Schlagwort-Archive: Kraft

Puma

Lebensraum

Der Puma ist eine Katzenart aus Nord- und Südamerika die auch als Silberlöwe, Berglöwe oder Kuguar bezeichnet wird. Der Name des Pumas ist der Sprache Quechua entlehnt, welche die Sprache der Menschen in der Andenregion Südamerikas darstellt. Sein Lebensraum umfasste ursprüglich ganz Nord-, Mittel- und Südamerika, doch sein Bestand hat durch ausgedehnte Jagden in kürzester Zeit enorm verringert. Heutzutage bleiben ihm nur wenige Rückzugsorte in der Nähe schwach besiedelter Gebiete, Naturschutzparks, den Rocky Mountains oder den Everglade-Sümpfen in Florida. Dabei bevorzugt er Wälder und große Grasflächen, ist aber auch in der Wüste, der Prärie und im Hochgebirge anzutreffen.

https://www.schamanische-krafttiere.de/file/Tierstimmen/Puma.wav?_=1

Mythologie

Südamerika: Die Inka glauben, dass das Leben aus drei Stadien und die Welt aus drei weiteren Welten besteht und haben symbolisch dafür das dreistufige Inka-Kreuz namens Chakana entworfen. In diesem Kreuz repräsentieren die Schlange, der Kondor und der Puma jeweils eines dieser Stadien oder eine der Welten, wobei der Puma für die Mittelwelt – die Erde – und die damit verbundenen Prinzipien “ich arbeite” und “ich stehle nicht” steht.

Puma – Medizin

Als starker Einzelkämpfer und geduldiger Einzelgänger macht er darauf aufmerksam, sich mehr vom Weltgeschehen zurückzuziehen, ohne es dabei ganz aus den Augen zu verlieren. Der Puma ist vielmehr der stille Beobachter, der auf den richtigen Zeitpunkt wartet und dann mit voller Kraft zuschlägt, wenn es keiner erwartet. So warnt der Puma als Krafttier jedoch ebenso davor, durch zu viel Abgrenzung zum Außenseiter zu werden oder sich bewusst zum Außenseite zu machen, um den weltlichen Pflichten zu entfliehen. Das Krafttier Puma weist Sie darauf hin, Ihr Herz nicht vollständig vor Allem und Jedem zu verschließen, sondern “Eingangskontrollen” einzuführen, um zu prüfen, wer Ihnen zu Nahe kommen und ein Platz in Ihrem Herzen haben darf und wer nicht. Da sein Fell oftmals rötlich oder silbergrau schillert, wird er auch mit den Mondkräften in Verbindung gebracht und steht daher auch mit der Traumwelt, der Intuition, der Seele und der Anderswelt in enger Verbindung. Es heißt, dass er ein guter Seelenführer sei, der nicht nur geheime Wege kennt, sondern auch weiß, wie man sichere Umwege findet, falls ein unüberwindbares Hindernis auftauchen sollte. Der Puma als Krafttier macht jedoch ebenso auf Ausdauer und Geschicklichkeit, als auch auf Schnelligkeit, Sanftmut und Weisheit aufmerksam – und wie man alles in Einklang bringt und richtig für seine Vorhaben nutzen kann.

Traumdeutung

Wenn ein Puma in Ihre Träume springt, dann macht der auf den inneren Jäger und Kämpfer aufmerksam. Er symbolisiert Wildheit und Eigenheit und kommt zu Ihnen, wenn es Ihr Revier abzustecken und gegen unerwünschte Eindringlinge zu verteidigen gilt.

