Archiv der Kategorie: Australien

Hier finden Sie alle in Australien heimischen Krafttiere.

Raupe

Lebensraum

Als Raupe bezeichnet man für gewöhnlich ein Entwicklungsstadium von bestimmten Insekten wie Tag- und Nachtfaltern. So ist die Raupe zwar ein eigenständiges Insekt, in ihrer Entwicklung jedoch nicht auf den Schmetterling beschränkt. Genau genommen ist die Raupe bei vielen Falterarten fast ausschließlich eine Art Fresstadium, das so viel Nahrung wie nur möglich zu sich nimmt, da viele Arten kurz nach ihrer Verpuppung zum Schmetterling nichts mehr fressen, sich nur vermehren und danach sterben. Die Raupe ist damit als Teil einer Metamorphose anzusehen, bei dem die Raupe das Stadium einer Larve bei den Tag- oder Nachtfaltern verkörpert. Als kälteempfindliches Insekt kommt die Raupe hauptsächlich in gemäßigten und tropischen Klimazonen der Welt vor, weshalb die Raupe auch in der Arktis und Antarktis fehlt. Zum Leben und Wohnen bevorzugen sie hauptsächlich Bäume und größere Waldbestände, an die sie sich meist ohne Probleme optisch anpassen. So haben Raupen meist eine grüne oder braune Färbung – je nach dem an welche Umgebung sie sich anpassen müssen. Wärend der in Nadelwäldern lebende Kiefernschwärmer grün-braun gefärbt und mit gelben Flecken besetzt ist und damit im Laub oder auf Baumstüpfen nahzu unauffindbar ist, hat die Raupe des Lindenschwärmers eine durchgend grüne Färbung, weil er sich meist in Wiesen oder auf den grünen und saftigen Blättern von Laubbäumen aufhält.

Andere Raupen besitzen auffällige Warnfarben wie gelb, rot und blau, um Fressfeinde abzuwehren. Interessant ist aber auch, dass die Farbe der Raupe nichts mit dem späteren Aussehen des verpuppten Falters zu tun hat. Ihre Größe in Verbindung mit ihrem auffälliger segmentartiger Körperbau macht die Raupe unverwechselbar und leicht von den Larven anderer Insekten zu unterscheiden. Auf dem Rücken besitzen sie ein verhärtetes Nackenschild, das ihnen Schutz gegen äußere Einflüsse wie etwa Wind, Regen, Hagel und andere Insekten bietet – während der Bauch und die Brustseite, auf der sich die Raupen fortbewegen – meist weich und ungeschützt, dafür aber umso beweglicher ist. Ihre ganz ureigene Gangart ist ebenso unverwechselbar und einzigartig. Kriechend wie eine Schlange und robbend wie ein Seehund an Land bewegt sich die Raupe zwar langsam, aber dafür trittsicher vorwärts. Dadurch, dass sie beim Fotbewegen Segment für Segment bewegt kann die Raupe auch widrige Hindernisse überwinden und unwegsame Pfade einschlagen.

Krafttier Raupe

Mythologie

Im Hinduismus sind die Raupe und der Schmetterling eng mit dem Glauben der Reinkarnation verbunden. Es heißt dass Brahma, der Schöpfergott des Priestertums, von tiefer Ruhe erfüllt gewesen sein soll, als er die Verwandlung einer Raupe beobachtet hatte. Durch dieses Erlebnis war Brahma davon überzeugt, dass Vollkommenheit durch Wiedergeburt erlangt werden kann. Der römische Schriftsteller Plinius war der Auffassung, dass Raupen durch Tautropfen entstehen würden, die im Frühling auf die Blätter fallen. Die griechische Mythologie kennt die sog. Kampe, ein weibliches und raupenähnliches Ungeheuer, welches Kyklopen (einäugige Dämonen) und Hekatoncheiren (hundertarmige Riesen) in der Unterwelt bewachte bis Zeus diese während des Kampfes der Titanen erschlug.

Bereits im alten China wusste man die feinen und glänzenden Fäden des Kokons der Raupe zu schätzen. So kam es auch, dass man die Fäden der Kokons seit jeher für die Seidenproduktion nutzt und mittlerweile leider auch in Indien, Japan domestizierte Seidenspinner gezüchtet werden. Die aus den Fäden des Kokons gewonne Seide wird nicht nur zur Herstellung von Kleidung, sondern auch für Saiteninstrumente verwendet. Seide war einst ein wertvolle und begehrte Handelsware, die über die berühmte Seidenstraße von Asien nach Europa transportiert wurde. Die Seidenstraße hat ihren Namen übringes auch nicht von ungefähr, sondern vom Erzeugnis der Seide. Durch die regelmäßige, häufige und hauptsächliche Nutzung als Handelsweg für Seidenprodukte kam diese Straße eben zu ihrem Namen.

