Archiv der Kategorie: Australien

Hier finden Sie alle in Australien heimischen Krafttiere.

Krebs

Lebensraum

Der Krebs ist ein Krustentier aus der Urzeit, dass schon seit Anbeginn der Zeit auf der Erde existiert. Als Gliederfüßer ist der Krebs mit dem Tausendfüßler, Skorpion und Schmetterling verwandt – ja sogar mit der Kellerassel, die, genau genommen, ebenfalls zur Ordnung der Krebstiere gehört. Sein Lebensraum sind verschiedenste Gewässer wie Seen, Flüsse, Bäche und Meere auf der ganzen Welt – ob Afrika, Asien, Australien, Europa, Nordamerika oder Südamerika. Die wohl deutlichsten Erkennungsmerkmale der Krebse sind ihr segmentartiger Körperbau, ihre harte Schale (umgangssprachlich auch als “Panzer” bezeichnet), die sechs Gliederfüße, ihre hervorstechenden stielartigen Augen und ein Paar Greifzangen oder Scheren, die je nach Art unterschiedlich lang und breit ausfallen.

Mythologie

Im Volksglauben gelten Einsiedlerkrebse als Symboltier für Abgeschiedenheit, Einsamkeit und Frömmigkeit. Man vergleicht dabei den Einsiedlerkrebs mit einem Mönch oder eine Nonne, die zurückgezogen ihren Glauben lebt. Daher kommt übrigens auch die umgangssprachliche Bezeichnung “Einsiedler”. Im Volksmund ist der Krebs etwas bekannter. So kennt man etwa die Aussprüche “Krebser” und “herumkrebsen”, die beide auf das Seitwärts- und Rückwärtsgehen des Krebses zurückzuführen sind. Jemand der “heumkrebst”, der weicht aus, kommt nicht wirklich voran mit sich selbst oder seinem Vorhaben und macht eher Rückschritte als Fortschritte. Es wird oft im Zusammenhang mit finanziellen oder gesundheitlichen Misslagen benutzt. Daher auch der Ausdruck “Jemand hat schwer zu krebsen”. Womöglich lässt sich darauf auch die umgangssprachliche Bezeichnung “Krebs” für bösartiger Tumore zurückführen.

Die Redensart “Lieber Hummer in der Tasche als Krebs im Sack” bezeichnet in etwa dasselbe wie “Ein Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach”. Etwas positiver scheint die umgangssprachliche Bezeichnung “Krabbe” für Kleinkinder zu sein, die noch nicht gehen können und stattdessen auf allen vieren “herumkrabbeln”. Eine italienische Redensart besagt, dass man “den Krebs aus dem Loch” bekommt, wenn man Jemanden entlarvt oder aus seinem Versteck hervorholt – was sich in etwa mit dem deutschen Sprichwort “Die Kastanien aus dem Feuer holen” deckt.

Die Redewendungen “Rot wie ein Krebs” bezeichnet meist Menschen, die vor Scham erröten, “krebsrot” ist man umgangsprachlich dann, wenn man einen Sonnenbrand hat. Sogar das Sprichwort “In der Klemme stecken” ist auf den Krebs zurückzuführen – oder besser gesagt auf seine Scheren und Greifarme. Jemand der “in der Klemme” steckt, befindet sich in einer “verzwickten” Situation – wird also metaphorisch gesehen von den Greifarmen des Krebes festgehalten. Ähnliches gilt auch für die Mundarten, wenn etwas “zwickt” oder “klemmt”.

Griechenland:
Einer griechischen Sage nach soll die Hydra, ein schlangenähnliches Ungeheuer, von einem Riesenkrebs namens Karkinos bewacht worden sein. Niemand anderes als Hera selbst,  die Ehefrau des Göttervaters Zeus, hatte der Hydra diesen Beschützer geschickt. Dieser sollte die Wasserschlange vor feindlichen Göttern und Helden beschützen, welche der Hydra nach dem Leben trachteten. Der Held Herakles ließ sich jedoch nicht vom Riesenkrebs aufhalten und zerquetsche ihn mit seinem Fuß, nachdem er von diesem mit seinen Scheren am Fuß angegriffen wurde. Als Dank und letzte Ehre honorierte Hera die Leistungen des Riesenkrebes Karkinos, indem sie diesen als Sternbild in den Himmel setzte. Seitdem gibt es den Krebs als Sternenbild am Himmel und als Sternzeichen im abendländischen Horoskop.

Andere Erzählungen berichten davon, dass der Göttervater Zeus einen Krebs dazu verpflichtet haben soll, ihm beim Fangen einer Nymphe zu helfen, damit er sie in seinen Besitz bringen und mit ihr seine sexuelle Lust befriedigen kann.

