Standpunkt definieren kann. Ziehen Sie Grenzen, wo sie gebraucht werden und verteidigen Sie diese wenn nötig. Als Lastenträger macht Sie das Krafttier Stier aber auch darauf aufmerksam, dass man nicht allen Lasten entgehen kann. Jeder hat seine Lasten und Laster zu tragen, die Frage ist nur, wie Sie damit umgehen. So zeigt Ihnen der Stier als Krafttier, dass Sie Lasten durchaus mit Würde, aber nicht mit Stolz, tragen können.

Ist der Stier Ihr Krafttier, dann werden Ihnen damit auch innere Stärke, Lebenskraft und Erdverbundenheit zu Teil. Mit dem Stier als Krafttier lernen Sie, sich mehr in sich selbst zu verankern und nur aus der Ruhe und dem inneren Frieden heraus zu agieren, nicht aus Zorn, Wut oder Hass. Bedenken Sie stets, dass aus großer Kraft auch eine ebenso große Verantwortung wächst.

Traumdeutung

Wenn ein Stier durch Ihre Träume stürmt, fordert er Sie zu mehr Tatendrang, Dursetzungsvermögen und Beharrlichkeit im Alltag auf. Wenn Sie etwas erreichen wollen müssen Sie zum richtigen Zeitpunkt aktiv werden und zur rechten Zeit still sein können. Gleichzeitig warnt das Auftauchen eines Stieres im Traum auch vor Hartnäckigkeit und Sturheit. Auch wen beide Eigenschaften zum gegebenen Zeitpunkt durchaus hilfreich sein können, sollten Sie sich im Moment eher davor in acht nehmen. Es gibt etwas in ihrem Leben, das Sie nicht loslässt und bei dem Sie sich auf Teufel komm raus durchsetzen möchten. Vergessen Sie dabei bitte nicht, dass der Zweck nicht die Mittel heiligt. Als Fruchtbarkeitsymbol kündigt ein Stier im Traum aber auch eine Zeit der Fülle, der Kraft,  Gesundheit und Heilung an. Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Weg und üben Sie Gelassenheit, denn es macht keinen Unterschied wie schnell Sie diesen gehen – er wird immer derseble bleiben und Sie erhalten auch keine Auszeichnung für die kürzeste Zeit.

Sonstiges

Nichts bekannt.

© Wiebke Haarkemper | 9. Mai, 2014, 15:43 Uhr

Hai

Lebensraum

Haie sind große und kräftige Fische, die gemeinsam mit dem Rochen zur Klasse der Knorpelfische gehören. Sie können bis zu 50 Jahre alt und 80km/h schnell werden. Der Lebensraum der Haie erstreckt sich über nahezu alle wärmeren Weltmeere, vor allem in Küstennähe mit flachem Gewässer, wo sie reichlich Nahrung in Form von kleineren Fischen vorfinden – ob im pazifischen Ozean (und damit auch in der Arktis, Nordamerika, Südamerika), indischen Ozean (und damit auch in Afrika, Asien, Australien und Teilen der Antarktis) oder dem antlantischen Ozean (und damit auch in Europa, Afrika und Teilen der Arktis). Nicht alle Haie sind Räuber und Fleischfresser, denn einige, wenn auch wenige, Haiarten besitzen Barten und ernähren sich von Plankton (wie z.B. der Walhai), indem sie dieses filtrieren bzw. sieben – andere Haiarten wiederum ernähren sich von kleinen Fischen, Krustentieren oder Tintenfischen. Aber auch die Robbe, der Seelöwe und See-Elefant gehören bei einien Haiarten zum Speiseplan. Man kann also sagen, dass es ähnlich wie beim Wal zwei verschiedene Arten gibt, die sich in der Ernährung unterscheiden. Beim Wal unterscheidet man in der Biologie deshalb auch zwischen Bartenwalen und Zahnwalen – Änliches könnte man in etwa auch auf die Haie beziehen. Die bekanntesten Vertreter aus der Haifamilie sind wahrscheinlich der Weiße Hai, der Hammerhai, der Tigerhai und der Walhai.