Die Traditionelle Chinesische Medizin, als auch die Vitalpilzkunde kennt einen sog. Raupenpilz (Ophiocordyceps sinensis) und weiß diesen als Heilpilz zu schätzen. Seinen Namen trägt dieser Pilz natürlich genausowenig von ungefähr. Sein  schlankes, längliches und segmentartiges Aussehen, sowie seine bräunliche Färbung und seine geringe Größe erinnern sehr an eine Raupe – daher eben auch sein Name.

In der Literatur finden wir die Geschichte der Raupe „Nimmersatt“ des erfolgreichen amerikanischen Kinderbuchautors Eric Carle. Die Geschickte erzählt von der immer hungrigen Raupe „Nimmersatt“, die eine Woche lang viele verschiedene Lebensmittel frisst. Am Ende der Woche wird sie vom vielen Essen schließlich dick und fühlt sich schlecht. Dann findet sie ein grünes Blatt, das ihr saftiger, frischer und leckerer erscheint, als alles, was sie bisher gegesessen hat. Sie kann der Versuchung nicht widerstehen und frisst dieses Blatt – und stellt zu ihrem Erstaunen fest, dass es ihr danach viel besser geht. Dann wurde sie richtig satt und legte sich schlafen. Als sie wieder aufwacht, stellt sie fest, dass sie sich in einen wunderschönen Schmetterling verwandelt hat.

Gleichwohl finden wir in der Litaratur auch die Geschichte von der Raupe Valtentin und seinen Freunden. Sie erzählt von einer neugierigen und abentuerlustigen Raupe, welche die Welt erkunden möchte und auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist. Dabei begegnet die Raupe Valentin vielen anderen Insekten, die seine Hilfe benötigen. Da er sich als mutig und hilfsbereit erweist macht er sich auf seiner Reise viele Freunde, die ihm dabei helfen Gefahren zu überwinden und einen neuen Schlafplatz zu finden. Die Geschichte zeigt auf wunderbare Weise, dass auch eine noch so kleine und hilflos geglaubte Raupe große Wege zurücklegen, schwierige Hindernisse überwinden und anderen helfen kann.

In der Heraldik ist die Raupe zwar nicht zu  finden, dafür aber als Fahrzeug in der Forst- und Landwirtschaft, der Bauindustrie und dem Militär. Als Raupe versteht man in dieser Hinsicht nämlich für gewöhnlich große Kettenfahrzeuge, die keine Reifen, sondern Gleisketten haben, welche die Last gleichmäßig verteilen und es so der Raupe ermöglichen, sich auf unebenem oder weichen Untergrund wie Waldboden, Sand, Kies oder anderem steinigen und leicht hügeligem Gelände sicher und schnell bewegen zu können – wie auch die echte Raupe, von dem das Fahrzeug seinen Namen hat.

Raupen – Medizin

Kriecht  die Raupe als Krafttier in Ihr Leben, dann wird es Zeit sich auf das Wesentliche zu besinnen und zu erkennen, dass man auch mit kleinen Schritten ans Ziel kommt – vielleicht nicht unbedingt schneller, dafür aber sicherer. Obwohl die Raupe zunächst winzig und bedeutungslos wirkt, wohnt in ihr dafür eine umso größere spirituelle Medizin. Als Teil einer Metamorphose zeigt uns das Krafttier Raupe, dass wir in unserer Entwicklung noch mitten drin – quasi noch „in den Kinderschuhen“ – stecken. Zunächst ist da das Ei, aus dem die Larve in Form der Raupe schlüpft. Im übertragenen Sinne bedeutet das, das gewissen Vorhaben, Ideen und Vorstellungen gerade erst geschlüpft sind und sich erst noch entwickeln müssen, bevor man darüber urteilen oder eine Ernte einfahren kann. Ihr segmentartiger Körperbau und ihre ureigene und nur für Raupen typische Fortbewegungsweise unterstützt diese Symbolik. Es ist jetzt nicht die Zeit für große Dinge und große Schritte, sondern die Zeit kleine Abschnitte mit kleinen Schritten zu meistern. Es ist ein langer und sicher auch beschwerlicher Weg bis zum Ziel und daher ist die Raupe als Krafttier auch ein Symbol für Zielstrebigkeit. Ihre Fähigkeit auch widrige Hindernisse zu überwinden und unwegsame Pfade einzuschlagen zeigt, dass auch Sie in Ihrer aktuelle Lebensphase gemeinsam mit der Raupe als Krafttier jedes noch so unüberwindbar geglaubte Hindernis meistern und jeden noch so weichen Boden begehen können, ohne einzusinken oder auszurutschen.