Sonstiges

Im Medizinrad und Indianischen Horoskop ist der Puma gemeinsam mit dem Wolf der “Zeit der großen Winde” (19.02. bis 20.03.) zugeordnet. Puma-Menschen gelten als sensibel, aufmerksam, klug und intuitiv, sind mitunter jedoch auch launisch, aggressiv und misstrauisch. Sie haben oftmals eine geschärfte Sinneswahrnehmung (besonders der Seh-, und Geruchssinn) und bekommen mehr mit, als sie durchblicken lassen. Das führt oftmals dazu, dass sich Andere in ihrer Nähe ständig beobachtet, kontrolliert oder belehrt fühlen. [Weiterlesen…]

© Wiebke Haarkemper | 10. Dezember, 2012, 14:00 Uhr

Tiger

Lebensraum

Der Tiger ist nicht nur eine wilde Großkatze, sondern auch die größte lebende Katzenart überhaupt. Der Tiger ist ausschließlich in Asien beheimatet und äußerst anpassungsfähig (was die klimatischen Bedingungen betrifft). Zum Leben bevorzugt er tropisches bis kaltgemäßigtes Klima und große Wald- und Sumpfgebiete (manchmal auch Savannen), in denen er sich ein ausreichend großes Jagdrevier anlegen kann und genug Huftiere vorfindet, die seine Beute darstellen.

https://www.schamanische-krafttiere.de/file/Tierstimmen/Tiger.mp3?_=2

Mythologie

In vielen asiatischen Kulturen nimmt der Tiger eine zentrale Rolle ein und gilt in Asien – ähnlich wie der Bär in Europa, der Eisbär in der Arktis und der Löwe in Afrika – als “König der Tiere”. Im Buddhismus sieht man im Tiger einen weisen Führer, der sich im “Dschungel des Lebens” auskennt und einen Weg durch das Dickicht und aus dem dunklen Dschungel heraus kennt. Er gilt deshalb auch als Lichtbringer und ähnlich wie der Fuchs in Europa als Helfer in der Not, wenn man sich verlaufen hat. Nichtsdestotrotz verehrt man den Tiger vielerorts auch wegen seiner imposanten Erscheinung und seiner respekteinflößenden Ausstrahlung. Er wird daher auch mit Kraft, Macht, Wachsamkeit, aber auch mit Wut und Zorn assoziiert. In China gibt es beispielweise sogar einen nach dem Tiger benannten Kampfstil, den sog. “Hu Quan”. Darüber hinaus soll der Tiger ein Wächter sein und die Toten auf ihrer Reise ins Jenseits schützen. Eine ähnliche mythologische Bedeutung kommt dem Tiger auch im Hinduismus zu, wo die Sieges- und Schutzgöttin Durga auf einem Tiger reitet, Seelen beschützt und das Leben verteidigt, wo es nötig ist. Man kann also durchaus sagen, dass der Tiger in Asien ein ähnlich bedeutsames Schamanentier ist, wie der Adler in Nordamerika, der Bär in Europa, der Löwe in Afrika und der Eisbär in Grönland.

Tiger – Medizin

Wenn der Tiger als Krafttier an Ihrer Seite auftaucht, dann kommt er zu Ihnen, um sie zu beschützen und zu führen. Er zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Revier abstecken und es im Notfall auch verteidigen. Darüber hinaus fordert Sie das Krafttier Tiger auf, Ihrem Kampfgeist eine Richtung und ein Ziel zu geben, damit Sie Ihre Wut, Ihren Hass, Zorn und Agressionen transformieren, zielgerichtet einsetzen und so davon profitieren können – ohne andere Menschen in Ihrem Umfeld wirklich zu verletzen. Manchmal reicht ein einziger Blick aus, um andere zu warnen, ein anderes Mal reicht Ihre Präsenz oder ein einziger kleiner Druck auf die richtige Stelle. Die Bedeutung des Krafttieres Tiger liegt also vielmehr darin, seine Aggressionen umzuleiten und der Rebellion einen Sinn zu geben.