Krebs – Medizin

Krabbelt der Krebs in Ihre Lebenskreise, dann gilt es sich der Traum- und Gefühlswelt zuzuwenden. In Ihren Träumen liegt der Schlüssel zu Ihrer Gefühlswelt verborgenen und in Ihrer Gefühlswelt finden die den Schlüssel zu Ihrem Selbst. Achten Sie jetzt besonders auf Ihre Träume und Ihren Gemütszustand – sie zeigen Ihnen, was geheilt, gereinigt und verstanden werden möchte. Lassen Sie sich vom Krebs zum Strand des Lebens führen und tauchen Sie ggf. mit ihm in das UrMeer ein. Beobachten Sie die Gezeiten, wie sie kommen und gehen und sich die Dinge jedesmal verändern, obwohl sie gleich zu bleiben scheinen. Kehren Sie in sich und seien Sie ehrlich zu sich selbst: Was hat Sie am meisten verletzt und was tut Ihnen immernoch weh? Was brennt Ihnen auf der Seele und was fühlen Sie wirklich? Entdecken Sie gemeinsam mit dem Krafttier Krebs als Führer Ihre Gefühlswelt und finden Sie heraus, ob sie wie ein Krebs eine harte Schale und einen weichen Kern besitzen oder ob durch schlechte Erfahrungen auch Ihr Kern verbittert, verhärtet und das Herz durch Wechselduschen in Sachen Liebe kalt geworden ist.

Nutzen Sie die reinigende Kraft des Salzwassers und lassen Sie das Krafttier Krebs Sie  auf die Dinge und Wunden aufmerksam machen, die geheilt werden müssen – auch wenn es wehtut. Die Eigenschaft des Krebses seitlich oder gar rückwärts zu laufen können auch Sie sich zu Eigen machen, der der Krebs Ihr Krafttier ist. Dadurch können Sie sich rasant und geschickt brenzligen oder unangenehmen Situationen entziehen. So verleiht Ihnen der Krebs als Krafttier durch sein Rückwärtsgehen auch die Fähigkeit in die Vergangenheit zu blicken und ggf. diese schamanisch zu bereisen, um Dinge aufzuarbeiten, die bearbeitet werden müssen, damit diese Dinge Sie in der Gegenwart nicht blockieren und die ihnen bestimmte Zukunft nicht verhindern. Durch das Seitwärtsgehen lernen Sie vom Krafttier Krebs auch mal unkonventionell zu sein und Dinge zu tun, die für andere unmöglich oder undenkbar scheinen.

Wenn der Krebs als Krafttier in Ihr Leben kommt, dann kommt er womöglich auch deshalb zu Ihnen, um Sie von Ihren Gefühlsschwankungen oder depressiven Verstimmungen zu heilen. Möglicherweise sind Sie zur Zeit übersensibel und leiht gereizt. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Gefühle Sie zu überfluten scheinen, dann wird es Zeit für die Krafttiermedizin des Krebses, welche überschwängliche Gefühle durch Innenschau, Reflexion und Intuition “abfließen” lässt, damit wieder der normale “Pegelstand” erreicht wird.

So lehrt das Krafttier Krebs, zuerst in sich selbst zu kehren, bevor man nach außen geht und selbst die Veränderung zu sein, die man in der Welt sehen möchte. Seine Zangen helfen dabei, sich von unliebsamen oder nicht mehr benötigten Verstrickungen und Abhängigkeiten zu lösen und wortwörtlich Verbindungen durch einen sauberen Schnitt zu lösen. Der harte Panzer des Krebses, der zugleich auch sein Zuhause ist, gewährt Schutz und fördert Regeneration. So können Sie sich überall wo Sie sind zu Hause fühlen und ist Zuhause immer dort, wo Sie sind. Das Krafttier Krebs schützt Sie mit seinem Panzer vor aufdringlichen Gästen und verteibt Angreifer mit seinen “zwickenden” Scherenarmen.

Traumdeutung

Eine Krebs im Traum erinnert den Träumenden daran, sich mit seiner Gefühlswelt auseinanderzusetzen und nachzuschauen wo es “zwickt” und “klemmt”. Die Verbundenheit des Krebses mit dem Element Wasser macht den Krebs aber nicht nur zum Botschafter der Gefühle, sondern auch zum Symbol für Lebensenergie. Ein im Traum auftauchender Krebs möchte auf Ihre Lebensenergie aufmerksam machen, ein zwickender Krebs möchte, dass Sie aufhören zu Träumen und in der Wirklichkeit ankommen. Gleichermaßen sagt Ihnen damit der Krebs im Traum, dass Sie aufhören sollen Ihr Leben zu träumen und stattdessen Ihren Traum Leben sollen. Das Erscheinen eines Krebses im Traum kann mitunter aber auch ein Symbol für überschwängliche  und stark schwankende Gefühle, erdrückende Liebe und zu viel Bemutterung sein.

