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Stier

Lebensraum

Unter einem Stier versteht man für gewöhnlich ein geschlechtsreifes männliches Haus- oder Wildrind, das mitunter auch als Bulle bekannt ist. Die Kuh ist damit das weibliche Gegenstück zum Stier. Sein Körperbau ist meist von kräftiger Statur und beeindruckender Größe, seine Hörner sind lang und kräftig und je nach Rinderart entweder gerade oder geschwungen. Durch dieses Markenzeichen hat der Stier weltweite Bekanntheit erlangt, obwohl es sich beim Stier um keine eigene Tierart, sondern lediglich um einen Begriff aus dem Volksmund für ein männliches Rind handelt. So ist der „Stier“ im Prinzip vielmehr ein Symbolbild, das aus der abendländischen Astrologie abgeleitet wurde und sich an der besagten Tierart anlehnt. Der Lebensraum der Wildrinder erstreckte sich ursprünglich von Europa über Asien bis hin nach Afrika. Durch Domestizierung sind viele ursprügliche Wildrinder heute als Hausrinder weltweit anzutreffen und werden in Massen zur Fleischerzeugung gehalten – wobei Indien das Land mit dem größten Hausrind Vorkommen ist. Stiere und Bullen, die auch Rinder genannt werden, leben im Gruppenverband und bevorzugen offene Landschaften wie etwa Wiesen mit nur wenig Baumbestand. Sie ernähren sich hauptsächlich von Gräsern und Kräutern und mitunter auch von Beeren und Samen.

Krafttier Stier

Mythologie

In vielen Kulturen steht der Stier als Männlichkeitssymbol für Zeugungskraft und Fruchtbarkeit. Höhlenmalereien aus alter Zeit beweisen, dass der Stier schon sehr früh eine ganz besondere Rolle für die Menschen spielte. In heimischen Breiten dichtete man dem Stier eine Verbindung zum Mond an, da seine geschwungenen Hörner wie Mondsicheln des zu oder abnehmenden Mondes aussahen und der Zwischenraum zwischen seinen Hörnern auch als Vollmond angesehen wurde, indem die Hörner den Rand symbolisierten. Aus dem selben Grund assozierten ihn aber viele Völker auch mit der Sonne, indem seine Hörner die Strahlen der Sonne repräsentierten und weil die Sonne, wie auch der Stier, Fruchtbarkeit und Leben bedeutet. So wie es ohne Sonne kein Leben gibt, konnten sich auch die Menschen ein Leben ohne Stier nicht vorstellen. Wenn er für diese nämlich nicht gerade Fleischlieferant war, nahm er den Menschen eine Menge Arbeit ab, indem er vor einen Karren gespannt wurde und große Lasten trug und schwere Erntewagen zog. So galt der Stier als großes Geschenk, dass die Lebensqualität deutlich verbesserte. Seine Hörner werden seit jeher aber auch mit einem erregten männlichen Geschlechtsteil verglichen, woher auch die Symbolik der Virilität und Männlichkeit kommt.

Im sumerischen Weltbild existierte einst sogar eine Stiergottheit als oberste Gottheit, die das das gesamte Universum regierte und dehalsb auch mit Herrschaft und Macht in Verbindung gebracht wurde. Eine griechische Metamorphose vom Dichter Ovid erzählt unter anderem wie sich Zeus einst in einen wilden Stier verwandelt haben soll, um die schöne Europa zu entführen. Ein weiterer griechischer Mythos berichtet von einem großen Wesen, das wie ein Stier aussieht und wie ein Mensch nur auf zwei Beinen gehen und sogar auch aufrecht steheh kann. Es wird oft auch als Mischwesen mit einem menschliche Körper und einem Stierkopf dargestellt. Als Sohn des Zeus soll es seit langer Zeit auf der Insel Kreta in einem Labyrinth sein Unwesen treiben.

Auf Grund seiner Hörner gilt der Stier als Tier des Gottes Pan, wodurch der Stier auch heute noch leider oft dämonisiert und mit dem Teufel in Verbindung gebracht wird. Der Missbrauch des Stiers zum spanischen Stierkampf trägt auch nicht gerade dazu bei, das wahre Wesen des Stiers, das eigentlich sanft, gutmütig und geduldig ist, zum Vorschein zu bringen. Vielmehr vermitteln uns diese Stierkämpfe ein völlig falsches Bild, das geprägt ist von Gewalt, Aggressivität und Tod. Im Christenum steht der Stier als Symbol für die vier Evangelisten für den Opfertod und der Kamp mit einem Stier für den Kampf zwischen Gut und Böse. Bei vielen NatUrVölkern hingegen steht der Kampf mit dem Stier für den Kampf mit ungebändigten inneren Trieben und wilden NatUrKräften – in Ritualen bedeutet ein solcher Kampf den Übergang vom Jungen zum Mann, vom Kind zum Erwachsen.

