Archiv der Kategorie: Insekten

Raupe

Lebensraum

Als Raupe bezeichnet man für gewöhnlich ein Entwicklungsstadium von bestimmten Insekten wie Tag- und Nachtfaltern. So ist die Raupe zwar ein eigenständiges Insekt, in ihrer Entwicklung jedoch nicht auf den Schmetterling beschränkt. Genau genommen ist die Raupe bei vielen Falterarten fast ausschließlich eine Art Fresstadium, das so viel Nahrung wie nur möglich zu sich nimmt, da viele Arten kurz nach ihrer Verpuppung zum Schmetterling nichts mehr fressen, sich nur vermehren und danach sterben. Die Raupe ist damit als Teil einer Metamorphose anzusehen, bei dem die Raupe das Stadium einer Larve bei den Tag- oder Nachtfaltern verkörpert. Als kälteempfindliches Insekt kommt die Raupe hauptsächlich in gemäßigten und tropischen Klimazonen der Welt vor, weshalb die Raupe auch in der Arktis und Antarktis fehlt. Zum Leben und Wohnen bevorzugen sie hauptsächlich Bäume und größere Waldbestände, an die sie sich meist ohne Probleme optisch anpassen. So haben Raupen meist eine grüne oder braune Färbung – je nach dem an welche Umgebung sie sich anpassen müssen. Wärend der in Nadelwäldern lebende Kiefernschwärmer grün-braun gefärbt und mit gelben Flecken besetzt ist und damit im Laub oder auf Baumstüpfen nahzu unauffindbar ist, hat die Raupe des Lindenschwärmers eine durchgend grüne Färbung, weil er sich meist in Wiesen oder auf den grünen und saftigen Blättern von Laubbäumen aufhält.

Andere Raupen besitzen auffällige Warnfarben wie gelb, rot und blau, um Fressfeinde abzuwehren. Interessant ist aber auch, dass die Farbe der Raupe nichts mit dem späteren Aussehen des verpuppten Falters zu tun hat. Ihre Größe in Verbindung mit ihrem auffälliger segmentartiger Körperbau macht die Raupe unverwechselbar und leicht von den Larven anderer Insekten zu unterscheiden. Auf dem Rücken besitzen sie ein verhärtetes Nackenschild, das ihnen Schutz gegen äußere Einflüsse wie etwa Wind, Regen, Hagel und andere Insekten bietet – während der Bauch und die Brustseite, auf der sich die Raupen fortbewegen – meist weich und ungeschützt, dafür aber umso beweglicher ist. Ihre ganz ureigene Gangart ist ebenso unverwechselbar und einzigartig. Kriechend wie eine Schlange und robbend wie ein Seehund an Land bewegt sich die Raupe zwar langsam, aber dafür trittsicher vorwärts. Dadurch, dass sie beim Fotbewegen Segment für Segment bewegt kann die Raupe auch widrige Hindernisse überwinden und unwegsame Pfade einschlagen.

Krafttier Raupe

Mythologie

Im Hinduismus sind die Raupe und der Schmetterling eng mit dem Glauben der Reinkarnation verbunden. Es heißt dass Brahma, der Schöpfergott des Priestertums, von tiefer Ruhe erfüllt gewesen sein soll, als er die Verwandlung einer Raupe beobachtet hatte. Durch dieses Erlebnis war Brahma davon überzeugt, dass Vollkommenheit durch Wiedergeburt erlangt werden kann. Der römische Schriftsteller Plinius war der Auffassung, dass Raupen durch Tautropfen entstehen würden, die im Frühling auf die Blätter fallen. Die griechische Mythologie kennt die sog. Kampe, ein weibliches und raupenähnliches Ungeheuer, welches Kyklopen (einäugige Dämonen) und Hekatoncheiren (hundertarmige Riesen) in der Unterwelt bewachte bis Zeus diese während des Kampfes der Titanen erschlug.

Bereits im alten China wusste man die feinen und glänzenden Fäden des Kokons der Raupe zu schätzen. So kam es auch, dass man die Fäden der Kokons seit jeher für die Seidenproduktion nutzt und mittlerweile leider auch in Indien, Japan domestizierte Seidenspinner gezüchtet werden. Die aus den Fäden des Kokons gewonne Seide wird nicht nur zur Herstellung von Kleidung, sondern auch für Saiteninstrumente verwendet. Seide war einst ein wertvolle und begehrte Handelsware, die über die berühmte Seidenstraße von Asien nach Europa transportiert wurde. Die Seidenstraße hat ihren Namen übringes auch nicht von ungefähr, sondern vom Erzeugnis der Seide. Durch die regelmäßige, häufige und hauptsächliche Nutzung als Handelsweg für Seidenprodukte kam diese Straße eben zu ihrem Namen.

