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Pfau

Lebensraum

Der Pfau ist ein leuchtend blauer Vogel, der mit dem Fasan verwandt ist und ursprünglich vom indischen Subkontinent stammt (Asien). Ihr stark  blau leuchtendes Gefieder, die Federkrone auf dem Scheitel und seine langen mit Augen gemusterten Schwanzfedern, die zu einem Fächer aufgestellt werden können machen den Pfau als Vogel unverwechselbar. Kaum ein anderer Vogel hat solch markante Merkmale. Als Ziervogel lebt der Pfau mittlerweile in vielen Tierparks, Gärten und Zoos, in seiner Heimat bevorzugt er jedoch den Dschungel und Wassernähe. Als Feinde hat  der Pfau in freier Wildbahn besonders den Tiger und Leopard zu befürchten, bei denen er regelmäßig auf dem Speiseplan steht.

Krafttier PfauMythologie

In verschiedenen Mytholgien gilt der Pfau als Göttervogel und Bote der Götter. Der Gott Phaon galt als Vogelgott und wurde dem Pfau zugeordnet, sogar Hera, die griechische Göttin des Himmels, der Liebe und der Frauen wurde auf den Pfau bezogen.

Als Symbolvogel für Macht und Schönheit findet man den Pfau in der Geschichte häufig als Ziervogel von mächtigen Herrschern wieder. Als Emblem verschiedener Könige, Kaiser und Pharaonen ziert der Pfau so manches Gemälde und so einige Geschichttsbücher.

Im Volksmund sagt man häufig, dass Jemand sich nicht „wie ein Pfau benehmen“ oder „wie ein Pfau stolzieren“ soll, wenn er dieser Jemand arrogant oder selbstverliebt auftritt.

Einer Überlieferung aus dem 18. Jahrhundert zu Folge bewunderte ein arroganter und selbstverliebter Pfau einst seine eigene Schönheit und verspottete sogar den Regenbogen. Einige andere gut aussehnde Tiere wie z.B. der Buntspecht stimmten ihm zu, nur der Marder nicht, denn er hielt ihm im übertragenen Sinne den Spiegel vor und ließ ihn erkennen, was bleibt, wenn die Schönheit vergangen ist, da alle Schönheit vergänglich ist. Somit lehrte der Marder dem Pfau die Vergänglichkeit der Schönheit und dass falscher Stolz und falsche Eitelkeit nicht die Vergänglichkeit jener Schönheit verhindern.

Pfau – Medizin

Schreitet der Pfau als Krafttier in Dein Leben, so gilt es die Schönheit in allen Dingen zu entdecken und Ihre eigene Schönheit zu leben. Gleichermaßen macht das Krafttier Pfau aber auch auf falschen Stolz, Arroganz und, Selbstverliebtheit aufmerksam. Schönheit hat zwei Seiten, vor allem aber ist sie vergänglich. Fühlen Sie sich in den Pfau hinein und entdecken auch Sie, dass Sie ein schönes und einzigartiges Gefieder besitzen. Erkennen Sie ihre innere und äußere Schönheit und vor allem die Schönheit in allen anderen Wesen. Schönheit liegt im Auge des Betrachters, denn was für den Einen keiner Beachtung wert ist, bekommt vom Anderen wiederum volle Aufmerksamkeit. Vergessen Sie die Schönheitsiedeal, die Ihnen von den Medien und der Gesellschaft wie ein Korsett aufgezwungen werden. Lassen Sie Ihrer eigenen Schönheit freien Lauf und lassen Sie Ihrer Schönheit genug Zeit sich zu entfalten. Beim Einen dauert das länger und beim anderen geht es schneller.