Sonstiges

Der Krebs wird gemeinsam mit dem Aal und dem Lachs der Rune Laguz zugeordnet, welche für Gefühle, Leben und Sehnsucht steht. Mit dem Krebs als Krafttier hilft Laguz die eigenen Schwächen in Stärken zu verwandeln die eigenen Gefühle zu ordnen und von Fremden zu trennen. Ebenfalls kann mit der Rune Laguz Albträumen entgegen gewirkt und das Traumgeschehen beeinflusst werden.

© Wiebke Haarkemper | 8. Oktober, 2013, 10:00 Uhr

Ziege

Lebensraum

Die Ziege ist ein Säugetier aus der Familie der Hornträger, das (mit Ausnahme der Arktis und Antarktis) als Nutztier mittlerweit weltweit verbreitet ist – ob in Asien, Europa, Afrika, Nordamerika, Südamerika oder Australien. Damit ist die Ziege mit dem Steinbock, dem Schaf, der Kuh und dem Büffel verwandt. Ursprünglich stammt die Ziege jedoch aus Gebirgsregionen von Europa, Asien und Afrika, wo sie auch heute noch wild anzutreffen ist. In unseren Breiten findet sich die Ziege jedoch nicht nur als Wildtier in alpinen Regionen, sondern auch als Nutztier auf diversen Bauernhöfen. Ihre Haltung lohnt sich nicht nur deshalb, weil die Ziege anspruchslos ist, sondern auch, weil sie schmackhafte und gesunde Milch abgibt, aus der auch heute noch Käse hergestellt wird. Auf ihrem Speiseplan stehen hauptsächlich frisches Gras und leckere Kräuter, die sie auch gerne einmal mitsamt den Wurzeln herausrupft und Ziegenherden deshalb nicht selten eine kleine Spur der Verwüstung hinterlassen. Als Wiederkäuer lässt sich die Ziege Zeit beim Verdauen und ihre Hörner setzt die Ziege nur zur Verteidigung ein – z.B. wenn es ihre Jungen zu beschützen gilt. Die Böcke hingegen machen vielmehr zur Paarungszeit Gebrauch von ihren Hörnern, wenn sie um das Paarungsvorrecht kämpfen.

https://www.schamanische-krafttiere.de/file/Tierstimmen/Ziege.mp3?_=1

Mythologie

Im Volksmund kennen wir die – wenn auch etwas herablassende – Redewendungen “Zicke”, “Meckerliese” und “alte Ziege”, die allesamt Menschen bezeichnen, die sich mit Nichts zufrieden geben, an allem Möglichem herumnörgeln und immer alles Ausdiskutieren müssen. Die Eigensinnigkeit der Ziege hat jedoch ebenso Eingang in den Volksmund gefunden. So kommt der Spruch “störrisch wie eine Ziege” nicht von ungefähr, sondern von der beobachteten Eigensinnigkeit bei den Ziegen. Weitere bekannte Sprichwörer sind “den Bock zum Gärter machen” und “Sündenbock”.

So kommt die Bezeichnung des Sündenbocks ebenfalls nicht von ungefähr, sondern von den alten Traditionen anderer Kulturen, bei denen die Ziege als Opfertier galt. Laut dem christlichen Glauben wurden zum Beispiel einst alle Sünden bei einem Ritual symbolisch auf einen einzigen Ziegenbock geladen, der daraufhin geopfert wurde – wodurch die Sünden dann aus der Welt geschaffen und vergeben waren. Die Bibel selbst bezeichnet Ungläubige als Ziegen, weshalb das Opfern des Ziegenbocks auch zugleich ein Symbol für das Gericht Gottes war, dass die Ungläubigen und damit Anhänger Satans hinrichtet.

Der Grund, warum ausgerechnet eine Ziege geopfert wurden hatte ganz einfache Gründe: Zum Einen galt die Ziege auf Grund ihrer gespaltenen Hufe laut Bibel ohnehin als unreines und nicht essbares Tier – was sollte man also sonst mit der Ziege anstellen – zum Anderen sind Ziegen seit jeher dafür bekannt, Wiesen und alle darauf wachsenden Pflanzen zu zertrampeln, zu fressen und sogar mitsamt den Wurzeln herauszureißen, womit sie – einmal freigelassen – eine echte Plage darstellten und Landschaft verwüsteten, anstatt sie zu pflegen.

So wurde der Ziegenbock nicht nur zum Sündenbock, sondern auch zum Teufelstier. Auf nahezu allen Abbildungen findet sich der Teufel mit Ziegenhörnern, Ziegenbeinen oder Ziegenhufen. Auch Dämonen  wie Sukkubus und Inkubus werden durch eine Ziege bzw. einen Ziegenbock dargestellt, wo sie den Menschen Alpträume bescheren und ihnen dort sexuell nachstellen. Womöglich kommt daher auch die abwertende Bezeichnung “geiler Bock” für sexsüchtige Männer.