Die Traditionelle Chinesische Medizin, als auch die Vitalpilzkunde kennt einen sog. Raupenpilz (Ophiocordyceps sinensis) und weiß diesen als Heilpilz zu schätzen. Seinen Namen trägt dieser Pilz natürlich genausowenig von ungefähr. Sein  schlankes, längliches und segmentartiges Aussehen, sowie seine bräunliche Färbung und seine geringe Größe erinnern sehr an eine Raupe – daher eben auch sein Name.

In der Literatur finden wir die Geschichte der Raupe „Nimmersatt“ des erfolgreichen amerikanischen Kinderbuchautors Eric Carle. Die Geschickte erzählt von der immer hungrigen Raupe „Nimmersatt“, die eine Woche lang viele verschiedene Lebensmittel frisst. Am Ende der Woche wird sie vom vielen Essen schließlich dick und fühlt sich schlecht. Dann findet sie ein grünes Blatt, das ihr saftiger, frischer und leckerer erscheint, als alles, was sie bisher gegesessen hat. Sie kann der Versuchung nicht widerstehen und frisst dieses Blatt – und stellt zu ihrem Erstaunen fest, dass es ihr danach viel besser geht. Dann wurde sie richtig satt und legte sich schlafen. Als sie wieder aufwacht, stellt sie fest, dass sie sich in einen wunderschönen Schmetterling verwandelt hat.

Gleichwohl finden wir in der Litaratur auch die Geschichte von der Raupe Valtentin und seinen Freunden. Sie erzählt von einer neugierigen und abentuerlustigen Raupe, welche die Welt erkunden möchte und auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist. Dabei begegnet die Raupe Valentin vielen anderen Insekten, die seine Hilfe benötigen. Da er sich als mutig und hilfsbereit erweist macht er sich auf seiner Reise viele Freunde, die ihm dabei helfen Gefahren zu überwinden und einen neuen Schlafplatz zu finden. Die Geschichte zeigt auf wunderbare Weise, dass auch eine noch so kleine und hilflos geglaubte Raupe große Wege zurücklegen, schwierige Hindernisse überwinden und anderen helfen kann.

In der Heraldik ist die Raupe zwar nicht zu  finden, dafür aber als Fahrzeug in der Forst- und Landwirtschaft, der Bauindustrie und dem Militär. Als Raupe versteht man in dieser Hinsicht nämlich für gewöhnlich große Kettenfahrzeuge, die keine Reifen, sondern Gleisketten haben, welche die Last gleichmäßig verteilen und es so der Raupe ermöglichen, sich auf unebenem oder weichen Untergrund wie Waldboden, Sand, Kies oder anderem steinigen und leicht hügeligem Gelände sicher und schnell bewegen zu können – wie auch die echte Raupe, von dem das Fahrzeug seinen Namen hat.

Raupen – Medizin

Kriecht  die Raupe als Krafttier in Ihr Leben, dann wird es Zeit sich auf das Wesentliche zu besinnen und zu erkennen, dass man auch mit kleinen Schritten ans Ziel kommt – vielleicht nicht unbedingt schneller, dafür aber sicherer. Obwohl die Raupe zunächst winzig und bedeutungslos wirkt, wohnt in ihr dafür eine umso größere spirituelle Medizin. Als Teil einer Metamorphose zeigt uns das Krafttier Raupe, dass wir in unserer Entwicklung noch mitten drin – quasi noch „in den Kinderschuhen“ – stecken. Zunächst ist da das Ei, aus dem die Larve in Form der Raupe schlüpft. Im übertragenen Sinne bedeutet das, das gewissen Vorhaben, Ideen und Vorstellungen gerade erst geschlüpft sind und sich erst noch entwickeln müssen, bevor man darüber urteilen oder eine Ernte einfahren kann. Ihr segmentartiger Körperbau und ihre ureigene und nur für Raupen typische Fortbewegungsweise unterstützt diese Symbolik. Es ist jetzt nicht die Zeit für große Dinge und große Schritte, sondern die Zeit kleine Abschnitte mit kleinen Schritten zu meistern. Es ist ein langer und sicher auch beschwerlicher Weg bis zum Ziel und daher ist die Raupe als Krafttier auch ein Symbol für Zielstrebigkeit. Ihre Fähigkeit auch widrige Hindernisse zu überwinden und unwegsame Pfade einzuschlagen zeigt, dass auch Sie in Ihrer aktuelle Lebensphase gemeinsam mit der Raupe als Krafttier jedes noch so unüberwindbar geglaubte Hindernis meistern und jeden noch so weichen Boden begehen können, ohne einzusinken oder auszurutschen.