Im Horoskop ist der Stier den Monaten April und Mai, als auch dem Element Erde zugeordnet. Auf Grund seiner Kraft, seiner Geduld und seiner Ausdauer gilt er als Sinnbild für Arbeit, Fleiß und Gesundheit.

Stier – Medizin

Schreitet oder stürmt der Stier als Krafttier in Ihr Leben fordert er Sie zu mehr Ruhe, Geduld und Gelassenheit auf, denn die Fehler liegen nun in der Eile. Es gilt jetzt, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und seine Kraft nicht unnötig zu verschwenden. Das Krafttier Stier weiß, dass ein Kampf nicht mit dem Körper, sondern mit dem Geist gewonnen wird. Er vermeidet Kämpfe wo er nur kann, stellt sich aber auch jedem Kampf, dem er nicht entgehen kann – meistens erfolgreich. Mit Hilfe des Krafttieres Stier lernen wir die Bedeutung von Gelassenheit, denn Gelassenheit bedeutet nicht, dass einem alles egal ist, sondern nur, dass man sich nicht von unwesentlichen Dinge aus der Ruhe bringen lässt. Und damit wiederum schärft Gelassenheit unseren Blick für das Wesentliche, denn in der Stille liegt die Offenbahrung. Das Krafttier Stier hat eine enorme Kraft und wehe dem der sich dieser entgegen stellt. Bis es aber soweit kommt muss schon Einiges passieren. So rät Ihnen das Krafttier Stier sich zu schonen und sich nicht reizen zu lassen. Sticheleien dienen nur dazu, sie aus der Fassung zu bringen und Sie zu schwächen, also gehen Sie einfach nicht darauf ein.

Als Krafttier bringt der Stier aber nicht nur Ruhe und Gelassenheit in Ihr Leben, sondern auch Ausdruckskraft, Gesundheit, Fülle und Schutz. Werden Sie sich bewusst, dass Sie der alleinige Schöpfer Ihres Lebens sind und dieses jederzeit nach Belieben gestalten können. Wenn Sie kreativ oder handwerklich begabt sind, dass erschaffen Sie doch einfach mal etwas Kunstvolles! Wenn Sie privat oder beruflich Probleme haben, dass lassen Sie sich vom Stier zeigen, wie man allein durch Präsenz, Beharrlichkeit und ohne Kampf seinen Standpunkt definieren kann. Ziehen Sie Grenzen, wo sie gebraucht werden und verteidigen Sie diese wenn nötig. Als Lastenträger macht Sie das Krafttier Stier aber auch darauf aufmerksam, dass man nicht allen Lasten entgehen kann. Jeder hat seine Lasten und Laster zu tragen, die Frage ist nur, wie Sie damit umgehen. So zeigt Ihnen der Stier als Krafttier, dass Sie Lasten durchaus mit Würde, aber nicht mit Stolz, tragen können.

Ist der Stier Ihr Krafttier, dann werden Ihnen damit auch innere Stärke, Lebenskraft und Erdverbundenheit zu Teil. Mit dem Stier als Krafttier lernen Sie, sich mehr in sich selbst zu verankern und nur aus der Ruhe und dem inneren Frieden heraus zu agieren, nicht aus Zorn, Wut oder Hass. Bedenken Sie stets, dass aus großer Kraft auch eine ebenso große Verantwortung wächst.

Traumdeutung

Wenn ein Stier durch Ihre Träume stürmt, fordert er Sie zu mehr Tatendrang, Dursetzungsvermögen und Beharrlichkeit im Alltag auf. Wenn Sie etwas erreichen wollen müssen Sie zum richtigen Zeitpunkt aktiv werden und zur rechten Zeit still sein können. Gleichzeitig warnt das Auftauchen eines Stieres im Traum auch vor Hartnäckigkeit und Sturheit. Auch wen beide Eigenschaften zum gegebenen Zeitpunkt durchaus hilfreich sein können, sollten Sie sich im Moment eher davor in acht nehmen. Es gibt etwas in ihrem Leben, das Sie nicht loslässt und bei dem Sie sich auf Teufel komm raus durchsetzen möchten. Vergessen Sie dabei bitte nicht, dass der Zweck nicht die Mittel heiligt. Als Fruchtbarkeitsymbol kündigt ein Stier im Traum aber auch eine Zeit der Fülle, der Kraft,  Gesundheit und Heilung an. Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Weg und üben Sie Gelassenheit, denn es macht keinen Unterschied wie schnell Sie diesen gehen – er wird immer derseble bleiben und Sie erhalten auch keine Auszeichnung für die kürzeste Zeit.