Das Krafttier Tiger weiß, wie wichtig Ihnen Ihre Freiheit und Unabhängigkeit ist, doch er weiß auch, dass einfache Rebellion ohne Sinn und Zweck zu nichts führt. Wecken Sie Ihren Kampfgeist, aber lernen Sie das Kämpfen! Wenn Sie kämpfen, dann kämpfen Sie für etwas Gutes und Sinnvolles. Kämpfen Sie vor allem nur dann, wenn Sie auch wirklich kämpfen müssen und antworten Sie nur, wenn Sie gefragt werden – dann haben Ihre Worte mehr Kraft und die Antworten mehr Bedeutung. Machen Sie es dem Krafttier Tiger nach und werden Sie zu einem friedvollen Kämpfer, der eigentlich das Kämpfen verabscheut und den Frieden genießt, aber sich zu verteidigen oder anzugreifen weiß, wenn es darauf ankommt. Denn der Tiger hat auch eine sanfte, zärtliche Seite. Lassen Sie die schärfste Waffe Ihren Verstand und Ihre Stärke Ihr Herz sein, dann werden Sie fast jeden Kampf gewinnen, ohne sich selbst zu verletzen. So bedeutet das Krafttier Tiger also nicht nur Durchsetzungsvermögen, sondern auch Zivilcourage und vor allem Mut. Sofern Sie darauf achten, nicht aus Lust an der Freude aufmüpfig zu werden und nicht die Kontrolle über Ihre Aggressionen zu verlieren und rücksichtslos zu werden, können Sie eigentlich nur Positives aus der Tiger-Medizin schöpfen.

Traumdeutung

Schreitet ein Tiger durch Ihre Träume, so weist er meist auf unkontrollierte Kräfte und Triebe hin, die sich in Ihrem Leben möglicherweise schon durch Gereiztheit, Aggression und Streitsucht äußern. Wenn ein Tiger im Jagd auf Sie macht, dann warnt er vor rachsüchtigen Menschen, die ihnen großen Schaden zufügen und sie mit allen Mitteln angreifen wollen. Können Sie im Traum hingegen den Angriff eines Tigers abwehren, so verheißt das Erfolg und Sieg in bisher beschwerlichen Angelegenheiten. Ein freundlicher Tiger im Traum bedeutet, dass Ihnen ein positiver Wandel bevorsteht und der Tiger Sie durch den “Dschungel des Lebens” sicher zurück auf Ihren Weg führen wird.

Sonstiges

Nichts bekannt.

© Wiebke Haarkemper | 14. November, 2012, 13:00 Uhr

Büffel

Lebensraum

Büffel sind Wildrinder und gehören zur Gattung der Bisons. Der hier vorgestelle amerikanische Bison wird auch Indianerbüffel oder einfach nur Büffel genannt, weshalb er auch hier so bezeichnet wird. Als Lebensraum bevorzugt der amerikanische Bison Prärien und Wälder in Nordamerika, eine Unterart des amerikanischen Bisons kam einst sogar in Mexiko und den Rocky Mountains vor.

https://www.schamanische-krafttiere.de/file/Tierstimmen/Bueffel.mp3?_=3

Mythologie

In der indischen Mythologie symbolisiert der Wasserbüffel ein Mischwesen, das halb Mensch und halb Büffel sein und den Dämon Mahishasura verkörpern soll. Darüber hinaus heißt es, dass Yama, der Herr der Unterwelt, auf einem Wasserbüffel reitet. In der nordamerikanische Mythologie nimmt der Büffel bei vielen indianischen Stämmen eine zentrale Rolle ein. So gilt er unter anderem als Friedensbringer und Fruchtbarkeitssymbol und bekam von Sun Bear sogar einen Platz im indianischen Medizinrad.