Das Krafttier Raupe stärkt Ihnen in jedem  Fall den Rücken – auch wortwörtlich – und schützt Sie gegen äußere Einflüsse, damit Sie Ihren Weg unbeirrt fortsetzen können. Gleichermaßen sorgt das Krafttier Raupe dafür, dass ihr Herz weich und ihr Körper beweglich bleibt, damit Sie agil genug sind, um sich fortzubewegen. All dies lässt erkennen, dass die Raupe nicht für Zielstrebigkeit, sondern auch für Geduld und Willensstärke steht, denn von ihr können wir lernen, dass man nicht aufgeben, sondern geduldig sein, an sich selbst glauben und sein Ziel nicht aus den Augen verlieren darf, wenn man es jemals erreichen möchte. Während das Ei für den Anfang (unsere Pläne) und der Schmetterling das Ziel (das Ergebinis)  ist, so steht die Raupe genau dazwischen. Sie ist der Übergang vom Kind zum Erwachsenen. Gleichwohl repräsentiert die Raupe eine Art Arbeitsstadium, in dem es nur ums Fressen und Wachsen gilt. Im übertragenen Sinne bedeutet das, dass das Krafttier Raupe darauf aufmerksam macht, dass das Krafttier Raupe mit Arbeit, Fleiß und Beständigkeit in Verbindung steht. Es die Zeit der Arbeit, nicht die Zeit der Ernte. Nach dieser Zeit kommt die Zeit der Ruhe und der Besinnung in Form eine Kokons (die Entwicklung), in welchem wir uns auf die Verpuppung vorbereiten. Ist unsere Zeit gekommen, wird es Zeit sich selbst zu erkennen und sein wahres Wesen nach Außen zu tragen. Erst nach der Ruhephase erkennen wir uns als Schmetterling wieder und können die Ernte einfahren, für die wir als Raupe so hart gearbeitet haben. Ebenso zeigt die Raupe, dass man nicht vorschnell urteilen sollte. Eine Weisheit von Erich G. Wickenburg bringt es auf den Punkt: „Wer eine Raupe zertritt, hat einen Schmetterling getötet.“

Das Krafttier Raupe erinnert uns daran, dass wir uns auf dem Weg selbst fragen müssen, ob der Weg, den wir gehen immernoch der Weg ist, den wir gehen wollen und ob sich die Dinge so entwickeln, wie wir es vor dem Schlüpfen geplant hatten. Nicht immer läuft alles nach Plan, daher ist es nicht wichtig, wie wir uns einmal die Dinge ausgemalt haben, sondern wie sie nun wirklich sind. Das Krafttier Raupe holt uns damit – im wahrsten Sinne des Wortes – zurück auf den Boden der Tatsachen. Gleichwohl möchte sie darauf aufmerksam machen, was genau wir in der Arbeitsphase „zu uns nehmen“. Denn all dies wird unsere Entwicklung prägen und unsere Art der späteren Verpuppung bestimmen. Erst die gesammelten Erfahrungen und die daraus resultierende Reife lässt uns später zum Tag- oder Nachtfalter werden. Die Zeit der Arbeit kommt mit der Raupe als Krafttier in Ihr Leben, die Zeit der Wandlung steht kurz bevor – arbeiten sie  jetzt gut, gewissenhaft und gründlich, damit die spätere Verwandlung umso einfach und schöner werden kann. Geben Sie jedem tag die Chance der Schönste in Ihrem Leben zu werden und erledigen Sie anfallende Arbeiten immer sofort, damit Ihnen neue Arbeiten nicht zu viel werden.

Traumdeutung

Krabbelt die Raupe durch Ihre  Träume, dann weist sie darauf hin, dass Sie zur Zeit eine Veränderung durch machen und sich mitten in einem Prozess befinden. Das Erscheinen eine Raupe oder einer sich verpuppenden Raupe im Kokon kann auf die Angst hinweisen, wie sich Dinge am Ende enteickeln werden und ob sich manche Vorhaben oder Menschen am Ende auf eine unangenehme Art und Weise „entpuppen“ werden. Eine Raupe im Traum macht uns aber auch auf unentdecktes oder ungefördertes Potenzial aufmerksam, das entfaltet, gelebt und weiterwentickelt werden will, damit wir unsere Seelenfrieden und unsere Berufung finden können.

Buchempfehlungen

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Glühwürmchen

Lebensraum

Glühwürmchen sind kleine Insekten aus der Familie der Leuchtkäfer. Mit Ausnahme der Arktis und Antarktis sind Glühwürmchen nahzu weltweit anzutreffen, wo sie Wiesen, Wälder und Lichtungen vorfinden. Außerhalb von Europa und Nordamerika findet man Glühwürmchen durchaus auch in tropischen Wäldern von Südamerika, Afrika und Asien. Glühwürmchen sind sehr scheu und keine Kulturfolger, weshalb man sie selten  bis gar nicht in Gärten und Parkanlagen, sondern vielmehr in der freien und unberührten Natur vorfindet. Wie andere Käfer, so ernähren sich auch Glühwürmchen/Leuchtkäfer von kleineren Insekten, kleinen Schnecken, Pollen, Blättern und Nektar. Das Besondere und auffälligste Merkmal aller Leuchtkäfer ist ihre Fähigkeit im Dunkeln zu leuchten, was sie mit Hilfe von Biolumineszenz erreichen.  Die Erzeugung eines solchen (sog. kalten) Lichtes selbst dient allerdings nicht der Beleuchtung, sondern zur Kommunikation und Mitteilung der Paarungsbereitschaft. So soll die Aussendung der Leuchtsignale dabei helfen, dass männliche und weibliche Tiere zur Paarung zueinanderfinden.