Länger zu brauchen oder schneller zu sein ist weder ein Vebrechen, noch ein Gewinn. Jeder entwickelt sich in seiner eigenen Tempo und dass muss auch so sein, damit die volle Schönheit zur Geltung kommen kann. So wie auch der Pfau mit gefächertem Schwanz herumstolziert, so können auch Sie ruhig auch Ihre Pracht zur Schau stellen – solange Sie sich nicht besser oder schöner als alle anderen empfinden. Auch wenn jeder Mensch im Grunde anders ist, sind alle Menschen in gewissem Sinne gleich, da jeder von ihnen etwas Anderes gut beherrscht und sie sich gemeinsam ergänzen. Das ist allen gemein, sie müssen es nur erkennen – auch Sie! Wenn der Pfau als Krafttier sein Rad spannt, dann will er Sie damit symbolisch auf das Rad des Lebens aufmerksam machen. Wenn Sie erkennen, dass Schönheit und Anmut schon immer Begeleiter Ihres Lebens waren, dann fällt es Ihnen auch leichter endlich Ihr wahres Ich zu zeigen. Entfalten Sie das Kleid Ihrer Seele, so wie der Pfau sein Gefieder entfaltet. Tragen Sie Anmut und Schönheit würdevoll und charismatisch nach außen, dann wird Ihnen die Welt zu Füßen liegen und es wird alles für Sie möglich werden. Erkennen Sie, dass das Paradies nicht der HIimmel, sondern die Erde ist und sie als bereits Paradiesvogel auf der Erde wohnen.

Traumdeutung

Schlägt der Pfau ein Rad in Ihren Träumen oder zieht er anderweitig Ihre Aufmerksamkeit im Traumgeschehen auf sich, will er Ihnen Mut machen Ihr eigenes Licht und Ihre eigene Schönheit nach außen zu tragen. Ebenso kann ein Pfau im Traum darauf aufmerksam machen, dass sie zur Zeit sehr selbsverliebt, arrogant und stolz sind und Ihren Mitmenschen gegenüber demütiger gegenüber treten und ihnen mehr Respekt entgegen bringen sollten. Schönheit ist nicht alles im Leben.

Sonstiges

Nichts bekannt.

© Wiebke Haarkemper | 2. September, 2013, 16:54 Uhr

Hornisse

Lebensraum

Hornissen sind Insekten, die mit den Wespen sichtlich verwandt und ursprünglich auf der Nordhalbkugel beheimatet sind. Deshalb sind Hornissen auch hauptsächlich in Europa und in den gemäßigten Teilen von Asien beheimatet. Sogar im Norden von Afrika sind die Hornissen anzutreffen. Durch menschliche Hilfe bevölkern Hornissen mittlerweile auch Nordamerika –  jedoch erst seit Mitte des 19 Jahrunderts. Hinter der bei uns heimischen und wohl auch bekanntesten und am häufigsten vorkommende Hornissenart versteckt sich niemand anderes als der größte Vertreter der Faltenwespe in Mitteleuropa. Hornissen ernähren sich hauptsächlich von kleinen Insekten, wie Bienen, Wespen und Fliegen, aber auch Libellen, Heuschrecken und Spinnen stehen auf dem Speiseplan. Darüber hinaus ernähren sich Hornissen gerne von Baum- und Pflanzensäften, als auch von den Säften von Fallobst.

Krafttier Hornisse

Mythologie

In der Mythologie ist leider nichts über die Hornisse bekannt und im Volksglauben hat sich die Meinung gefestigt, dass Hornissen gefährlicher als Wespen sind, was allerdings keinesfalls der Wirklichkeit entspricht und damit ein Mythos ist. Ein Sprichwort besagt: „7 Stiche töten ein Pferd, 3 Stiche einen Menschen“, jedoch sind Hornissen deswegen nicht giftiger als die Biene oder Wespe. Hornissen sind zwar größer und wirken dadurch bedrohlicher, jedoch sind sie längst nicht so stechfreudig wie Wespen. Wie viele Tiere, so macht auch die Hornisse von ihrem Stachel nur Gebrauch, wenn sie unmittelbar bedrängt oder bedroht wird und keine Fluchtmöglichkeit hat – ebenso, wenn man sich in der Nähe ihres  Nestes befindet und wie bei der Wespe wild mit den Armen herumfuchtelt, um sie zu vertreiben. Ihr Stich schmerzt nicht deshalb mehr, weil ihr Stachel giftigere Inhaltsstoffe enthält, sondern einfach weil er größer ist und tiefer in die Haut eindringt.