Der Aberglaube im Mittelalter brachte Böcke ind Verbindung mit Hexen. Laut diesem sollen die Hexen nicht nur Besen, sondern auch Böcke als Reittier genutzt haben, um am Nachthimmel ihr Unwesen zu treiben. Abbildungen aus dem späten Mittelalter zeigen deshalb häufig Hexen, die auf Böcken in der Luft fliegen. Andere Abbildungen zeigen sogar, wie auf dem Bock sitzende Hexen sein Hinterteil küssen. So sollten all diese Abbildungen die enge Verbindung zwischen den Hexen und dem Teufel in Form einer Bocksgestalt hervorheben, wodurch der Ziegenbock wie auch die schwarze Katze und der Igel zum Hexentier wurde. In der Neuzeit exisitieren sogar noch Überbleibsel dieses alten Aberglaubens, wenn auch abgewandelt. Sowohl bei den Wiccas, einer neopaganen Bewegung, als auch bei den Satanisten wird der einst von den Tempelrittern verehrte Götze namens Baphomet in Bocksgestalt abgebildet und spielt im Glauben eine zentrale Rolle. Auch das im Neopaganismus bekannte Baphomet-Pentagramm, bei der in der Mitte eines umgedrehten Pentagramms der Ziegenkopf von Baphomet zu sehen ist, findet in diesem Aberglauben seinen Ursprung. Dieses Symbol wird sowohl von Satanisten, als auch von Wiccas als Amulett genutzt.

In dem Märchen “Der Wolf und die sieben Geißlein” der Gebrüder Grimm kennen wir die Ziege als fürsorgliche Mutter, die ihre Kinder aus dem Bauch des Wolfs befreit, der zuvor ihre Kinder fraß. Mit einer List und der Hilfe eines ihrer Kinder, das nicht gefressen wurde, weil es sich rechtzeitig vor dem Wolf versteckt hatte, gelingt es ihr schließlich die Kinder zu befreien und den Bauch des Wolfes stattdessen mit Steinen zu füllen. Am Ende wacht der Wolf auf, torkelt ein paar Schritte und fällt in der Brunnen. Symbolisch gesehen geht es hier auch um die Mutter als “Sündenbock”, die Schuld auf sich geladen hatte, weil sie ihre Kinder alleine ließ und welche deshalb in Not gerieten. Andererseits zeigt die Geschichte auch Paralellen zum Märchen der Frau Holle, wo zwei Mädchen in den Brunnen fallen und das faule Mädchen mit Pech anstatt mit Gold bestraft wird. Vom Prinzip her aber, scheint das Märchen der “Sieben Geißlein” an die griechische Mythologie und die Geburt von Zeus, dem obersten aller Götter, zu erinnern. Dennoch kommt die Ziege selbst im Großen und Ganzen besser weg, als ihr männliches Gegenstück und wurde in vielen nordischen Märchen zum Muttersymbol. So verkörpert sie zum Beispiel mit „goldenen Hörnern und strotzendem Euter” den gütigen, spendenden Mutteraspekt im norwegischen Märchen „Die Insel Udroest” (von BeitBd. I, S. 98).

China:
In China gilt die Ziege als Symbol für Fülle und Lebensenergie, weshalb auch häufig eine entsprechende Figur in manchen Wohnungen zur Raumenergetisierung aufgestellt wird. Laut Feng-Shui lehre, soll eine Rattenfigur Reichtum anziehen und Frieden verbreiten. Doch nicht nur in der chinesischen Feng-Shui Lehre, sondern auch im chinesischen Horoskop hat die Ziege Eingang gefunden. So ist die Ziege als Tierkreiszeichen den Jahren 1919, 1931, 1943, 1955, 1967, 1979, 1991 und 2003 zugeordnet und sind Menschen, die im Jahr der Ziege geboren wurden für Ihre Eigensinnigkeit, Liebenswürdigkeit und Kreativität bekannt.

Germanen:
Der Donnergott Thor/Donar soll vor seinen Streitwagen Ziegenböcke gespannt haben, die ihm zusätzlich Kraft und Willensstärke gaben. Darüber hinaus sollten die Ziegenböcke auch seine Virilität betonen.

Griechenland:
In der griechischen Mythologie wird Pan, der Gott der Natur und des Waldes, als Mischwesen mit einem menschlichen Oberkörper, Hörnern auf dem Kopf und dem Unterkörper eines Ziegenbocks dargestellt. Es heißt, dass Pan ein Hirtengott ist, um dessen Beistand häufig die Hirten baten, wenn sie mit ihrer Herde  durch das Land zogen. Er soll Musik, Tanz und Fröhlichkeit lieben, weshalb er auch musizierend dargestellt wird. Die Bezeichnung der Panflöte geht ebenfalls auf den griechischen Hirtengott zurück. Dieser soll einst aus Liebe zur einer Nymphe jener nachgestellt haben, woraufhin diese vor ihm floh. Am Ende verwandelte sich die Nymphe an einem Flussufer in ein Schilfrohr, um sich vor Pan zu verstecken. Dieser aber ließ sich nicht täuschen und umarmte das Schilf, während der Wind vorwurfsvoll aber melodisch durch das Schilfrohr heulte. Pan liebte die Nymphe als auch den Klang des Schilfrohres so sehr, dass er beide nicht mehr gehen ließ und aus dem Schilfrohr die bekannte Hirtenflöte baute, die er fortan immer bei sich trug.