Krafttier GlühwürmchenMythologie

Leider ist nichts über das Glüchwürmchen bzw. den Leuchtkäfer in der Mythologie bekannt.

Glühwürmchen – Medizin

Wenn das Glühwürmchen als Krafttier in Ihr Leben fliegt, dann gilt es das innere Licht zu finden und das eigene Leuchten zu entdecken. Denn so wie das Glühwürmchen in der Dunkelheit leuchtet, so hilft Ihnen auch das Krafttier Glühwürmchen dabei, die Nacht zu erhellen und in der Dunkelheit Ihren Weg zu finden. Nimmt man sich die Zeit, um Glühwürmchen oder Leuchtkäfer näher und vor allem in Ruhe zu betrachtetn, dann könnte man fast meinen, dass sie wie kleine Sterne sind, welche den Nachthimmel im Sommer beleuchten. Wer das Glühwürmchen als Krafttier hat, ist aufgefordert, die Nacht zu erhellen, ein Licht und damit auch ein Orientierungspunkt (und vielleicht sogar auch ein Leuchtturm) für Andere zu sein. Ist das Glühwürmchen oder der Leuchtkäfer Ihr Krafttier, dann kommt es zu Ihnen um Sie in der Dunkelheit zu begleiten und zu führen. Wer einmal Glühwürmchen oder Leuchtkäfer in lauen Sommernächten beobachtet hat, weiß um Ihre magische Ausstrahlung und dass Sie einen richtig verzaubern können.

Deshalb will das Krafttier Glühwürmchen auch, dass Sie sich der Magie des Alltags bewusst werden und erkennen, dass alles seinen Zauber hat. Denn in Wirklichkeit kann alles magisch oder zauberhaft erscheinen – man muss einfach nur den richtigen Blick dafür haben. So leuchtet Ihnen das Glühwürmchen nicht nur den Weg in der Nacht, sondern weckt auch die eigene Leuchtkraftin in Ihnen. Schauen Sie dem Spiel der Glühwürmchen und Leuchtkäfer zu und erkennen Sie, wie schön sie leuchten, wie fröhlich sie zur Musik der Grille tanzen und wie unbekümmert sie durch die Nacht fliegen. Machen Sie es den Glühwürmchen nach und entdecken Sie die Schönheit, Freude und Hoffnung neu. Staunen Sie, halten Sie inne und erfreuen Sie sich an jedem kleinen Alltagszauber, denn die Welt ist einfach zauberhaft! Erinnern Sie sich daran, dass jeder von uns ein Licht in sich trägt, das er nur zum Leuchten bringen muss und dass selbst das scheinbar kleinste Licht die Nacht erhellen kann. Tragen Sie Ihr Licht in die Welt, stellen Sie es nicht länger unter den Scheffel und schenken Sie sich und der Welt Freude und Hoffnung. Entfachen Sie den Urfunken Ihrer Seele!

Andererseits kann das Leuchten von Glühwürmchen auch auf Verblendung, Täuschung und Trugschluss aufmerksam machen. Es ist nicht alles Gold was glänzt und es ist erst recht nicht alles Gut, was hell und freundlich erscheint. Nicht umsonst werden leuchtende Glühwürmchen mitunter auch als Irrlichter bezeichnet. Schauen Sie also hinter die Kulissen und Fassaden, denn nur dort findet sich das wahre Ich der Dinge. Abschließend ein passendes Gedicht über Glühwürmchen namens „Fireflies in the Garden“ von Robert Lee Frost (sinngemäße Übersetzung aus dem Englischen):

Glühwürmchen im Garten

Hier kommen echte Sterne um den oberen Himmel zu füllen,
Und hier auf der Erde kommen Sterne nachahmende Fliegen,
die, obwohl Sie niemals  der Größe der Sterne gleichen,
(und auch im Herzen keine Sterne sind)
hin und wieder wie herabfallende Sterne wirken.
Mit der Ausnahme, dass sie diese Illusion nicht aufrechterhalten können.

Traumdeutung

Fliegt ein Glühwürmchen oder Leuchtkäfer durch Ihren Traum, dann symbolisiert es das Aufflackern einer alten Sehnsucht oder einer alten Liebe. Des Weiteren repräsentiert es den Funken einer Leidenschaft, der wieder entfacht werden will und der einfach nur überspringen muss. Ebenfalls bedeutet das Leuchten eines Glühwürmchens oder Leuchtkäfers im Traum einen kleinen Hoffnungsschimmer, der Sie durch die Nächte des Lebens führen möchte. Denken Sie immer daran: Die dunkelste Stunde ist vor dem Sonnenaufgang!

Sonstiges

Nichts bekannt.