Sonstiges

Nichts bekannt.

Zebra

Lebensraum

Zebras – auch als „Tigerpferde“ bekannt – gehören zur Famile der Säugetiere und stammen ursprünglich, obwohl sie zu den Pferden gezählten werden und ihnen auch immens ähneln,  von afrikanischen und asiatischen Wildeseln ab. Dennoch kann man sagen, dass Zebras die afrikanischen Wildpferde sind, die sowohl von der Widerrösthöhe und dem Gewicht einem Pony und kleinem Pferd gleichen. Das wohl bekannteste Merkmal des Zebras sind seine Streifen und sein Eselschwanz, der eigentlich nicht so ganz zum pferdeähnlichen Äußeren passt. Obwohl die verschiedenen Zebraarten auf den ersten Blick alle gleich aussehen, so lassen sie sich auf den zweiten Blick an Hand der Anzahl ihrer Streifen und die Art des Musters unterscheiden. Und obwohl man meinen mag, dass es in der afrikanischen Savanne keine schlechtere Tarnung geben kann, als ein schwarz-weiss gemustertes Fell, so erfüllen die Zebrastreifen dennoch ihren Zweck. Zum Einen flimmern sie in der Hitze und lassen dadurch das einzelne Tier mit der Umgebung verschmelzen und maches es damit für Raubtiere schwer erkennbar Zum Anderen lassen sich bei mehreren eng zusammenstehenden Zebras oder eine ganze Zebraherde die Umrisse der einzelnen Tiere nicht mehr erkennen, was die Raubtiere irritiert, weil sie nicht wissen, mit wie vielen Tieren sie es zu tun haben, wo das eine anfängt und das andere aufhört. Beheimatet waren die Zebras einst in ganz Afrika, durch ausgedehnte Jagden wurden sie jedoch leider im Norden Afrikas schon in der Antike ausgerottet. Man findet sie deshalb eher im südlichen und südwestlichen Afrika. Zebras sind hauptsächlich Pflanzenfresser – d.h. ihr Speiseplan besteht hauptsächlich aus Gräsern, Blättern, Blüten, Knospen und Früchten.

Krafttier Zebra

Mythologie

Die Bezeichnung „Tigerpferd“ bekam das Zebra im Laufe der Zeit auf Grund seines schwarz-weißen Streifenmusters. Manche afrikanische Stämme glauben, dass die Streifen eine Botschaft der Götter sind und eine gute Ernte ankündigen. Aus diesem Grund wurde das Zebra in schamanischen Zeremonien als Symbol für Ernte und Glück verehrt. Manche Menschen sollen sich sogar gewünscht haben eine Zebra zu sein, damit sie ein gutes Leben und viel Glück ernten können.