Die Satyrn, Anhänger des Dionysos (dem griechischen Gott des Weines, der Freude, der Fruchtbarkeit und der Ekstase), genossen ebenso wie dieser Frauen und guten Wein. So genossen die Satyrn auch große Freiheiten und waren bekannt für ihre sexuellen Eskapaden. Dass sie der Wollust, einer der sieben Todsünden, zum Opfer fielen, störte sie nicht, denn sie lebten einfach in den Tag hinein, genossen das Leben mit allem was es zu bieten hatte. Vom Aussehen her ähneln sie Pan, da auch die Satyrn ein ziegenähnliches Aussehen haben. So ist es nicht verwunderlich, dass die Ziege durch Pan und die Satyrn auch zu einem Symbol der Begierde, Fruchtbarkeit und Vitalität wurde.

Indien:
Im Hinduismus soll der vedische Feuergott Agni laut Überlieferungen auf einem Ziegenbock reiten, was dem Agni als Feuergott zusätzlich Lebenskraft und Viralität schenkt.

Ziegen – Medizin

Springt die Ziege als Krafttier in Dein Leben, kündigen sich sprunghafte, aber fruchtbare Zeiten an. Als Krafttier verbindet die Ziege mit der Natur und dem Kräuterwissen, zumal auch ihre weltliche Vertreterin genau weiß, wo sie schmackhafte und heilende Pflanzen zum Fressen vorfindet. Mit ihren Hörnern repräsentiert das Krafttier Ziege Willenskraft, Durchsetzungsvermögen und Wohlstand (Füllhorn), es sagt Ihnen aber auch, dass Sie es nicht übertreiben sollen – man muss nicht immer mit dem Kopf durch die Wand. Die der Ziege nachgesagte Sturheit und Eigensinnigkeit können auch so ihre Vorteile haben, denn manchmal können so Wege entdeckt werden, die vorher keiner gesehen hat oder es tun sich Möglichkeiten auf, die vorher undenkbar waren. Manchmal muss man einfach stur bleiben und seine Sache durchziehen, wenn man sich dieser absolut sicher ist. Aber übertreiben sie es nicht, sonst ecken sie überall an und schaffen sich neue Probleme in ihrem Umfeld. Stoßen Sie vor allem aber Ihren Liebsten nicht vor dem Kopf, das könnte böse enden.

Ein meckernde Ziege als Krafttier sagt Ihnen, dass Sie an sich selbst und anderen möglicherweise viel zu viel meckern, herumnörgeln und kritisieren. Sie sollten unbedingt Fünfte mal gerade sein lassen, wenn sich Sie nicht als “Meckerliese” oder “meckernde Ziege” abgestempelt werden wollen. Andererseits liegt in der Meckerei der Ziege auch eine positive Kraft die, wenn sie richtig eingesetzt wird, Großes bewirken kann. So kann ständiges Hinterfragen dazu führen, Dinge aufzudecken, die sonst verborgen bleiben würden. Wenn man in die richtige Richtung fragt und auch nicht vor sich selbst halt macht, kann es äußerst interessant und erkenntnisreich sein. Mitunter kann so eine Änderung der Lebensweise herbeigeführt werden, die schon dringend notwendig war. Wenn Sie also etwas ändern möchten, aber nicht wissen was, dann fragen Sie die Ziege und lassen Sie sich mit ihr auf eine Diskussion ein – auch wenn diese sehr ausdauernd werden könnte.

Eigensinnigkeit muss nicht zwangsweise bedeuten, dass Ihnen die anderen egal sind, denn es heißt meist nur, dass Sie Ihren eigenen Weg gehen und Ihre eigenen Erfahrungen sammeln wollen und die Anderen auf diese Weise bitten, sie alleine und in Ruhe zu lassen. Insofern macht das Krafttier Ziege auf Abgrenzung aufmerksam. Ein Ziegenbock als Krafttier hingegen macht auf Virilität, sexuelle Begierde und Opferhaltung aufmerksam. Wo haben Sie das Gefühl ständig der Sündenbock zu sein?  Warum verspüren Sie sexuelle Lust oder Unlust und verbirgt sich dahinter in Wirklichkeit nicht die Sehnsucht nach tiefer und bedingungsloser Liebe? Gehen Sie in sich und klären Sie gemeinsam mit dem Ziegenbock diese zentralen Fragen.