Zecke

Lebensraum

Zecken sind kleine bis große Insekten aus der Familie der Milben- und Spinnentiere (zu denen unter anderem auch die Spinne und der Skorpion gehören). Mit Ausnahme der Arktis und Antarktis sind Zecken nahzu weltweit anzutreffen, wo sie Wirte vorfinden – in unseren Breiten jedoch bevorzugt jedoch in Nadelwäldern, hohem Gras und Feldern. Außerhalb von Europa und Nordamerika findet man Zecken durchaus auch in tropischen Wäldern von Südamerika, Afrika und Asien. Als Kulturfolger findet man Zecken mittlerweile sogar in Gärten und Parkanlagen, wo sie lauernd auf einem Grashalm nur auf den richtigen Zeitpunkt warten, bis ein Mensch oder Tier vorbeikommt. Wie auch alle anderen Parasiten, so ernähren sich auch Zecken auf Kosten anderer – hauptsächlich jedoch von dem Blut ihrer Opfer.

Krafttier ZeckeMythologie

Leider ist nichts über die Zecke inder Mythologie bekannt, außer ein paar Redewendungen.

Zecken – Medizin

Wenn die Zecke als Krafttier auf besondere Weise Ihre Aufmerksamkeit erfordert, dann lehrt Sie die Zecke den richtigen Zeitpunkt vom Festbeißen und Loslassen. So wie sich auch der weltliche Vertreter des Krafttieres Zecke von Reizen wie Geruch, direkten Kontakt, Vibration und Temperatur bei der Suche seines Opfers leiten lässt, so hilft Ihnen auch das Krafttier Zecke, sich bei Ihrer Weg- und Zielsuche auf all Ihre Sinne zu verlassen und diese miteinander in Einklang zu bringen. Vom spirituellen Vertreter der gefürchteten Zecke in der alltäglichen Wirklichkeit können Sie so Einiges lernen. Mit Hilf der Zecke als Krafttier lernen Sie beispielsweise, wie Sie die nötige Willenskraft entwickeln um ein Zeil zu erreichen – gleichermaßen lernen Sie aber auch die richtige Technik, sich an Etwas oder Jemanden „festzubeißen“ oder „anzuheften“, ohne dass man Sie abschütteln kann. Auch wenn das zunächst seltsam erscheinen mag, so gibt es mitunter gute Gründe sich in eine Sache mal richtig reinzubeißen ohne sich zu verbeißen – beispielsweise dann, wenn es um das eigene Recht, Würde, Gleichberechtigung, Glaubwürdigkeit oder Gerechtigkeit im Allgemeinen geht. Wenn Sie wissen, dass Sie wirklich im Recht sind und Ihnen Unrecht angetan wurde, dann lassen Sie die Sache nicht eher los, bis Sie Recht bekommen und der oder die Täterin entsprechend enttarnt oder verurteilt wurde. Auch wenn das viel Zeit und Nerven erfodert und es möglicherweise bis „zum obersten Gericht“ geht. Gleichzeitg hilft Ihnen das Krafttier Zecke aber auch dabei, sich zum richtigen Zeitpunkt (z.B. wenn ein Ziel erreicht wurde) vom Verbeißen wieder zu lösen – auch wenn es schwerfallen mag, aber Verbissenheit ist auf Dauer keine Lösung.

Verbissenheit ist also auch ein zentrales Thema, auf das Sie das Krafttier Zecke aufmerksam machen möchte. Möglicherweise sind Sie zur Zeit enorm verbissen, ohne dass es einen Grund gibt. Versuchen Sie locker zu bleiben und sich zu entspannen, dann entkrampfen sich auch die Situationen in Ihrem Leben. Verbissenheit kann aber auch bedeuten, dass Sie sich Jemanden zu sehr oder zu dicht „an die Fersen heften“. Seien Sie in diesem Fall vorsichtig, denn das kann leicht als sog „Stalking“ (deutsch: nachstellen) aufgefasst werden, wogegen sich das Opfer rechtmäßig wehren kann, weil seine Privatsphäre verletzt wird. Selbiges passiert möglicherweise sogar gerade Ihnen, wenn die Zecke Ihr Krafttier ist – dann gilt es sich schleunigst von der Verbissenheit eines Anderen zu lösen. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass sich Jemand aus unerklärlichen Gründen an Ihnen festgebissen hat und keine Möglichkeit auslässt Ihnen zu schaden, dann finden Sie eine Möglichkeit, wie Sie dem ein schnelles Ende bereiten, bevor dieser Jemand Ihnen noch mehr wertvolle Lebensenergie raubt. Als Parasit macht das Krafttier Zecke auf eigenes oder fremdes parasitäres Verhalten aufmerksam. Damit ist auch Energieraub ein Thema, auf das Sie das Krafttier Zecke aufmerksam machen möchte. Was oder wer raubt Ihnen Energie und wem oder was rauben Sie die Energie? Welcher „Raub“ lohnt sich wirklich und wo gilt es sich loszulösen?