Büffel – Medizin

Der Büffel/Bison ist bei vielen indianischen Stämmen ein heiliges Tier, welches Fruchtbarkeit, Tapferkeit und Familiensinn repräsentiert. Wenn der Büffel in Ihr Leben trabt, dann verheißt er eine Zeit der Fülle und der Reife. In Verbindung diesem Krafttier steht die Weiße Büffelfrau, welche die Überbringerin der Friedenspfeife der Lakota ist. Deshalb symbolisiert der Büffel neben Mut und Kraft, auch Frieden und Liebe. Er verleiht uns die Fähigkeit verlässlich zu sein, pflichtbewusst zu handeln, aufrichtig zu leben und loyal zu bleiben, wenn die Umstände es erfordern. Die Kraft des Büffels verhilft zu Recht und Gerechtigkeit – man sät, was man erntet. Aber er weist auch auch auf den Schutz und die Verbindung mit der eigenen Familie hin, welche uns im Alltag den Rücken stärkt.

Wenn eine große Aufgabe vor Ihnen liegt, und Sie nicht wissen wie sie diese meistern sollen, dann bitten Sie den Büffel um Hilfe. Er wird Ihnen den Weg weisen und zeigen, dass in der Ruhe die Kraft und die Macht liegt, kleine und große Wunder zu vollbringen. Der Büffel veranschaulich Ihnen den Kreislauf des Lebens und trägt besondere Gebete dem Großen Geist vor. Wer aufrichtig aus der Tiefe seines Herzens betet, dem wird bald aus höheren Sphären geantwortet. Wenn wir verstehen, dass wir Teil eines großen Ganzen sind, dann wissen wir, dass wir alle miteinander verwandt und aufeinander angewiesen sind. Mitakuye Oyasin!

Traumdeutung

Tauch ein Büffel in Ihren Träumen auf, so weist er meistens auf unterdrückte sexuelle Triebe oder nicht ausgelebte Sexualität hin. Er kann aber auch ein Zeichen auf bevorstehenden Reichtum, einen großen Gewinn oder eine Zeit hinweisen, in der viel Kraft von Nöten sien wird.

Sonstiges

Im Medizinrad und Indianischen Horoskop ist der Büffel das Krafttier des Nordens & Winters im Medizinrad und verkörpert den Geisthüter Waboose. [Weiterlesen…]

© Wiebke Haarkemper | 3. Juli, 2011, 16:00 Uhr

Elch

Lebensraum

Der Lebensraum der Elche zieht sich von Nordeuropa über Nordamerika bis nach Nordasien. Er liebt große Sumpf- und Waldgebiete und ist trotz seiner Größe nur schwer zu finden. Auch wenn sich deshalb nur wenige Tiere dem Elch in den Weg stellen, so hat der Elch dennoch natürliche Feinde. Darunter zählen je Kontinent Bären, Pumas und Wölfe.

Mythologie

Auf Grund seiner stattlichen Figur und beeindruckenden Größe verehrt man den Elch vielerorts als Symbol für Kraft, Weisheit und Gerechtigkeit. Es heißt, sein Geweih symbolisiere eine Antenne, welche ihm die Kommunikation mit Wesen aus der Geisertwelt ermöglicht. Somit steht er seit jeher für die Verbindung von Himmel und Erde, dem Menschlichem und dem Göttlichen. Seine Knochen wurden verschiedene Orakel herangezogen und bei einigen Völkern gilt der als Beschützer der Frauen.

Schweden: Auf vielen jahrtausende alten Felszeichnungen in Schweden fand man überwiegend Elche, was wiederum darauf hindeutet, dass der Elch in Norrland schon mindestens genauso lange eine zentrale Rolle spielt. Neben der Robbe war der Elch im Norden das wichtigste Jagdwild, weshalb das Wohl des Volkes maßgeblich davon beeinflusst wurde. Auch die Schweden glaubten, dass das größte und mächtigste Tier der Herrscher über alle anderen Tiere sein muss. Deshalb gilt der Elch auch heute noch, wie bei uns der Hirsch, in den nördlichen Breiten als König des Waldes und wurde über mehrere Jahrtausende als “Gott” bzw. bedeutsamer und hochrangiger Tiergeist verehrt. Aus anderen Felszeichnungen geht hervor, dass Schamanen und Elche in Nordeuropa ein besonderes Verhältnis hatten und er nicht selten sogar das Totemtier Jener war. Vele Zeichnungen zeigen deutlich eine Verwandlung des Menschen in einen Elch und wie menschliche Fußspuren in den Spuren eines Elchs enden.