Zebra – Medizin

Trabt oder schnaubt das Zebra als Krafttier in Ihr Leben, dann möchte Sie das Zebra auf die Vereinigung von Gegensätzen und die Harmonisierung von Polaritäten aufmerksam machen. Die schwarz-weißen Streifen des Zebras sollen sie an die zwei Seiten jeglicher Dinge erinnern – ob hell und dunkel, Gut und Böse, männlich und weiblich, Leben oder Tod. Möglicherweise haben Sie die Dinge bisher zu einseitig betrachtet und sich zu sehr von Ihrem schwarz-weiß Denken beeinflussen lassen. Wenn  Sie die Probleme und Hindernisse Ihrer aktuellen Lebensphase meistern wollen, müssen Sie nicht nur Farbe – und damit Position – bekennen, sondern auch in bunten Farben denken. Die aktuelle Situation erfordert eine unkonventionelle Herangehensweise und möglicherweise auch, dass Sie über Ihren eigenen Schatten springen. Das Krafttier Zebra kommt aber zu Ihnen, wenn sich in Ihrem Leben zur Zeit die Extreme häufen, Sie ständig mit Gegensätzen konfontiert werden oder Sie zu etwas Stellung beziehen und sich entscheiden müssen. Manchmal muss man es einfach und schlicht halten, wenn man eine wichtige Entscheidung treffen möchte – dann hilft das schwarz-weiß Denken. Es kommt aber auch vor, dass man Kompromisse schließen muss und weder ja, noch nein sagen kann. In diesem Fall muss eine geschickte Lösung her, die für alle Beteiligten zufriedenstellend ist – und genau dabei hilft Ihnen das Zebra, wenn Sie es um Rat bitten. So wie auch das Zebra friedlich in der Steppe stehen kann und seiner Herde vertraut, so können auch Sie von ihm lernen, inneren Frieden zu finden und sich der Gemeinschaft, Ihrer Familie oder Ihren Freunden anzuvertrauen und sich dort fallen zu lassen. Aber auch die Ungezähmtheit und Freiheit des wilden Zebras kann Ihnen ein Vorbild sein. In welchem Bereich Ihres Lebens bedarf es der natürlichen Verwilderung, weil zu Vieles künstlich erzwungen wurde? So möchte das Zebra als Krafttier nicht nur auf Ihre eigene Wildheit und Freiheit aufmerksam machen, sondern es stößt Sie auch bewusst auf kontroverse oder extreme Themen, damit Sie sich damit auseinandersetzen – denn jetzt sind Sie auch bereit dafür, Gegensätze zu erkennen und zu vereinen. Mit dem Krafttier Zebra ergründen wir die Geheimnisse des Lebens, den Sinn von Polaritäten und erkennen die grundlegende Einfachheit der Dinge, obwohl sie uns zunächst bunt und vielfältig erscheinen.

Traumdeutung

Träumen Sie von einem Zebra, haben Sie womöglich Entscheidungsschwierigkeiten und Probleme Ihren Geist von Vorurteilen frei zu machen. Es weist Sie auf ein schwarz-weiß Denken hin, dass Sie entweder überwinden oder erlangen müssen, damit das aktuelle Problem lösen können. Ein Zebra im Traum möchte Sie aber auch daran erinnern, dass Gegensätze dennoch dicht beieinanderliegen – auch wenn sie zunächst weit entfern oder unüberwindbar erscheinen. So bedeutet das Zebra im Traum, dass nicht verzweifeln und die Dinge stattdessen von zwei Seiten betrachten sollen. Es gibt immer mehrere Gründe, warum etwas geschieht und auf Regen folgt auch wieder Sonnenschein.

Sonstiges

Nichts bekannt.

Marienkäfer

Lebensraum

Marienkäfer sind kleine aber nützliche Käfer mit einem roten oder gelben Rücken und mehr oder weniger vielen schwarzen Punkten darauf. Es gibt aber auch Ausnahmen mit einem orange, beige oder schwarz gefärbten Rücken und keinen Punkten. Marienkäfer ernähren sich hauptsächlich von Blatt- und Schildläusen, ihre Larven von Spinnmilben wodurch Marienkäfer als einer der besten Freunde eines Gärtners gelten. Marienkäfer sind weltweit beheimatet, bevorzugen aber eher ein warmes bis tropisches Klima,  weshalb sie nicht nur in Europa, sondern besonders zahlreich auch in Afrika, Asien, Südamerika und Australien vorkommen und in kälteren Regionen wie Asien, Europa und Nordamerika recht artenarm vertreten sind bzw. in der Arktis und Antarktis sogar gänzlich fehlen. Es gibt viele verschiedene Arten von Marienkäfern, die sich hauptsächlich durch die Anzahl der Punkte und die Farbe des Rücken unterscheiden. In unseren Breiten ist der Siebenpunkt-Marienkäfer wohl der bekannteste und beliebteste.