Die Ziegel als Krafttier hat viele positive Eigenschaften, wie z.B. Fürsorge, Geborgenheit und Wärme, sie hat aber auch negative Seiten. Übertreiben Sie es mit der Krafttiermedizin der Ziege neigen Sie schnell dazu zickig, bockig, halsstarrig und stur zu sein. Letztendlich sind Sie mit sich selbst und der Welt einfach nur noch unzufreiden und meckern ständig herum – ohne Sinn und Zweck. Gleichermaßen kann ein Missbrauch der Krafttiermedizin der Ziege zu unkontrollierbar sexuellen Trieben und Perversion führen. Bleiben Sie also immer im Gleichgewicht und setzten Sie die Krafttiermedizin der Ziege behutsam ein.

Traumdeutung

Eine Ziege im Traum macht auf Ausdauer und Genügsamkeit, aber auch auf Sturheit und Opferhaltung aufmerksam. Springende oder hüpfende Ziegen im Traumgeschehen warnen den Träumenden vor Leichtsinnigkeit und Übermut. Meckernde Ziegen wiederum symbolisieren die Unzufriedenheit des Träumers mit sich selbst, seinen Freunden oder den Lebensumständen. Ein Ziegenbock im Traum macht auf unterdrückte sexuelle Triebe aufmerksam und warnt davor, zum “geilen Bock” zu werden. Eine im Traum geopferte Ziege symbolisiert den Sündenbock, von dem der Träumende das Gefühl hat dieser ständig zu sein.

Sonstiges

Nichts bekannt.

© Wiebke Haarkemper | 1. Oktober, 2013, 10:00 Uhr

Ratte

Lebensraum

Die Ratte  ist ein Nagetier aus der Familie der Mäuseartigen, das (mit Ausnahme der Arktis und Antarktis) weltweit verbreitet ist – ob in Asien, Europa, Afrika, Nordamerika, Südamerika oder Australien. Damit ist die Ratte mit der Maus verwandt. Ursprünglich stammt die Ratte jedoch aus dem asiatischen Raum. In unseren Breiten findet sich die Ratte nicht nur in der freien Natur in Wassernähe, sondern auch besonders häufig in der Kanalisation, in häuslichen Kellern und Dachböden oder auf Müllkippen. Ansonsten bewohnt sie auch ausgehöhlte Baumstümpfe, Erdbauten oder Felsspalten. Als hauptsächlich nachtaktiver Einzelgänger besitzt die Ratte einen ausgeprägten Geruchs- und Gehörsinn, die ihr sowohl bei der Jagd, als auch bei der Kommunikation mit Artgenossen eine große Hilfe sind.

Mythologie

China:
In China gilt die Ratte als Symbol für Glück und Wohlstand, weshalb auch häufig eine entsprechende Figur in manchen Wohnungen zur Raumenergetisierung aufgestellt wird. Laut Feng-Shui lehre, soll eine Rattenfigur Schutz vor Unheil bieten und materiellen Reichtum anziehen. Doch nicht nur in der chinesischen Feng-Shui Lehre, sondern auch im chinesischen Horoskop hat die Ratte Eingang gefunden. So ist die Ratte als Tierkreiszeichen den Jahren 1900, 1912, 1924, 1936, 1948, 1960, 1972, 1984, 1996 und 2008 zugeordnet und sind Menschen, die im Jahr der Ratte geboren wurden für Ihre Kreativität und Überlebenskunst bekannt. Sowohl in China, als auch in Japan gibt es sogar eine der Ratte zugeordnete Gottheit, welche ebenso Glück und Wohlstand repräsentiert.

Indien:
Im Hinduismus ist die Ratte das Reittier von Ganesha, dem indischen Elefantengott für Weisheit. Man sagt, dass nicht unbedingt ihre Kraft, sondern ihre Intelligenz  den großen und schweren Gott zu tragen vermochte, weshalb die Ratte als Symbol für Intelligenz gilt.

Europa:
Im heimischen Volksglauben genießt die Ratte auf Grund der Christianisierung leider kein so hohes Ansehen, da sie sich auf Grund ihre Raubzüge in häuslichen Vorratskellern und ihren Wühlaktionen im Müll. Das ist womöglich auch die Ursache dafür, dass es nur wenige Geschichten gibt, in denen die Ratte vorkommt und sie in den Geschichten, die es über sie gibt, nur schlecht wegkommt. So dichtete man letztendlich der Ratte eine Verbindung zu Dämonen nach, weshalb sie dann einfach zum Begleittier von Hexen und Zauberern ernannt wurde. Redewendungen wie “Landratte”, “Rattenloch” zeigen, dass sich die Ratte nicht gerade beliebt gemacht hat. Die Redensart “Die Ratten verlassen das sinkende Schiff”, welche meistens für Menschen benutzt wird, die sich langsam aus einer gefährlichen Situation zurückziehen oder vor einem Problem flüchten, zeigt, dass die Ratte auch positive Aspekte hat – wenn diese in der Sprache auch leider nicht deutlich genug zum Tragen kommen.