Athapaska: Für die Indigenen aus Alaska hat der Elch auch heute noch ein große Bedeutung, ganz besonders bei Zeremonien, welche den Übergang in ein neues Leben zelebrieren. Das kann eine Geburt sein, der Tod eines Verwandten, der Eintritt ins Erwachsenenalter oder eine Hochzeit. Ein Festmahl aus Elchfleisch gehört dann ebsenso dazu, wie ein Ritual, in welchem man sich beim Geist des Elchs für sein Opfer bedankt. Am Ende der Zeremonie gibt man die Überreste des Elchkopfes zum Ausgleich dem Wald zurück – geschieht dies nicht, wird das Jagdglück (und damit das Wohl des Stammes) darunter leiden.

Elch – Medizin

Wenn der Elch als Krafttier in Ihr Leben stolziert, so bringt er Ihnen den Mut und die Kraft, neue Wege im Einklang mit dem Herzen zu beschreiten. Sie haben die Fähigkeit Menschen zu führen und zu begeistern – nutzen Sie diese Gabe, aber missbrauchen Sie sie nicht! Der Elch als Krafttier verbindet Sie mit der Kraft der Erde und der Weisheit des Himmels. Das bedeutet, dass sie mit dem Elch als Krafttier, wie der Elch selbst, in der Lage sind, als Mittler zwischen Himmel und Erde (z.B. als Medium) zu agieren. Folgen Sie dem Elch auf seinem Pfad der Weisheit zu innerem Frieden. Der Elch möchte Sie aber auch vor Sturheit, Rücksichtlosigkeit und Materialismus warnen. Versuchen Sie die für Sie richtige Mitte zu finden und das Gleichgewicht zu halten, um ein ausgeglichenes und friedvolles Leben zu führen.

Traumdeutung

Als Traumsymbol macht der Elch auf die Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit aufmerksam. Möglicherweise wollen Sie schon lange mehr Zeit in der Natur verbringen oder spielen mit dem Gedanken, auszusteigen. Folgen Sie dem Ruf der Wildnis und gönnen Sie sich ein bisschen mehr Natur, Freizeit und einen Urlaub ohne Verpflichtungen. Der Elch im Traum weist aber auch auf vorteilhafte geschäftliche oder private Beziehungen hin, welche Ihnen nützlicher sind, als Sie denken.

Sonstiges

Ein Amulett, das aus den Knochen oder dem Geweih eines Elchs gefertigt wurde, schenkt nicht nur ein langes und erfülltes Leben, sondern auch Weisheit und Stärke.

Im Medizinrad teilt sich der Elch mit dem Rentier den Platz für die “Zeit des langen Schnees” (22.11. bis 21.12.). Elch-Menschen sind warmehrzig, bescheiden und kraftvoll. Wenn sie können, dann meiden Sie Kämpfe und Auseinandersetzungen, doch wenn es um Leben oder Tod geht, scheuen sich in keinster Weise davor ihre Kraft in vollem Umfang einzusetzen und kämpfen bis zum bitteren Ende.

Der Elch ist der Rune Algiz zugeordnet, welche nicht nur einen Krähenfuss sondern auch ein Geweih symbolisiert. Mit dem Elch als Krafttier schützt Algiz vor Angriffen und Unglück. Des Weiteren fördert sie die aktive Verteidigung und zieht langlebiges Glück an. Sie hilft Gefahren im Vorraus zu erkennen und ihnen sicher aus dem Weg zu gehen.

© Wiebke Haarkemper | 3. Juli, 2011, 15:00 Uhr