Traumdeutung

Krabbelt eine Zecke durch Ihre Träume, so kann das verschiedene Bedeutunge haben. Sehen Sie im Traum eine Zecke über Ihre Haut kriechen, so warnt sie vor Krankheit oder Überforderung. Sie sollten vermehrt auf Ihre körperliche und seelische Gesundheit achten. Werden Sie im Traum von einer Zecke gebissen, dann werden Sie womöglich zur Zeit von Jemandem ausgenutzt. Überlegen Sie, wer auf ihre Kosten lebt oder sich Ihnen Gegenüber wie ein Parasit verhält und beenden Sie diese Verbindung, bevor Sie noch mehr Energie und Nerven verlieren.

Sonstiges

Nichts bekannt.

Fliege

Lebensraum

Fliegen sind kleine bis mittelgroße, weltweit vorkommende Insekten (mit Ausnahme der Artkis und Antarktis) und daher nicht nur Asien und Europa, sondern auch in Nordamerika, Südamerika, Afrika und Australien anzutreffen. Die bekanntesten und auch gemeinsamen Merkmale der Fliegen sind ihre sechs Beine, ihre zwei Flügel und  ihre schwarz-braune oder grünliche glänzende Färbung. Sie haben die Fähigkeit an Decken zu laufen und haben mit ihren „Mosaik-Augen“ durch einen sehr großen Sichtradius fast alles im Blick – und das gleichzeitig. Fliegen sind in der Regel Aasfresser, weshalb sie sich in der Regel an toten Tieren oder Exkrementen von Mensch und Tier zu schaffen machen. Darüber hinaus ernähren sich Fliegen auch von Pilzen, Flechten und anderem pflanzlichem Material. In unserem Breiten trifft man Fliegen am Häufigsten auf Bauernhöfen, Feld und Flur auf dem land oder in der Nähe von Gastronomien und öffentlichen Toiletten. Als Kulturfolger sind Fliegen (insb. Stubenfliegen und Schmeißfliegen) deshalb nicht nur in ländlichen Regionen, sondern mittlerweile auch zahlreich in der Stadt vertreten, wo sie meistens vom Schweiß- oder Essensgeruch angelockt werden. Andere Fliegen wiederum wie z.B. die Schwebfliege ernähren sich überwiegend von pflanzlichem Material wie Knopsen, Blüten und Gräsern und werden vom Duft der Blumen angelockt – aber auch kleinere Insekten und deren Larven werden nicht verschmäht. Hier soll es jedoch nur um die Stuben- und Schmeißfliege als Krafttier gehen.

Krafttier FliegeMythologie

Loki, Blutsbruder von Odin und der germanische Gott des Feuers, der Verwandlung und der List erscheint meistens in  der Gestalt von einem Lachs oder einer Fliege, um seine Opfer auszuhorchen, zu ärgern und auszutricksen. Generell war Loki – und damit auch die Fliege – für die Germanen das, was der Kojote für die Indianer Nordamerikas ist: Ein Trickster, der es liebt Schabernack zu treiben und Andere zu veräppeln.

Im Märchen „Das tapfere Schneiderlein“ von den Gebrüdern Grimm erschlägt ein Schneider sieben Fliegen auf einen Streich und schneidert sich voller Stolz einen Gürtel mit der Aufschrift „7 auf einen Streich“, den er auch fortan trug. Im heutigen Sprachgebrauch haben sich die „7 auf einen Streich“ als Redewendung etabliert, bei der man mit nur einer Handlung  mehrere Dinge gleichzeitig bewältigt. Heute ist diese Redewendung auch besser bekannt als „2 Fliegen mit einer Klappe schlagen“.

Das in der christlichen Mythologie erwähnte Synonm „Beelzebul“, „Baal-Zebub“ oder „Beelzebub“ für den Teufel bedeutet übersetzt nichts anders als „Herr der Fliegen“. Man geht davon aus, dass der Beiname „Beelzebub“ hearblassender Natur ist und ursprünglich von „Baal Zebul“ (einer Gottheit der Philister und Kanaaniter) abstammt, der wiederum eine Fliegengottheit ist. So gelang es den Christen sich auf indirekte Weise bis heute über heidnische Götter – insb. Baal, der viele Namesnformen besitzt (darunter auch Baal Zebul) – und den Götzendienst lustig zu machen. Baal-Zebub galt aber auch als Herr der Fliegen, der angerufen wurden um Fliegen abzuwehren oder die Pest zu vertreiben. Man sagt, dass die Namensform Baal-Zebub Name daher kommt, weil der Altar von Baal häufig von zahllosen Fliegen umschwirrt wurde. So verwundert es nicht, dass der Teufel „Fliegen frisst“ (und damit sein eigenes Gefolge vernichtet), wenn er selbst in Not ist. Bis heute kennen wir die Redewendung „in der Not frisst der Teufel Fliegen“, die mehr als doppeldeutig ist. zum Einen bedeutet sie, dass man in ausweglos erscheinenden Situationen oder Lebenslagen nicht wählerisch sein und sich mit allem zufrieden geben sollte, was man bekommt, zum Anderen bedeutet diese Redewendung aber auch, dass man aus Not Dinge tut, die man sonst nicht tun würde und die vorher undenkbar erschienen. Diese Redewendung, die zugleich eine Weisheit ist, spiegelt ein tatsächliches psychologisches Phänomen wider: In Zeiten der Not ist sich meist jeder selbst der Nächste und macht man keinen Unterschied zwischen Freund und Feind – aus reinem Überlebensinstinkt heraus. Gleichermaßen kann man in unzähligen Filmen, Märchen und Romanen beobachten, wie sich die Bösewichte am Ende oftmals selbst vernichten, weil sie sich gegenseitig misstrauen und töten. Somit gesehen bedeutet dieses Redewendung metaphorisch aber auch: Der Satan lebt von den Seelen, die er sich einverleiben kann.