Das Krafttier Raupe stärkt Ihnen in jedem  Fall den Rücken – auch wortwörtlich – und schützt Sie gegen äußere Einflüsse, damit Sie Ihren Weg unbeirrt fortsetzen können. Gleichermaßen sorgt das Krafttier Raupe dafür, dass ihr Herz weich und ihr Körper beweglich bleibt, damit Sie agil genug sind, um sich fortzubewegen. All dies lässt erkennen, dass die Raupe nicht für Zielstrebigkeit, sondern auch für Geduld und Willensstärke steht, denn von ihr können wir lernen, dass man nicht aufgeben, sondern geduldig sein, an sich selbst glauben und sein Ziel nicht aus den Augen verlieren darf, wenn man es jemals erreichen möchte. Während das Ei für den Anfang (unsere Pläne) und der Schmetterling das Ziel (das Ergebinis)  ist, so steht die Raupe genau dazwischen. Sie ist der Übergang vom Kind zum Erwachsenen. Gleichwohl repräsentiert die Raupe eine Art Arbeitsstadium, in dem es nur ums Fressen und Wachsen gilt. Im übertragenen Sinne bedeutet das, dass das Krafttier Raupe darauf aufmerksam macht, dass das Krafttier Raupe mit Arbeit, Fleiß und Beständigkeit in Verbindung steht. Es die Zeit der Arbeit, nicht die Zeit der Ernte. Nach dieser Zeit kommt die Zeit der Ruhe und der Besinnung in Form eine Kokons (die Entwicklung), in welchem wir uns auf die Verpuppung vorbereiten. Ist unsere Zeit gekommen, wird es Zeit sich selbst zu erkennen und sein wahres Wesen nach Außen zu tragen. Erst nach der Ruhephase erkennen wir uns als Schmetterling wieder und können die Ernte einfahren, für die wir als Raupe so hart gearbeitet haben. Ebenso zeigt die Raupe, dass man nicht vorschnell urteilen sollte. Eine Weisheit von Erich G. Wickenburg bringt es auf den Punkt: „Wer eine Raupe zertritt, hat einen Schmetterling getötet.“

Das Krafttier Raupe erinnert uns daran, dass wir uns auf dem Weg selbst fragen müssen, ob der Weg, den wir gehen immernoch der Weg ist, den wir gehen wollen und ob sich die Dinge so entwickeln, wie wir es vor dem Schlüpfen geplant hatten. Nicht immer läuft alles nach Plan, daher ist es nicht wichtig, wie wir uns einmal die Dinge ausgemalt haben, sondern wie sie nun wirklich sind. Das Krafttier Raupe holt uns damit – im wahrsten Sinne des Wortes – zurück auf den Boden der Tatsachen. Gleichwohl möchte sie darauf aufmerksam machen, was genau wir in der Arbeitsphase „zu uns nehmen“. Denn all dies wird unsere Entwicklung prägen und unsere Art der späteren Verpuppung bestimmen. Erst die gesammelten Erfahrungen und die daraus resultierende Reife lässt uns später zum Tag- oder Nachtfalter werden. Die Zeit der Arbeit kommt mit der Raupe als Krafttier in Ihr Leben, die Zeit der Wandlung steht kurz bevor – arbeiten sie  jetzt gut, gewissenhaft und gründlich, damit die spätere Verwandlung umso einfach und schöner werden kann. Geben Sie jedem tag die Chance der Schönste in Ihrem Leben zu werden und erledigen Sie anfallende Arbeiten immer sofort, damit Ihnen neue Arbeiten nicht zu viel werden.

Traumdeutung

Krabbelt die Raupe durch Ihre  Träume, dann weist sie darauf hin, dass Sie zur Zeit eine Veränderung durch machen und sich mitten in einem Prozess befinden. Das Erscheinen eine Raupe oder einer sich verpuppenden Raupe im Kokon kann auf die Angst hinweisen, wie sich Dinge am Ende enteickeln werden und ob sich manche Vorhaben oder Menschen am Ende auf eine unangenehme Art und Weise „entpuppen“ werden. Eine Raupe im Traum macht uns aber auch auf unentdecktes oder ungefördertes Potenzial aufmerksam, das entfaltet, gelebt und weiterwentickelt werden will, damit wir unsere Seelenfrieden und unsere Berufung finden können.

Buchempfehlungen

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Seepferdchen

Lebensraum

Das Seepferdchen ist eine kleine Fischart, die als Stachelflosser mit dem Barsch verwandt ist. Vom Aussehen erinnert das Seepferdchen aber vielmehr an einen Wurm oder eine Raupe mit einem Pferdekopf, woher es übrigens auch seinen Namen hat. Den Seepferdchen fehlt die für Fische sonst typische breite Schwanzflosse und auch diese bewegen sie nicht nur horizontal, sondern auch vertikal – d.h. nach unten. Das ermöglicht ihnen absolute Präzision beim Schwimmen und ein schnelle Flucht vor Gefahren und Fressfeinden. Wird der Schwanz nicht gebraucht,  rollt er sich automatisch zusammen. Man nennt ihn deshalb auch Wickelschwanz. Zwei weitere Besonderheiten unterstreichen die Einzigartigkeit des Seepferdchens besonders. Zum Einen tragen nicht die Weibchen, sondern die Männchen den Nachwuchs aus (sie können bis zu 500 Eier in sich aufnehmen) und zum Anderen kann sich ein Seepferchen durch einen Farbwechsel wie ein Chamäleon rasch an die Umgebung anpassen – besonders beim berühmten Paarungstanz der Seepferdchen spielt der Farbwechsel eine große Rolle.