Mythologie

Auf Grund seiner Nützlichkeit und weil die Menschen damals sehr auf die Erträge aus dem eigenen Garten angewiesen waren, gilt der Marienkäfer im Volksglauben seit jeher als gutes Omen und Glückssymbol. Er ist deshalb wie auch das Schwein ein beliebtes Motiv auf Postkarten, Briefmarken und auch in der Kunst selbst. Die Verehrung des Marienkäfers spiegelt sich auch deutlich in den ihm gegebenen Namen wieder. So heißt der Marienkäfer nicht zuletzt deshalb Marienkäfer, weil er mit der Heiligen Jungfrau Maria und Maria Magdalena in Verbindung stehen soll. Auch sein englischer Name „Ladybird“ (=Frauenkäfer) ist auf diesen Glauben zurückzuführen. In Schweden nennt man den Marienkäfer „Marias Schlüsselmagd“ und seine Punkte stehen für die sieben Tugenden der Maria. Andere Bezeichnungen für den Marienkäfer (besonders im bajuwarischen Raum) sind: Herrgottskäfer, Gotteskäfer, Herrgottswürmchen. Am bekanntesten ist in der Mythologie der Siebenpunkt-Marienkäfer auf Grund der Zahl 7, die als heilige und mytische Zahl gilt. Aus diesem Grund war der Marienkäfer für Viele auch ein Orakel. In Frankreich beispielsweise steht einem Mann laut Volksglauben eine Heirat bevor, wenn ein Marienkäfer auf ihm landet und ledige Frauen sollen sich einen Marienkäfer auf den Zeigefinger gesetzt und jede Sekunde bis zum Abflug gezählt haben, um so zu erfahren, wann sie heiraten werden, wobei jede Sekunde steht für ein Jahr stand, dass sie bis zur Hochzeit warten müssen.

Marienkäfer – Medizin

Fliegt der Marienkäfer als Krafttier in Ihr Leben, so steht Ihnen eine glückliche Zeit und gutes Gelingen bei all Ihren Vorhaben bevor. Wenn Ihnen bisher immer eine Portion Glück für bestimmte Sachen gefehlt hat, dann können Sie jetzt sicher sein, dass Ihnen das Krafttier Marienkäfer genug Glück schenken wird, damit Sie sich endlich ein paar Träume und Wünsche erfüllen können. Gleichermaßen schenkt er Ihnen Hoffnung und Zuversicht, dass sich alles so entwickeln wird, wie es für Sie am Besten ist. Sind Sie verzweifelt, traurig oder verletzt dann spendet Ihnen das Krafttier Marienkäfer Trost und macht Ihnen neuen Mut, damit Sie einmal mehr aufstehen, wie Sie hinfallen. Ebenso nimmt Ihnen der Marienkäfer als Krafttier die Zweifel, die Sie an sich selbst, an Anderen oder einer bestimmten Sache hegen und auch die Angst, eine falsche Entscheidung getroffen zu haben. Denn letzendlich kommt doch alles wie es soll – egal ob wir uns im ersten Moment dafür oder dagegen entscheiden. Lassen Sie die Liebe in Ihr Herz und trauen Sie sich mehr zu. Erarten Sie voller Freude eine positive Wendung in Ihrem Leben, die Sie mit Freude, Dankbarkeit und inneren Frieden erfüllen wird. Der Marienkäfer als Krafttier sagt Ihnen aber auch, dass man nicht immer auf das Glück warten oder es suchen sollte, da es meistens dort wartet, wo wir es nie erwarten oder suchen würden – in uns selbst!  Entdecken Sie daher die Schönheit und Einfachheit in Ihrem Leben neu, dann finden Sie auch das Glück von ganz alleine.

Traumdeutung

Sehen Sie in Ihrem Traum einen Marienkäfer so kündigt er kleine Erfolge, Glück in der Liebe, als auch einen glücklichen Wandel an.

Sonstiges

Nichts bekannt.

Giraffe

Lebensraum

Die Giraffe ist das höchste lebende Landtier und das einzige Tier seiner eigenen Gattung Giraffa. Ihr Lebensraum beschränkt sich auf afrikanische Savannen und Grassteppen südlich der Sahara, da sie im Norden der Sahara schon frühzeitig ausgerottet wurde.

Krafttier GiraffeMythologie

Die Giraffe gibt es als Sternbild (Camelopardalis) – es erstreckt sich zwischen Fuhrmann und Kassiopeia bis über den Polarstern im Kleinen Bären hinaus. Das Sternbild der Giraffe besteht insgesamt aus nur sehr lichtschwachen Sternen und ist als Bild selbst nur schwer zu erkennen. Die Giraffe zählt zu den zirkumpolaren Sternbildern und ist in unseren Breiten das ganze Jahr über sichtbar.

Das Wort Giraffe stammt aus dem Arabischen Zarafa und bedeutet „die Liebliche“. Der wissenschaftliche Name „Giraffa camelopardalis“ und „Giraffa camelopard“ bedeutet sinngemäß Halb-Kamel und Halb-Leopard.