Und so macht auch die Redewendung „den Teufel mit dem Beelzebub“ austreiben Sinn, denn wie soll man den Teufel mit dem Teufel selbst austreiben (da Beelzebub ja nur ein anderer Name für den Teufe ist) – geschweige denn Fliegen mit Fliegen (da der Teufel ja der Herr der Fliegen ist und Beelzebub nur eine anderere Namensform für den Fliegengott ist)?

So ist es nicht verwunderlich, dass die Fliege im christlichen Glauben bis heute noch mit dem Teufel und Dämonen assoziiert wird. Womöglich wird sie aber auch deshalb mit dem Tod und der Unterwelt assoziiert, weil sich der weltliche Vertreter der Fliege gerne an toten Tieren  und Menschen (und deren Exkremente) zu schaffen macht.

Der Ekel vor der sonderbaren Lebensweise der Fliege und die enorme Lästigkeit dieses Insektes brachte ihr nicht gerade einen guten Ruf ein. Um so erstaunlicher ist ein Glaube aus der östlichen Mythologie, der besagt, dass es sich bei den Fliegen um umherirrende, rastlose und nicht inkarnierte Seelen von Verstorbenen handelt. Dem zu Folge könnte man sich auch die bei uns etablierte Redewendung „wie die Fliegen“ betrachtet. Wenn wir sagen, „sie kommen wie die Fliegen“, meinen wir, dass eine große Menschenmasse auf etwas „fliegt“ und sie von irgendetwas „magisch angezogen“ wird. Dabei kann es sich um eine Attraktion oder ein Ereignis handeln, aber auch um einen spirituellen Menschen, der eine „magische“ oder lichtvolle Ausstrahlung hat, sodass die Seelen von Verstorbenen in Form der Fliegen meinen, sie würden ins Licht fliegen. Sagen wir „lästig wie die Fliegen“, meinen wir damit Menschen, die uns einfach nicht in Ruhe lassen wollen und uns auf die Nerven gehen. Wo auch immer wir hinsehen, ist die Fliege präsent und wird genauso geliebt, wie sie gehasst wird.

Im Zeichentrickfilm “Biene Maja” begegnet die neugierige und abenteuerlustige Biene namens “Maja” der frechen Stubenfliege namens „Puck“. Diese Stubenfliege präsentiert der Maja stolz seine Welt und dass er sich keine Sorgen ums Essen machen muss, weil ihm alles von den Menschen serviert wird. So richtig gefallen tut das der Maja aber nicht und schließlich müssen beide vor der Fliegeklatsche fliehen, mit der sie gejagt werden. So muss Maja am Ende feststellen: so richtig heil und schön ist diese Welt nicht, in der man alles serviert bekommt und dass alles zwei Seiten hat.

Fliegen – Medizin

Wenn die Fliege als Krafttier in Ihr Leben brummt oder krabbelt, dann wird es Zeit für die Krafttiermedizin der Fliege. Diese beinhaltet nicht nur Ruhe und Gelassenheit, sondern birgt auch die Chance, über seinen Schatten zu springen und Dinge zu tun, die man sich bisher nicht getraut hat.Das Krafttier Fliege fodert aber auch dazu auf, anstehende Dinge nicht länger aufzuschieben, sondern sofort zu erledigen. Gleichermaßen lehrt Sie die Fliege Beharrlichkeit, Nervenstärke, Ausdauer und Geduld, denn all dies sind die Fähigkeit, die Sie sich aneignen müssen, um Ihre aktuellen Lebensphase zu meistern. So wie auch die weltlichen Verwandten der Fliege äußerst lästig sein könnnen, so weist auch das Krafttier Fliege darauf hin, dass es in Ihrem Leben etwas oder jemanden gibt, das oder der Sie belästigt und Ihre Nerven raubt. Sie haben zwei Möglichkeit der Sache entgegen zu treten: Entweder Sie finden die Störquelle und schalten sie ab oder aber Sie trainieren sich Gelassenheit und Nerven aus Stahl an, damit nichts und niemand Sie mehr ablenken und nerven kann. So testet eine Fliege als Krafttier meistens Ihre Geduld und Ihre Grenzen – wie lange lassen Sie sich etwas gefallen, bis Sie zurückschlagen und wenn Sie zurückschlagen, kenn Sie dann das richtige Maß von Unrercht und Vergeltung oder schießen Sie mit Kanonen auf Spatzen? Stellen Sie sich diesen Fragen, denn die Antworten werden Sie zur Krafttiermedizin der Fliege führen.