Krafttier HaiMythologie

Bei vielen Naturvölkern und Kulturen auf der Südhalbkugel, die an der Küste leben, nimmt der Hai seit jeher eine zentrale Rolle ein. Besonders in der hawaiianischen Kultur werden Haie seit jeher als heilig verehrt und respektiert. Man sah in ihm nicht nur einen wertvollen Lieferanten für Fleisch und Werkzeuge, sondern auch einen Boten von den Geistern der Toten und auch die Wiedergeburt eventuell verstorbener Familienmitglieder oder Klanangehöriger. Aus diesem Grund sahen einige Küstenbewohner im Hai auch eine Art Familiengott, der Familien zusammenführen kann. Schließlich brachte sein Fleisch als Nahrung auch alle gemeinsam an einen Tisch. Haifischzähne galten bei vielen Küstenbewohnern als traditionelles Kultobjekt und Symbol für Macht und Kraft. Auch heute noch tragen einige Schwimmer, Taucher und Surfer Haiknochen- oder Haifischzahnketten um den Hals, was sich in der Szene mittlerweile als Erkennungsmerkmal durchgesetzt hat. Doch Haifischzähne wurden auch zur Herstellung von Waffen, Keulen und Messern verwendet. Häuptlinge und Könige, welche die Augen der „Niuhi“ aßen, sollten sich laut Mythologie damit auch deren Fähigkeiten wie Weitblick, Hellsehen und Hellhörigkeit durch diese Einverleibung angeeignet haben, um ihren Stamm oder ihr Reich besser zu führen und Gefahren rechtzeitig zu erkennen. „Niuhi“ bedeutet soviel wie „Menschen fressender Hai“ und wurde sowohl für den Weißen Hai, als auch für den Tigerhai verwendet.

Ein leider immer noch lebendiger Mythos stellt den Hai als menschenfressendes Monster dar, das – wie der Wolf – nur Unglück und Verderben bringt. Die Wahrheit ist aber, dass von den über 500 Haiarten nur eine handvoll Allesfresser sind, die sogar als „Müllfresser“ bezeichnet werden, weil sie sogar Autoreifen und Plastikmüll fressen – was ihnen natürlichen nicht bekommt. Die häufigsten Ursachen für Haiangriffen sind Unwissenheit oder Provokation seitens der Menschen. Zum Einen vergessen die Meisten, dass Haie wilde Raubtiere und keine putzigen Fische sind – so wie auch der Löwe und der Bär in der freien Wildbahn keine zahmen Haus- oder Kuscheltiere sind – und zum Anderen provozieren und locken manchen Menschen die Haie regelrecht an. Man hört immer wieder von Mutproben diverser Jugendlicher, die einen Hai unbedingt mal anfassen, mit ihm schwimmen oder sich mit ihm fotografieren lassen wollen, um die Anderen zu beeindrucken. Darüber hinaus ist es völlig normal, das Raubtiere wie auch der Hai von frischem Blut offener Wunden angelockt werden, denn es ist ihr Instinkt. Bei den Angriffen auf Surfer hat man sogar herausgefunden, dass die Surfbretter ein Geräusch unter Wasser verursachen, was manche Haie zu einem „Probebiss“ animiert. Weiterhin hat man festegestelle, dass manche Haiarten auch einfach nur neugierig sind und eigentlich nicht richtig zubeißen, sondern vielmehr nur festhalten oder zugreifen. Auf Grund der enormen Bisskraft ihres Kiefers, der großen und messerscharfen Zähne kommt den Menschen der leichte Biss dann größer vor, wie er eigentlich gemeint war.

Fakt ist somit, dass nicht die Haie eine Bedrohung für die Menschen sind, sondern die Menschen eine Bedrohung für die Haie. Nach wie vor ist Jagd nach Haien einen ein beliebter Sport, der mit Trophäen und ausgestopften Haiköpfen belohnt wird und werden viele Millionen Tonnen jährlich an Haien für die Nahrungsmittelindustrie gefangen, wodurch sich der Bestand einiger Haiarten sogar schon gefährlich dezimiert hat. Als Speisefisch ist der Hai besonders in Grönland und China beliebt, wobei die größte Gefahr für den Hai vom übertriebenen Fischfang der Chinesen ausgeht, wie auch der rücksichtlose Walfang der Japaner.