So erstrahlen Seepferdchen unter Wasser in vielen Formen und Farben, was die Unterscheidung einzelner Arten auch so schwierig macht. Zum Leben bevorzugt das Seepferdchen ausschließlich warme und salzhaltige Gewässer, weshalb man das Seepferdchen auch nur in tropischen und gemäßigten Meeren antrifft wie etwa im Schwarzen Meer, im Mittelmeer und dem Pazifik – sogar an den Küsten des Atlantik und Indischen Ozeans. Es fehlt daher in der Arktis, der Antarktis und manchen Teilen von Asien. Die meisten Arten finden sich in den Meeren vor Afrika,  Australien und Neuseeland. Der Speiseplan des Seepferdchens besteht hauptsächlich aus Wasserpflanzen, die es sich meistens mit seinem Schwanz einfach greift oder mit dessen Hilfe durch einen Klammergriff herauszieht. So dient der Schwanz nicht nur als Fortbewegungsmittel, sondern auch als Greifarm zur Nahrungsbeschaffung. Darüber hinaus ernährt sich das Seepferdchen auch gerne von kleineren Krebstieren wie etwa dem Wasserfloh oder Schwebgarnelen.

Krafttier Seepferdchen

Mythologie

In der Antike war das Seepferdchen als Fabelwesen namens Hippocamp bekannt,  dessen Oberkörper dem eines Pferdes glich und dessen Unterkörper ab der Hüfte abwärts nur aus einer Schwanzflosse bestand. Das Wort Hippocamp setzt sich aus den griechischen Wörtern für Pferd (=Hippo) und Raupe (=Campos) zusammen. So bedeutet der wissenschaftliche Name „Hippocamp“, unter dem das Seepferdchen seit 1570 bekannt ist, nichts anderes als „Pferderaupe“. Viele Darstellungen aus Griechenland machen deutlich wie sehr dieses Fabelwesen einer Meerjungfrau ähnelt. Halb Pferd und halb Fisch soll es in der Mythologie ein Zug- und Reittier von verschiedenen Meeresgöttern gewesen sein. Die griechische Mythologie besagt, dass Seepferdchen sogar die Nachfahren der Pferde sein sollen, die Poseidons Wagen gezogen haben. In Walt Disneys Zeichtrickfilm „Arielle“ befindet sich sogar noch ein Überbleibsel diesen Glaubens. Dort wird der Wagen von Arielles Vater Triton, dem Herrscher des Meeres, von Seepferdchen durch das Wasser gezogen.

In der Heraldik ist das Seepferdchen kaum zu finden, in Deutschland gibt es aber tatsächlich ein Wappen, auf dem ein Seepferdchen abgebildet ist. Es ist das Wappen von der Gemeinde „Timmendorfer Strand“ aus dem Bundesland Schleswig Holstein. Dort ist das Seepferdchen gemeinsam mit einem Segelboot als gelbe Silhoutte auf blauem Hintergrund abgebildet. Daüber hinaus ist das Seepferdchen ein bekanntes Frühschwimmerabzeichen für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren – natülich mit entsprechender Abbildung.

In Asien sind Seepferdchen mittlerweile vom Aussterben bedroht, da diese in der Tradionellen Chinesischen Medizin in Pulverform als Heilmittel und Aphrodisiakum gelten und als Solche leider nach wie vor außerst begehert sind. Als Zierfisch gehören sie mittlerweile aber auch zum umstrittenen Exotenhandel und haben mancherorts bittererweise schon Eingang in so manches Aquarium gefunden.

Seepferdchen – Medizin

Schwimmt das Seepferdchen als Krafttier in Ihr Leben, dann kommt es zu Ihnen, um Sie den Tanz und das Farbenspiel des Lebens zu lehren. Mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite können Sie mit Freude durchs Leben tanzen und die Veränderungen des Lebens als Tanzarten wahrnehmen, die es zu meisten gilt. So lehrt das Krafttier Seepferdchen, Taktgefühl und verleiht das Gespür für den richtigen Rhythmus, in dem es sich (fort-) zu bewegen gilt. Gleichermaßen symbolisiert das Seepferdchen als Krafttier Treue, Verbundenheit, Schutz und Liebe. Denken Sie immer daran: die kleinste Einheit der Welt sind zwei Menschen. Im Schutz und der Geborgenheit des Anderen kann man sich wohlfühlen, fallen lassen und sich sicher fühlen. Solche Gefühle kann man nicht kaufen und auch keine Versicherung der Welt kann uns dieses Gefühl geben. So lehrt Sie das Krafttier Seepferdchen den liebe- und respektvollen Umgang mit allen Kindern der Erde – ob Menschen, Tiere, Pflanzen, Bäume oder Steine – und hilft Ihnen bei der Suche nach dem (Tanz-) Partner fürs Leben.