Doch eine Fliege als Krafttier macht auch auf die untere Welt und Botschaften von Verstorbenen aufmerksam. Das Krafttier Fliege will, dass Sie Ihren Ekel und Ihre Vorurteile überwinden und sich gemeinsam mit ihr auf die Reise in Ihre untere Welt begeben, damit Sie sich selbst stellen. Sie zeigt Ihnen ob und welche „Leichen“ Sie im Keller haben. Vielleicht erkennen Sie daran, dass so Manches, was Ihnen widerfährt, Sie selbst auch an Andere austeilen und dass es vielleicht gar nicht die Anderen sind, die nerven, sondern Sie selbst. Vielleicht erkennen Sie aber auch, dass Sie momentan nicht sehr geduldig sind und Sie aus Streßgründen ziemlich genervt oder mit sich selbst beschäftigt sind, dass Ihnen jedes Entgegenkommen von Außen als lästig erscheint. Die Lästigkeit der Fliege kann aber auch auf Einmischung von Außen, ungebetene Gäste oder ungefragte Hilfe von Jemandem aufmerksam machen. Was auch immer jetzt der Fall ist ist, so gilt es es jetzt Ruhe und Gelassenheit zu entwickeln. Wenn Sie nervös werden, können Sie sich nicht auf Ihre Aufgaben konzentrieren und machen vielleicht Fehler. Versuchen Sie am besten einfach „nichts ins Schwitzen“ zu kommen, denn das lockt nur noch mehr Fliegen in Form von ungebetenen Gästen an. Die Beharrlichkeit und der Mut einer Fliege, trotz aller Hindernisse immer und immer wieder zu einem Ort zurückzukehren, den sie gut findet lehrt Sie, dass man sich nicht gleich verscheuchen lassen darf. Lernen Sie von der Fliege, wie man sich nicht vertreiben lässt, aber seien Sie dabei nicht naiv und erkennen Sie die Gefahr, wenn sie da ist und fliegen Sie rasch davon, denn dann bringt auch alle Beharrlichkeit nichts.

Gleichermaßen bedeutet diese beständige Rückkehr zum selben Ort aber auch, dass Sie vielleicht nicht loslassen können. Fragen Sie sich deshalb, welche Gedanken Sie qäulen und wo Sie sich in Ihrem Leben im Kreis drehen. Alles was nervt, blockiert Sie und was Sie blockiert, kann Sie im (Energie-)Fluss des Lebens nicht weitertragen. Finden Sie heraus, ob Sie sich durch Selbsttäuschung selbst blockieren oder Ihnen einfach „der Nerv“ für die Konfrontation mit dem Hindernis oder der Blockade fehlt. Gleichermaßen macht das Krafttier Fliege auf Unkonzenttrierheit und Unruhe in den Gedanken hin. Möglicherweise sind Sie gerade dabei, sihc zu verzetteln, weil Sie viele Dinge zu tun haben, aber nich wissen wo Sie anfangen und in welcher Reihenfolge Sie die Dinge abarbeiten sollen. So wie auch die Fliegen manchmal ziellos umherzuschwirren scheinen, so ergeht es im Moment auch Ihnen – ohne Ziel und ohne Rast. Lernen Sie von der Fliege als Krafttier Ausdauer und Willenskraft, damit Sie sich nicht mehr so leicht vom Ziel abbringen lassen und (innere) Ruhe und Ihren (inneren) Frieden finden.

Traumdeutung

Lästige Fliegen im Traum warnen vor Streit und Ärger in der Familie oder der Beziehung hin. Möglicherweise spielen Sie mit dem Gedanken alles hinzuschmeißen und aufzugaben, doch die Fliege im Traum will Ihnen sagen, dass Sie innehalten und nicht voreilige Schlüsse ziehen sollten. Möglicherweise werden Sie zur Zeit auch von anderen belästigt oder es „nervt“ Sie ein bestimmtest Thema. Widmen Sie sich dem oder derjenigen, der oder die an Ihren Nerven nagt und klären Sie das mit ihm oder ihr. Umherschwirrende Fliegen im Traum machen aber auch auf ein Durcheinander und Unruhe in Ihren Gedanken aufmerksam. Sie sollten Ihren Geist zur Ruhe bringen, damit Sie klare Gedanken fassen können.

Sonstiges

Nichts bekannt.

Der Satan lebt von den Seelen, die er sich einverleiben kann.