Hornissen – Medizin

Fliegt oder brummt die Hornisse als Krafttier als Krafttier in Ihr Leben, so macht sie in erste Linie auf tief sitzende Ängste und Vorurteile aufmerksam. So auch die Hornisse seit vielen Jahren Opfer von übler Nachrede und falschen Behauptungen über ihr Wesen ist, so scheint es Ihnen ähnlich zu gehen oder scheinen Sie über Andere zu denken. Möglicherweise haben Sie vor Etwas eine unglaublich große, aber eigentlich unbegründete Angst und das hindert Sie daran, Ihre aktuelle Lebensphase erfolgreich zu meistern. Die Hornisse kommt jetzt deshalb als Krafttier zu Ihnen, damit Sie sich mit dieser Angst und ihrem wahren Grund auseinanderzusetzen. Je länger Sie es meiden, Ihren Ängsten auf den Grund zu gehen, desto größer und hartnäckiger werden sie. Vielleicht haben Sie in Ihrem Umfeld zur Zeit auch selbst mit übler Nachrede, Beleidigung oder Vorurteilen Ihnen gegenüber zu Kämpfen, dass Sie sich nicht anders zu helfen wissen und einfach „zurückstechen“. Das Krafttier Hornisse rät Ihnen, Ihren Stachel behutsam einzusetzen und Ihre Konkurrenten, Neider oder Mitbewerber vielmehr durch eine starke Präsenz und eine imposante Erscheinung zu beeindrucken oder in die Schranken zu weisen. Weniger ist bekanntlich mehr. So wie auch die Menschen die Hornisse auf Grund ihrer äußeren Erscheinung und ihrem Auftreten mehr als die Wespe respektieren – obwohl sie nicht gefährlicher oder giftiger ist – so zeigt Ihnen das Krafttier Hornisse, wie Sie mehr Anerkennung und Respekt bekommen, indem Sie Ihren Mitmenschen gegenüber selbsbewusster und erhabener und der Welt gegenüber gelassener und zuversichtlicher entgegen treten. Nichts beeindruckt mehr als Selbstsicherheit ohne Arroganz und Stärke ohne Gewalt. Als „Naturpolizei“ macht die Hornisse als Krafttier aber auch auf das Bedürfnis aufmerksam, unrechten Dingen auf den Grund zu gehen und für die Wahrheit zu kämpfen. Wenn Sie für die Wahrheit kämpfen wollen, dann achten Sie darauf, dass Sie sich nicht verbeißen, verrennen oder der Zweck die Mittel heiligt. Die Wahrheit hat mitunter viele Gesichter – und doch nur einen Kopf. Betrachten Sie die Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven – auch aus Jenen, die Sie sich nur schwer vorstellen können oder für unmöglich halten – und urteilen Sie nicht, ehe Sie sich nicht ein umfassendes Bild von einer Sache gemacht, möglichst viele Beteiligte und vor allem Ihr eigenes Herz gefragt haben. So entgehen Sie nicht nur folgenschweren Fehlern, sondern helfen auch Anderen dabei, sich langfristig von Vorurteilen oder übler Nachrede zu befreien.

Traumdeutung

Träumen Sie von einer Hornisse, dann weist es auf ein überdurchschnittlich aktives Unrechtsbewusstsein hin. Möglicherweise haben Sie das Gefühl der Einzige zu sein, der Licht ins Dunkel zu bringen oder eine Sache aufklären vermag.  Vielleicht haben Sie aber auch das Bedürfnis, sich gegen äußere Angriffe schützen zu müssen und professionelle Hilfe aufzusuchen. Üble Nachrede und Beleidigungen sind meistens entweder das Ergebnis von fehlendem Wissen, übernommenen Halbwahrheiten oder eigenen Wesensarten die man nur zu gern von sich wegschieben und auf andere projizieren möchte. Glauben Sie nicht alles, was man Ihnen erzählt und hintefragen Sie möglichst viel. Wahrheitsfindung ist eine wichtige Sache, die der ganzen Umwelt zu Gute kommt.

Sonstiges

Nichts bekannt.

© Wiebke Haarkemper | 6. Mai, 2013, 14:00 Uhr

Wespe

Lebensraum

Wespen sind ursprünglich auf der Nordhalbkugel in Europa, Asien und Nordamerika beheimatet, besiedeln aber Dank menschlicher Hilfe mittlerweile auch Südamerika und Australien. Die bei uns heimische und wohl auch bekannteste Art ist die Gemeine Wespe, die sich hauptsächlich von Nektar und Pflanzensäften ernährt.