In der verschlungenen Einheit der Seepferdchen beim Paarungstanz erkennen und finden wir die Harmonie und die Einheit nach der wir ein Leben lang suchen. Als Wassertier weist das Seepferdchen als Krafttier aber auch auf die Gefühlswelt hin. Es möchte, dass Sie sich auf seinen Rücken setzen und mit ihm gemeinsam das Meer erkunden und tiefen Gefühlen auf den Grund gehen. Betrachten Sie das Krafttier Seepferdchen wie Odins Pferd Sleipnir als schamanisches Reittier, das Sie auf eine Reise durch die WeltenMeere mitnehmen möchte. So steht es gleichermaßen für das Mystische, das Geheimnisvolle und das Verborgene. Es gibt so Vieles, was noch niemand im Meer zu sehen bekam, weil es im Schutz von Dunkelheit oder im Verborgenen liegt. Das Seepferdchen als Krafttier führt Sie genau dahin, damit Sie den Ozean des Lebens in seiner Ganzheit kennen lernen – denn zu diesem gehören nicht nur lustige Clownfische, zauberhafte Seesterne und wunderschöne Seepferdchen, sondern auch imposante Wale, freche Haie, stachelige Igel und brennende Quallen. Alles ist Teil des Ozeans und Teil von vielen Legenden, Märchen und Mythologien – auch Sie!

Das Seepferdchen hat die Eigenschaft, sich farblich an die Umgebung anzupassen und so macht auch das Krafttier Seepferdchen auf Themen wie Anpassung, Tarnung und Flexibilität aufmerksam. Manchmal ist es von Nöten sich schnell und geschickt an seine Umwelt anzupassen, um von ungebetenen Gästen, Feinden oder Peinigern nicht gefunden zu werden. Genau diese Fähigkeiten verleiht Ihnen das Seepferdchen, wenn es als Krafttier in Ihr Leben tritt. Gleichermaßen möchte es, dass Sie Ihr Weltbild überarbeiten. Es gibt Dinge, die nicht so sind, wie sie scheinen oder wie Sie sie festgestellt haben. Das beste Beispiel hierfür ist der Rollentausch der Geschlechter bei den Seepferdchen, wenn es um den Nachwuchs geht. Sie ahnen es sicher schon – genau darauf möchte auch das Seepferdchen als Kraftier aufmerksam machen. Nicht immer ist etwas ausschließlich „Frauensache“ oder ein „Männerding“. Oft helfen bei Problemen erfrischende Erkenntnisse des anderen Geschlechts durch dessen anderen Blickwinkel und anderes Empfinden weiter. Frauen sind nicht nur Erzieher und Hüter des Hauses und Männer nicht nur Arbeitstiere. Wollen Sie wirklich die Einheit mit Ihrem Partner, dann werden Sie wohl auch mit ihm irgendwann einmal tauschen müssen, denn: in der Einheit gibt es keine Trennung. Keine Trennung von Bett und Tisch, keine Trennung von Berufsbildern oder Arbeitsaufgaben. Jeder übernimmt einmal die Aufgaben des Anderen und Jeder ist mal der Kranke, der genesen muss und auch mal der gesunde Krankenpfleger, der sich um den Anderen kümmert und ihm von seiner Kraft gibt.

Traumdeutung

In Bearbeitung.

Sonstiges

Nichts bekannt.

Schwein

Lebensraum

Das gezähmte und vielmehr bekannte Hausschwein ist als domestizierte Form des Wildschweins mittlerweile weltweit vorzufinden – und damit nicht nur in Europa, Asien, Nord- und Südamerika, sondern auch in Afrika und Australien. Schweine sind Herdentiere und bevorzugen Wiesen mit ausreichend Sand, Wasserstellen und Kuhlen zum Suhlen..