Ratten – Medizin

Huscht die Ratte als Krafttier in Ihr Leben, gilt es kreativ zu werden und Ihrem Instinkt zu vertrauen. So wie auch die Ratte Katastrophen vorausahnen und sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen versuchen, so verleiht Ihnen auch das Krafttier Ratte die Fähigkeit, großes Unheil, Probleme und Schwierigkeiten vorauszusehen, damit sie rechtzeitig reagieren – und dadurch vielleicht auch das ein oder andere Unglück noch abwenden – können. Als kreative Lebenskünstlerin zeigt Ihnen die Ratte, ähnlich wie die Maus, wie man mit Wenig zurechtkommt, wann man sich besser zurückzieht und wann man sich an dunkle Orte begibt, um dort entweder lebensnotwendige Dinge zu sammeln oder aufzuräumen. So möchte Sie die Ratte auch darauf aufmerksam machen, in den dunklen Ecken Ihrer Seele zu wühlen und die “Müllberge” aufzuräumen, die sich über die Jahre bei Ihnen angesammelt haben.

Die Ratte hat keine Scheu vor Dunkelheit, Nässe oder Dreck und läuft zielstrebig in die Müllhaufen, um das Beste für sich herauszuholen. So will Sie auch die Ratte als Krafttier dazu ermuntern, Ihren Ekel, Ihre Eitelkeit und Angst zu überwinden, damit Sie das tun können, was endlich getan werden muss und was sonst Keiner für Sie macht. So möchte das Krafttier Ratte dazu auffordern, endlich den “seelischen Müll” aufarbeiten, damit Sie die verbogenen Schätze entdecken können. Gleichzeitig warnt die Ratte als Krafttier aber auch davor, andere auszunutzen. Es liegt zwar in ihrer Natur sich von dem zu ernähren, was anderen gehört oder zumindest einmal gehörte, doch die Ratte kann auch zum Plagegeist werden, die sich auf Kosten andere “durchzuschnorren” versucht. Achten Sie also darauf, dass sie nicht zum Plagegeist werden und nur auf die Kosten Anderer leben. Werden Sie selbstständig, stehen Sie zu sich selbst und schwimmen Sie gemeinsam mit der Ratte zu neuen Ufern.

Als Nagetier macht Sie das Krafttier Ratte aber auch auf Gewissensbisse oder Gedankenkarusselle aufmerksam. Etwas “nagt” an Ihnen oder Sie “nagen” an etwas, das Sie einfach nicht mehr loslässt. Egal an was Sie momentan zu “knabbern” haben, die Ratte hilft Ihnen mit ihren scharfen Zähnen sich durchzubeißen. Als Lebewesen, das im Verborgenen lebt, die Dunkelheit zu Ihrem Begleiter macht und an Orten lebt, die andere meiden (u.a. auch Friedhöfe) steht die Ratte auch mit Geistern, Verstorbenen, Dunkelelfen und anderen zwielichtigen Gestalten aus der Anderswelt in Verbindung.

Traumdeutung

Eine Ratte im Traum warnt vor negativer Beeinflussung und Energieraub. Gleichermaßen fordert eine Ratte im Traumgeschehen dazu auf, sich den dunklen Ecken der Seele zu widmen. Es gilt etwas aufzuarbeiten und die seelischen Müllberge zu beseitigen. Andererseits warnt das Erscheinen einer Ratte im Traum auch vor Verrat und Unheil und symbolisiert die eigenen Ängste und Zweifel.

Sonstiges

Die Ratte ist der Rune Eihwaz zugeordnet, welche bei Reisen durch die Anderswelt behilflich ist, die eigenen Schattenseiten aufdeckt und an das Licht bringt. In Verbindung mit der Ratte als Krafttier werden Sie in das Große Geheimnis von Leben und Tod eingeweiht und bekommen neue Wege aufgezeigt.

© Wiebke Haarkemper | 24. September, 2013, 10:58 Uhr

Glühwürmchen

Lebensraum

Glühwürmchen sind kleine Insekten aus der Familie der Leuchtkäfer. Mit Ausnahme der Arktis und Antarktis sind Glühwürmchen nahzu weltweit anzutreffen, wo sie Wiesen, Wälder und Lichtungen vorfinden. Außerhalb von Europa und Nordamerika findet man Glühwürmchen durchaus auch in tropischen Wäldern von Südamerika, Afrika und Asien. Glühwürmchen sind sehr scheu und keine Kulturfolger, weshalb man sie selten  bis gar nicht in Gärten und Parkanlagen, sondern vielmehr in der freien und unberührten Natur vorfindet. Wie andere Käfer, so ernähren sich auch Glühwürmchen/Leuchtkäfer von kleineren Insekten, kleinen Schnecken, Pollen, Blättern und Nektar. Das Besondere und auffälligste Merkmal aller Leuchtkäfer ist ihre Fähigkeit im Dunkeln zu leuchten, was sie mit Hilfe von Biolumineszenz erreichen.  Die Erzeugung eines solchen (sog. kalten) Lichtes selbst dient allerdings nicht der Beleuchtung, sondern zur Kommunikation und Mitteilung der Paarungsbereitschaft. So soll die Aussendung der Leuchtsignale dabei helfen, dass männliche und weibliche Tiere zur Paarung zueinanderfinden.