Krafttier WespeMythologie

In der griechischen Mythologie soll eine Wespe den auf Grund seiner Siege arrogant und hochmütig gewordenen Königssohn Bellerophon wieder zu Vernunft gebracht haben. Dies tat sie, indem sie das Pferd stach, auf dem Bellerophon saß, woraufhin das Pferd aufbäumte und seinen Reiter zu Boden warf. Bei dem Pferd handelte es sich um Pegasus, das seitdem auch als Sternenbild im Andromedanebel zu finden war.

Wespen – Medizin

Fliegt oder summt die Wespe als Krafttier in Ihr Leben, so macht sie auf Themen wie Selbstbewusstsein, Egozentrik, Agressivität, Opposition, Rebellion und Willenskraft aufmerksam. Das Krafttier Wespe macht aber auch deutlich, dass Ihr Leben momentan viel zu sehr von Hektik und Streß bestimmt ist und Sie sher gereizt sind. Es genügt der kleinste Anlass, damit Sie emotional explodieren, aus der Haut fahren und den Stachel ausfahren. Das Krafttier Wespe kommt zu Ihnen, um Sie darauf aufmerksam zu machen, dass es den Stachel sinnvoll zu nutzen gilt. Entgegen der weitläufigen Meinung stirbt eine Wespe nicht, sobald sie zugestochen kann, denn sie kann mehrfach zustechen – ganz im Gegensatz zur Biene, die nach dem Stechen stirbt, weil sie mit dem mit Widerhaken besetzten Stachel auch sich selbst innerlich auseinanderreißt. Das ist auch der Grund weshalb Bienenstiche oftmals mehr wehtun, als Wespenstiche. Insofern macht die Wespe als Krafttier auf unterdrückte Aggressionen und nicht kontollierbare Wutausbrüche hin, denen Sie sich widmen sollten. Nehmen Sie sich ein Beispiel an der Wespe und stechen Sie nicht prophylaktisch zu, sondern wirklich nur, wenn Sie angegriffen werden und sich in unmittelbarer Gefahr befinden.

Die wenigsten Wespen sind von Natur aus aggressiv und haben es auf den Menschen abgesehen. Es ist vielmehr so, dass die Menschen durch ihr hektisches herumfuchteln der Wespe den Krieg erklären, woraufhin diese sich natürlich zu verteidigen weiß. Das Bild der Wespe als aggressives Insekt, das gerne angreift entspricht also nicht den Tatsachen. Gleichermaßen macht Sie die Wespe so aber auf die Themen Hektik und Streß aufmerksam. Sie will, dass Sie sich fragen, warum Sie sich selbst überhaupt so einen Streß machen und ob man ein paar Dinge nicht tatsächlich ruhiger und entspannter angehen könnte. Die Fähigkeit der Wespe im Ernstfall zuzustechen sagt Ihnen, dass Sie keine Angst haben brauchen, weil Sie sich im Ernstfall durchaus zu verteidigen wissen und alles andere als unbewaffnet und hilflos sind. Durch diese Überlegenheit macht das Krafttier Wespe aber auch auf Egoismus, Arroganz und Machtmissbrauch aufmerksam. Möglicherweise sind Sie momentan zu selbstbezogen und genießen es, Macht über Andere zu haben. Die Wespe als Krafttier kommt dann zu Ihnen, um Sie das richtige Verhältnis von Macht und Demut, Herrschaft und Unterordnung zu lehren. Auch eine Wespe ist ein Teil eines großen Ganzen und dient zusammen mit anderen der Königin und erhält so den Staat aufrecht.

Traumdeutung

Träumen Sie von einer Wespe, dann bedeutet das, dass Ihr Leben von zu viel Hektik und Streß geprägt ist. Erscheinen Ihnen im Traum stechende Wespen oder werden Sie sogar von einer Wespe gestochen, dann bedeutet das aus tiefenpsychologischer Sicht, dass Sie – bewusst oder unbewusst – momentan zu aggressiv, neidisch oder egozentrisch sind und sich so die meisten Probleme selbst schaffen.

Sonstiges

Nichts bekannt.