Krafttier Schwein

Mythologie

In vielen Kulturen wiez.B. Ägypten, Irland und Mexiko verehrte man den wilden Vorfahren des Schweins als Symbol für Unbesiegbarkeit und Kampfgeist. In Hawai steht das Schwein mit dem Kamapuaawaren, dem Gott der Liebe und des Krieges in Verbindung. Die germanische Kriegs- und Liebesgöttin Freyja hat sogar den Beinamen „Syr“, was übersetzt Sau bedeutet. So zeigt sich, dass das Schwein auch bei den Germanen hoch angesehen war und als ein Symbol für Kriegskunst und Liebe galt. Selbst die keltische Fruchtbarkeitsgöttin Ceridwen wird mit Schweinen in Verbindung gebracht. So soll die Muttergöttin oft die Gestalt eines Schweines angenommen haben, was auf den Aspekt der großen Muttersau hinweist. In der Überlieferung heißt es, die Schweinegöttin der Sterne und des Schwarzmondes sei immer und überall die gebärende und wiedergebärende Göttin des Schweine-Uterus. Die Sterne seien ihre Ferkel-Kinder, die sie morgens «verschlinge» und abends «gebäre»“.

Ähnliches weiß auch die Mytholgie der Jali in West-Neuguinea zu berichten. Laut dieser sollen Himmel und Erde, als auch Sonne und Mond aus dem UrSchwein geboren worden sein.

Im heimischen Volksglauben existiert sogar ein tradiionelles Schweine-Orakel, welches auch „Schweinestallhorchen“ genannt wird. So sollen ledige Frauen an Hand des Grunzen oder Quieken eines Schweines etwas über ihren zukünftigen Mann erfahren. Dafür mussten die Frauen einfach an die Stalltüre klopfen und auf die Antwort eines Schweins warten. Sofern ein ausgewachsenes Schwein grunzte, so war ein Witwer oder gesetzterer Herr als Bräutigam zu erwarten. Quiekte hingegen ein Ferkelchen, so wird es wahrscheinlich ein schöner jungern Mann. Wenn kein Schwein auf das Klopfen antwortete, hiess das, das man ein weiteres Jahr warten muss.

Allerdings hat das Schwein auch mit sehr vielen Vorurteilen zu kämpfen. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass das Schwein schmutzig und unrein sei (letzteres wird sogar in der Bibel erwähnt), ist die Tatsache vielmehr die, dass es ein sehr reinliches und soziales Tier ist. Dennoch haben sich im Volksmund Ausdrücke wie „dreckig wie ein Schwein“, „eingesaut“, „versaut“, „die Sau rauslassen“ und Beleidigungen wie „Saustall“, „Du Sau“, „Du Schwein“, „Du frisst wie ein Schwein“ und „Du gehst wie  die Sau vom Trog“ bis heute gehalten. Wenn man bedenkt, dass das tierische Schwein soviel sozialer und reiner als so manches menschliches Schwein ist, sollte das wirklich zu denken geben. So sollten wir vielmehr die wenigen guten Ausrufe über das Schwein wie z.B. „Schwein gehabt“ und die Symbolik des „Glücksschweins“ und den Aspekt der „großen Muttersau“  in unseren Herzen und unseren Gedanken behalten.

Schweine – Medizin

Wenn das Schwein als Krafttier in Ihr Leben läuft, kehren Glück, Wohlstand und Reichtum in Ihr Leben zurück. Das Krafttier Schwein verbindet mit Mutter Erde und verkörpert auch alle nährenden und liebenden Aspekte einer Mutter. So zeigt Ihnen das Krafttier Schwein, dass Sie sich voller Vertrauen in den Schoß von Mutter Erde fallen lassen und sich genüsslich in Ihrem Schoß wälzen können – wie ein Schwein im Schlamm. Genießen Sie das Leben, lieben Sie es und ehren Sie es. Genießen Sie die Mutterliebe, lieben Sie die Mutter und ehren Sie sie.

So prüft das Schwein als Krafttier auch die Liebesfähigkeit und ob Sie ihre Herz der Liebe öffnen können. Haben Sie sich von den Vorurteilen einschüchtern lassen und Ihr Herz verschlossen oder haben Sie sich nicht unterkriegen lassen und ist die Liebe in Ihnen nur noch stärker geworden? Das Krafttier Schwein will Ihnen sagen, dass Sie sich nicht einschüchtern lassen sollen und auch mal „die Sau rauslassen“ und das Leben feiern dürfen – solange es nicht auf die Kosten anderer geht und sie es nicht übertreiben. Mann kann auch gesittet feiern und muss nicht immer alles exzessiv betreiben. Unabhängig davon fordert das Schwein als Krafttier dazu auf, sich näher mit den Themen Mutterschaft, Fruchtbarkeit, Schwangerschaft und Geburt auseinanderzusetzen. Welches Verhältnis haben Sie zu Ihrer Mutter – welches Verhältnis haben Ihre Kinder zu Ihnen? Mit welchen Gedanken gehen Sie schwanger und welche Träume oder Wünsche möchten gerne geboren werden? Der mütterlich nährende Aspekt des Schwein erinnert Sie daran, was und wer sie wirklich nährt, unterstützt und beschützt. In wessen Schoß können Sie sich wirklich genüsslich fallen lassen und so sein, wie sie wirklich sind? Es gehört viel Mut dazu, sein wahres Wesen anderen zu offenbaren, aber es kostet noch mehr Mut, sich einzugestehen, bei wem das nicht möglich ist, obwohl man immer dachte, dass es dort möglich sei. Beenden Sie Beziehungen und Verhältnisse, bei denen Sie Geben und Nehmen nicht die Waage haltne, bei denen Sie sich nicht fallen lassen und nicht auch mal „die Sau rauslassen“ können. Wenn wir uns nicht bei unseren Freunden und Partnern fallen lassen können, wo dann?