Hai – Medizin

Schwimmt der Hai als Krafttier in Ihr Leben, gilt es Ihre wahre Stärke und Ihre wahren Fähigkeiten zu entdecken. Der Hai ist nicht nur ein flinker Schwimmer, sondern auch ein cleverer Räuber, von dem Sie lernen können, wie Sie mit Geduld und der richtigen Strategie auch an große Ziele gelangen. So wie Sie auch mit dem Wal die Tiefen des Meeres erkunden und Dingen auf den Grund gehen können, führt Sie auch das Krafttier Hai zum Meeresgrund und den Grund aller Dinge. Vor allem aber zeigt Ihnen der Hai, woher Ihre Aggressionen kommen und gegen wen sich diese eigentlich richten. Zügeln Sie Ihren Zorn und Ihre Wut, denn diese haben andere Ursachen, wie Sie im Moment denken. Haie sind aber nicht nur gut Schwimmer und Jäger, sondern auch im wahrsten Sinne des Wortes hellhörig und hellseherisch veranlagt. Im Gegenteil zu vielen anderen Tieren können Haia Farben erkennen, feinste Schwingungen unter Wasser registrieren, im Dunkeln ihre Beute erkennen und mit ihren ausgeprägten Geruchssinn potenzielle Gefahren oder Opfer kilometerweit wahrnemen. Der Hai ist also ein richtiger Wahrnehmungskünstler, weshalb auch sein spiritueller Vertreter, das Krafttier Hai, Ihnen Fähigkeiten wie Hellsehen, Hellhörigkeit und Hellfühligkeit zu Teil werden lässt, damit Sie Ihre Umgebung und Ihr Leben aus einer anderen Persepektive wahrnehmen können. Das hilft Ihnen zu erkennen, dass die besagte spirituelle Welt nicht irgenwo im Weltall ist, sondern direkt um uns herum und vor allem auch parallel existiert. Mit Hilfe des Hais als Krafttier gelingen auch Ihnen Blitzangriffe, wenn sie von Nöten sind und eine starke Verteidigung aufzubauen, wenn Sie angegriffen werden.

So führt Sie nicht nur der Wal, sondern auch der Hai als Krafttier durch das UrMeer des eigenen Lebens oder der eigenen Gefühlswelt. Das Krafttier Hai verleiht Ihnen seine Flossen, damit auch Sie flink und elegant in den Strömen des Lebens schwimmen können und schneller ans Ziel kommen. Der Hai als Krafttier sagt Ihnen, dass Sie auch mal zum Räuber werden sollten, um sich zu nehmen was Ihnen zusteht. Wer ständig um des lieben Friedens willen nachgibt, wird irgendwann das große Nachsehen haben – oder anders ausgedrückt: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Mit Hilfe des Hais als Krafttier nehmen Sie Witterung auf und erhalten einen überdurchschnittlichen Orietierungssinn, damit Sie in der Eile nicht den Überblick verlieren oder sich verirren. Die enorme Bisskraft und die starken Zähne des weltlichen Verwandten vom Krafttier Hai weisen metaphorisch gesehen auf Willensstärke, Lebenskraft und körperliche Gesundheit hin. Das sind jetzt die zentralen Themen, um die es sich bei Ihnen dreht und welche die Krafttiermedizin des Hais beherbergt. Achten Sie allerdings darauf, es mit Ihrer Willensstärke nicht zu übertreiben und brutal, rücksichtslos und gewissenlos zu werden – denn auch das liegt in der Krafttiermedizin des Hais. Lassen Sie sich weder Zeit, noch Energie berauben und versuchen Sie Ihre gewonnene Kraft und Stärke zum Guten einzusetzen. Zielgerichtetes Handeln und eine ausgeklügelte Taktik sind von jetzt Nöten.

Traumdeutung

Das Erscheinens eines Hais im Traum weist auf Energieraub und unterdrückte Aggressionen hin. Möglicherweise steht ein Gefühlsausbruch kurz bevor, der es in sich hat und Sie auf andere gewissenlos wirken lässt.

Sonstiges

Nichts bekannt.

© Wiebke Haarkemper | 4. August, 2013, 17:30 Uhr