© Wiebke Haarkemper | 28. April, 2013, 13:05 Uhr

Lachs

Lebensraum

Lachse laichen in Flüssen, schwimmen über diese ins Meer und kehren nach der dortigen Wachstumsphase zum Laichen und Sterben wieder in die Flüsse zurück. Während die Lachse im Meer leben, bevorzugen sie küstennahe Gewässer in gemäßigten und teils auch arktischen Klimazonen. So trifft man Lachse nicht nur in der Ostsee an den Küsten Norddeutschlands und im Nordpolarmeer um Island, Großbritannien und Grönlands an, sondern auch im Atlantik an der Küste von Quebec in Kanada und an den Küsten des amerikanischen Bundesstaates Connecticut.

Krafttier Lachs

Mythologie

Kelten: Gemeinsam mit Adler, Amsel, Eule und Hirsch gehört der Lachs zu den fünf am längsten auf der Erde lebenden Tieren. Dem irischen Volksglauben zu Folge lebte einst ein Lachs im Fluß Boyne, dem nachgesagt wurde, dass er sehr weise sei. Diese Weisheit ging auf Jeden über, der von seinem Fleisch aß. So kam es eines Tages, dass ein Barde namens Finnegas den großen, weisen Lachs aus dem Fluß Boyne angelte und ihn seinem Novizen Fionn Mac Cumhal zum Kochen gab. Nach dem der Fisch zubereitet war und Fion Mac Cumhal ein Stückchen gekostet hatte, erlangte er magische Kräfte. Seitdem gelten alle Lachse bei den Kelten als Träger der Weisheit.

Lachs – Medizin

Der Lachs ist der einzigste Fisch, der stromaufwärts schwimmen und auch springen kann – manchmal sogar bis zu 2m hoch. Für die Bedeutung des Lachses als Krafttier bedeutet das, dass Menschen mit dem Lachs als Krafttier einen starken Verbündeten zur Seite bekommen, mit dem sie bisher Unmögliches erreichen können. Mit dem Lachs an ihrer Seite schaffen es solche Menschen ebenfalls gegen den Strom zu schwimmen, Zeichen zu setzen und sich erfolgreich gegen eine Übermacht zu wehren. Menschen mit dem Lachs als Krafttier wird nicht nur Weisheit, sondern auch die Fähigkeit des Einzelkämpfers verliehen. Der Lachs als Krafttier zeigt uns, wie wir uns auch mit Widerständen und Hindernissen durchs Leben bewegen können und an das gewünschte Ziel kommen. Der Lachs zeigt uns als Krafttier aber auch, wie wir wieder zurück zu unserer eigenen und zur Quelle des Lebens gelangen, wenn wir genug Mut haben, gemeinsam mit ihm gegen den Strom zu schwimmen – die nötige Kraft dafür erhalten wir vom Lachs.

Traumdeutung

Das Erscheinen eines Lachses im Traum ist seit jeher eher ein gutes, als ein schlechtes Omen. Es kündigt Glück und Gewinn an, wenn man im Traum einen Lachs fängt. Isst man hingegen einen Lachs, so weist das auf wachsende Weisheit hin, wohingegen ein verdorbener oder toter Lachs eher Verlust und Streit bedeutet.

Sonstiges

Totem: LachsIm Medizinrad und Indianischen Horoskop ist der Lachs dem „Mond der Reifenden Beeren“ (23.07. – 22.08.) zugeordnet. Lachs-Menschen sind selbstbewusste und zugleich sehr sensible Menschen. Sie vereinen in sich die Kraft des Feuers, die Liebe, Wärme und Geborgenheit beinhaltet, mit der Kraft des Wassers, die Einfühlsamkeit, aber auch überschwängliche Gefühle beinhaltet. [Weiterlesen…]

Der Lachs wird, wie auch der Aal, der Rune Laguz zugeordnet, welche für Gefühle, Leben und Sehnsucht steht. Mit dem Lachs als Krafttier hilft Laguz die eigenen Schwächen in Stärken zu verwandeln die eigenen Gefühle zu ordnen und von Fremden zu trennen. Ebenfalls kann mit der Rune Laguz Albträumen entgegen gewirkt und das Traumgeschehen beeinflusst werden.

© Wiebke Haarkemper | 8. August, 2012, 16:00 Uhr