Vertrauen Sie sich dem Krafttier Schwein an, dann führt es Sie zu fruchtbaren Wiesen und frischen Bächen, an denen Sie wieder kraft tanken und Ihren Durst stillen können. Lassen Sie sich in den Schoß von Mutter Erde fallen und suhlen Sie sich gemeinsam mit dem Schwein genüsslich im Schlamm – jetzt ist die Zeit des Glücks, der Wonne und Lebensfreude! Es warten Erfüllung, Wohlstand und Reichtum auf Sie, Sie müssen ihnen nur die Türe öffnen und sie in Ihr Leben hineinlassen.

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Traumdeutung

Ein Schwein im Traum macht auf die eigene Lebenseinstellung aufmerksam. Je nach dem wie sich Ihnen das Schwein zeigt, macht es auch auf die entsprechenden Aspekte aufmerksam. Beobachten Sie, ob das  Schwein in Ihrem Traum gierig, schlau, unsauber, oder penibel ist. Bekommen Sie einfach nicht genug und schlingen alles herunter, soviel Sie nur kriegen können? Sieht es in Ihnen selbst oder in Ihren Wohnräumen aus „wie im Saustall“? Wenn ja, dann will Ihnen ein Schwein im Traum sagen, dass Sie bescheidener werden und Ihr inneres oder äußeres Chaos in Ordnung bringen sollten.

Gleichermaßen ist das Schwein aber auch ein Bote des Glücks. So kündigt ein Schwein im Traum fruchtbare und erfolgreiche Zeiten an und dass man die Dinge doch noch zum Guten wenden kann – gan im Sinne von „Schwein gehabt“. Ebenso macht es auf das Thema Liebe aufmerksam und wie Sie dazu stehen.

Sonstiges

Nichts bekannt.

Seestern

Lebensraum

Der Seestern ist ein Gewebetier und gehört gemeinsam mit dem Seeigel zum Stamm der Stachelhäuter. So findet man Seesterne nicht nur im Antlantik und Pazifik, sondern auch im Indischen Ozean. Das heißt der Lebensraum der Seesterne erstreckt sich von Nordamerika über Südamerika und Afrika bis nach Europa, Asien und Australien.  Das wohl bekannteste Merkmal aller Seesterne sind ihre fünf Arme und ihre orange und braunviolette Farbe, die ihm das Aussehens eines Sterns verleihen, woher der Seestern auch seinen Namen hat. Es gibt aber auch Exemplare mit mit vier, sechs oder mehr Armen. Seesterne besitzen zwar keine Augen, dafür aber Saugnäpfe auf der Rückseite am Ende eines jeden Arms.

Krafttier SeesternMythologie

Über den Seestern selbst ist in der Mythologie leider nur wenig bekannt, doch schätzt man im Volksglauben nach wie vor sein sternförmiges Aussehen, das uns an die Sterne am Himmelszelt erinnert, die uns ebenfalls Hoffnung und uns Licht auf unserem Weg schenken.

Seestern – Medizin

Schwimmt der Seestern als Krafttier in ihr Leben, dann ist es Zeit für Innenschau, Selbstvertrauen und Regeneration. Je nachdem in welcher Farbe und mit wie vielen Armen sich Ihnen der Seestern zeigt, hat er auch eine andere Boschaft mit einem speziellen Schwerpunkt für Sie. Diese können Sie jedoch nur allein erspüren. Der Seestern ist ein Wasser liebendes Tier, das im Meer Zuhause ist, weshalb Sie das Krafttier Seestern möchte, dass Sie sich jetzt mit Ihrer Gefühlswelt auseinandersetzen und begreifen, dass Sie Teil eines Großen Ganzen sind und nicht einfach nur einer kleiner, scheinbar unbedeutender Seestern. Sie sind ein Teil des UrMeeres, gemeinsam mit vielen anderen Wesen – ist das nicht wunderbar? Lernen Sie sich lautlos und gefühlvoll durch das UrMeer und die eigenen Tiefen zu bewegen, denn jede noch so kleine Erschütterung hat andere und womöglich noch größere Erschütterungen zur Folge, die nicht nur Ihnen, sondenr auch anderen Wesen schaden könnten. Wenn der Seestern Ihr Krafttier ist, möchte er aber nicht nur Ihr Selbstvertrauen stärken, sondern Ihnen auch zeigen, wie Sie sich auch mit geschlossenen Augen orientieren können – einfach  indem Sie sich langsam vorantasten und auf das hören, was Sie fühlen. Der Seestern macht es auch nicht anders, denn er hat keine Augen nur Saugnäpfe. So können Sie von ihm lernen, wie man sich an etwas oder Jemanden festhält ohne ihn zu sehen und an etwas glauben kann, dass Sie zwar nicht sehen, dafür aber fühlen/spüren können. Kaum ein anderes Wesen kann Sie „blindes Vertrauen“ besser lehren. Antoine de Saint-Exupéry, der Autor des Buches „Der kleine Prinz“, sagte einmal: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ So verhält es sich auch mit den Lehren und der Krafttiermedizin des Seesterns.