Mythologie

Leider ist nichts über das Glüchwürmchen bzw. den Leuchtkäfer in der Mythologie bekannt.

Glühwürmchen – Medizin

Wenn das Glühwürmchen als Krafttier in Ihr Leben fliegt, dann gilt es das innere Licht zu finden und das eigene Leuchten zu entdecken. Denn so wie das Glühwürmchen in der Dunkelheit leuchtet, so hilft Ihnen auch das Krafttier Glühwürmchen dabei, die Nacht zu erhellen und in der Dunkelheit Ihren Weg zu finden. Nimmt man sich die Zeit, um Glühwürmchen oder Leuchtkäfer näher und vor allem in Ruhe zu betrachtetn, dann könnte man fast meinen, dass sie wie kleine Sterne sind, welche den Nachthimmel im Sommer beleuchten. Wer das Glühwürmchen als Krafttier hat, ist aufgefordert, die Nacht zu erhellen, ein Licht und damit auch ein Orientierungspunkt (und vielleicht sogar auch ein Leuchtturm) für Andere zu sein. Ist das Glühwürmchen oder der Leuchtkäfer Ihr Krafttier, dann kommt es zu Ihnen um Sie in der Dunkelheit zu begleiten und zu führen. Wer einmal Glühwürmchen oder Leuchtkäfer in lauen Sommernächten beobachtet hat, weiß um Ihre magische Ausstrahlung und dass Sie einen richtig verzaubern können.

Deshalb will das Krafttier Glühwürmchen auch, dass Sie sich der Magie des Alltags bewusst werden und erkennen, dass alles seinen Zauber hat. Denn in Wirklichkeit kann alles magisch oder zauberhaft erscheinen – man muss einfach nur den richtigen Blick dafür haben. So leuchtet Ihnen das Glühwürmchen nicht nur den Weg in der Nacht, sondern weckt auch die eigene Leuchtkraftin in Ihnen. Schauen Sie dem Spiel der Glühwürmchen und Leuchtkäfer zu und erkennen Sie, wie schön sie leuchten, wie fröhlich sie zur Musik der Grille tanzen und wie unbekümmert sie durch die Nacht fliegen. Machen Sie es den Glühwürmchen nach und entdecken Sie die Schönheit, Freude und Hoffnung neu. Staunen Sie, halten Sie inne und erfreuen Sie sich an jedem kleinen Alltagszauber, denn die Welt ist einfach zauberhaft! Erinnern Sie sich daran, dass jeder von uns ein Licht in sich trägt, das er nur zum Leuchten bringen muss und dass selbst das scheinbar kleinste Licht die Nacht erhellen kann. Tragen Sie Ihr Licht in die Welt, stellen Sie es nicht länger unter den Scheffel und schenken Sie sich und der Welt Freude und Hoffnung. Entfachen Sie den Urfunken Ihrer Seele!

Andererseits kann das Leuchten von Glühwürmchen auch auf Verblendung, Täuschung und Trugschluss aufmerksam machen. Es ist nicht alles Gold was glänzt und es ist erst recht nicht alles Gut, was hell und freundlich erscheint. Nicht umsonst werden leuchtende Glühwürmchen mitunter auch als Irrlichter bezeichnet. Schauen Sie also hinter die Kulissen und Fassaden, denn nur dort findet sich das wahre Ich der Dinge. Abschließend ein passendes Gedicht über Glühwürmchen namens “Fireflies in the Garden” von Robert Lee Frost (sinngemäße Übersetzung aus dem Englischen):

Glühwürmchen im Garten

Hier kommen echte Sterne um den oberen Himmel zu füllen,
Und hier auf der Erde kommen Sterne nachahmende Fliegen,
die, obwohl Sie niemals  der Größe der Sterne gleichen,
(und auch im Herzen keine Sterne sind)
hin und wieder wie herabfallende Sterne wirken.
Mit der Ausnahme, dass sie diese Illusion nicht aufrechterhalten können.

Traumdeutung

Fliegt ein Glühwürmchen oder Leuchtkäfer durch Ihren Traum, dann symbolisiert es das Aufflackern einer alten Sehnsucht oder einer alten Liebe. Des Weiteren repräsentiert es den Funken einer Leidenschaft, der wieder entfacht werden will und der einfach nur überspringen muss. Ebenfalls bedeutet das Leuchten eines Glühwürmchens oder Leuchtkäfers im Traum einen kleinen Hoffnungsschimmer, der Sie durch die Nächte des Lebens führen möchte. Denken Sie immer daran: Die dunkelste Stunde ist vor dem Sonnenaufgang!

Sonstiges

Nichts bekannt.

© Wiebke Haarkemper | 27. August, 2013, 09:36 Uhr