In vielen Kulturen der Vergangenheit wurde die Giraffe auf Grund ihres eigenartigen und teilweise fremdartigen Körperbaus als ein hybrides Tier und Mischwesen angesehen. Die alte arabischen Welt hatte beispielsweise eine Menge Theorien über den Ursprung der Giraffe. Einige antike Gelehrte sagten, die Giraffe sei ein Ergebnis der Paarung von einem Kamel und einem Panther. Andere wiederum meinten, dass die Giraffe von einem Kamel, einer Hyäne und eine Kuh abstamme, während Manche glaubten, dass die Giraffe von Wildpferden gezeugt wurde. Insofern glaubten also Viele, dass die Giraffe eine magische oder außerirdische Kreatur ist und aus einer vergangenen Zeit kommt, die lange vor den Menschen gewesen sein muss. Eingeborene sahen deshalb in der Giraffe ein friedlebendes und gelehrtes Wesen, dass etwas über die Zeit vor der Zeit und der Welt vor der Welt zu berichten vermag. Als Gelehrte genoss sie deshalb bei vielen Naturvölkern – ganz besonders bei deren Schamanen – ein hohes Ansehen.

Giraffen – Medizin

Schreitet die Giraffe als Krafttier in Ihr Leben, so schenkt Sie Ihnen einen besseren Überblick über das aktuelle Geschehen. Lange genug haben Sie Ihr Leben aus einem begrenzten Blickwinkel betrachtet, jetzt wird es Zeit, dass Sie gemeinsam mit dem Krafttier Giraffe neue Perspektiven entdecken und sich neue Ziele setzen. Die Giraffe als Krafttier hilft Ihnen dabei, alles aus einem höheren Blickwinkel zu betrachten und alle kleinen Zufälle als Teil des großen Ganzen zu sehen, die ihren Sinn haben. Das Krafttier Giraffe schenkt Ihnen also nicht nur Weitblick und Umsicht, sondern auch Erkenntnis, damit Sie den höheren Sinn und die Ordnung in allen Dingen erkennen. Die Giraffe ist aber auch ein edles, anmütiges und sanftes Wesen, das mit seiner grazilen Gestalt auf Themen wie Eleganz, Sensibilität und Friedfertigkeit aufmerksam macht. Es ist jetzt nicht die Zeit mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit Ruhe und Bedacht voranzuschreiten. So wie auch die Giraffe durch ihre Füße den Kontakt zu Mutter Erde behält und gleichzeitig mit ihren Hörnern in Verbindung mit Vater Himmel steht, so erlernen auch Sie mit Hilfer der Giraffe als Krafttier, beide Welten miteinander zu verbinden und in beiden zu verweilen – ohne in die Anderswelt abzuheben oder auf der Erde festzustecken. Möglicherweise haben Sie momentan ohnehin schon das Problem, das ihr Verstand vom Leben weit entfernt ist und Sie Gedanken haben, die realitätsfern sind und nicht umsetzbar erscheinen – so wie auch bei der Giraffe der Kopf weit entfernt von den Füßen ist. Die Giraffe als Krafttier ist deshalb auch ein Wesen, das Ihnen dabei hilft Ihren Verstand und Ihr Herz in Einklang zu bringen, damit Sie mit Herz und Verstand ihren persönlichen Weg gehen können. Der starke Hals der Giraffe ist ein Symbol für Kommunikationsfähigkeit, weshalb die Giraffe als Krafttier auch auf dieses Thema, aber auch auf Botschaften und Nachrichten anderer Menschen und Wesen aufmerksam macht. Als Krafttier gilt die Giraffe deshalb auch als Symbol des friedvollen und damit gewaltfreien Austausches zwischen zwei Herzen und zwischen Himmel und Erde. Mit Hilfe der Giraffe, erlernen Sie die universelle Sprache der Liebe, die fast ohne Worte – und vor allem ohne Gewalt – auskommt.

Traumdeutung

Erscheint eine Giraffe im Traum so kündigt sie Klarheit, Überblick und Einsicht in einer bestimmten Sache an. Sie sagt aber auch voraus, dass man in Kürze eine interessante und aufschlussreiche Mitteilung erhalten wird. Darüber hinaus weist eine Giraffe im Traum auf Überragenheit gegen über Etwas oder Jemanden hin und auf ein geringes Risiko im Hinblick auf ein geplantes Vorhaben.

Sonstiges

Nichts bekannt.