Nutzen Sie die reinigende Kraft des Salzwassers und lassen Sie das Krafttier Seestern Sie auf die Dinge und Wunden aufmerksam machen, die geheilt werden müssen – auch wenn es wehtut. Die Eigenschaft des Seestern, abgetrennte Körperteile nachwachsen zu lassen kommt auch Ihnen zu Gute. So symbolisiert das Krafttier Seestern auch Regeneration und schenkt Ihnen die Fähigkeit, sich wieder vollständig zu erholen – nicht nur körperlich, sondern auch geistig und seelisch. Gleichwohl sagt Ihnen diese Eigenschaft, dass nicht längst alles verloren ist, nur weil Verluste erlitten wurden. So repräsentiert das Krafttier Seestern auch Erlösung. Woran haben Sie sich zu lange festgesaugt? Was können oder wollen Sie nicht loslassen, obwohl Sie wissen, dass es Ihnen schadet? Mit diesen und ähnlichen Fragen will Sie der Seestern als Krafttier konfrontieren, damit Sie wieder zu sich selbst finden und sich weiterentwickeln.

Ebenso ist der Seestern aber auch ein Symbolbild für die Wanderungen mit den GeZeiten. Alles kommt und geht, denn alles was lebt ist (in) Bewegung. Stillstand und Starrsind bedeuten Tod. So lehrt Sie das Krafttier Seestern Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und gibt Ihnen die Kraft Loszulassen. Wenn Ihnen die GeZeiten über den Kopf wachsen oder Sie Schwierigkeiten haben, sich dem Strom und Ihrer Gefühlswelt hinzugeben, dann bitten Sie den Seestern um Hilfe, denn in Ihm haben Sie einen guten Führer, der Sie sicher durch die Tiefen des UrMeeres und den Wandel der GeZeiten bringt. Gleichwohl sagt man dem Seestern eine Verbindung zum Sternenvolk nach und dass er das Sternenwissen in sich trage. Sofern der Seestern Ihr Krafttier ist, können Sie den Seestern gerne danach fragen und ihn bitten, Sie darin einzuführen.

Der Seestern hat aber auch die Form eines Pentagramms, weshalb der Seestern als Krafttier auch für Schutz, Abwehr und Verteidigung steht. Die oberfläche eines Seesterns ist nicht glatt, sondern angerauht und mit ein paar Dornbüscheln und kleinen Säulen bedeckt, die einen hervorragenen Schutz gegen aufdringliche und ungebetene Gäste bieten.

Entdecken Sie das eigene innere Leuchten und die Farben Ihrer Seele, so wie auch die Seesterne bei Flut im Meer oder bei Ebbe am Strand wie kleine Edelsteine in vielen unterschiedlichen Farben leuchten oder glitzern. Geben Sie sich dem Krafttier Seestern und der Kraft des Wassers hin, wenn Sie wissen wollen, wie Sie Herr Ihrer Gefühle werden können oder wie Sie Ihre Träume und Visionen in die Wirklichkeit umsetzen wollen. Ihre Intuition und der Wille ihr Leben nicht nur zu träumen, sondern Träume auch zu leben, werden Ihnen auf dem Weg der Verwirklichung eine große Hilfe sein. Der Stern der Tiefe zeigt Ihnen daher wahrlich die Magie der Gefühle und den Zauber der Unterwasserwelt, wenn Sie ihm vertrauen.

Traumdeutung

Ein Seestern im Traum kündigt eine Zeit der Heilung und Regeneration an. Ebenso fordert das Träumen vom Seestern zu mehr Selbstbewusstsein auf und sich selbst in der Farbe des Seestern zu erkennen. Das Erscheinens eines Seesterns im Traum kann aber auch auf bevorstehende Etnscheidungen hinweisen, bei denen viele Möglichkeiten abgewogen werden müssen, wobei jeder Arm des Seesterns für eine Option steht. Ebenfalls kann ein Seestern im Traum darauf hindeuten, dass man sich an etwas festgesaugt hat und nicht loslassen will oder Jemand anderen wie ein Seestern mit den Saugnäpfen regelrecht aussaugt.

Sonstiges

Nichts bekannt.